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Im Gespräch mit Füssens Bürgermeister Paul Iacob |
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Füssen. Was ist mit dem Allgäuer Dorf, weshalb wurde eine Außenbereichssatzung für das Wasenmoos beantragt, nachdem anscheinend der Stadtrat einstimmig gegen die Schwarzbauten war und muss ein Bürgermeister alle Posten selbst erfüllen? Das und mehr wollte Füssen aktuell in einem Gespräch mit Füssens Bürgermeister Paul Iacob erfahren.
Genau vor einem Jahr gab es die Pressekonferenz bezüglich des Allgäuer Dorfes. Seither hört man nichts mehr. Werden die Planungen weiter verfolgt? Ja, es wird an dieser Planung gefeilt und gearbeitet. Wir waren erst kürzlich im Landratsamt und haben uns die letzten Fortschritte angeschaut. Die Betreiber und Investoren stehen zum Teil schon da und ich muss sagen, es wird eine tolle Sache mit einem großen Erlebniswert und das nicht nur für die Touristen, sondern auch für die Einheimischen. Wir wollen kein Outlet-Center, wir wollen den Leuten zeigen, was das Allgäu auf seine authentische und auch moderne Art zu bieten hat. Das Allgäu ist ein positiver Umweltfaktor, es hat einen hohen Stellenwert – und das wollen wir vermitteln. Alle Häuser sind modern, energetisch auf aktuellem Stand, aber zugleich auch historisch angehaucht.
Wie hoch ist die Investitionssumme? Die Investoren gehen von 40 bis 50 Millionen aus.
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Karolina Hanauer |
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100 Jahre und kein bisschen leiserFüssen. Am 7. Januar wird Karolina Hanauer 100 Jahre alt. Geboren noch zu Zeiten der Monarchie blickt die Füssnerin auf zwei Weltkriege, eine Diktatur, Zerstörung, Aufbau und Aufbruch zurück. Manchmal mag sie an die vergangenen Jahre nicht denken. Es sind die Jahre während des zweiten Weltkrieges. Sie waren furchtbar, so furchtbar, das Karolina Hanauers Gefühlswelt noch heute „Karussell“ fährt. „Man kann sich das nicht vorstellen. Hoffen wir, dass die Menschen nicht noch mal so blöd sind und einen Weltkrieg anfangen“. Karolina Hanauers Verstand ist scharf – ihr entgeht nichts was in Füssen und Umgebung passiert. Sie empfindet nicht alles gut, was in „ihrer“ Stadt passiert und dennoch, so die rüstige Seniorin, „sind wir auf dem besten Wege Füssen touristisch attraktiver zu machen“. Mit ihren Ideen hält sie sich nicht zurück und wenn ihr etwas missfällt, dann will sie darüber diskutieren und hinterfragen. „Ich habe schon oft mit unserem Tourismusdirektor, Herrn Fredlmeier, gesprochen oder auch mit dem Bürgermeister. Mich interessiert Füssen“, gibt Karolina Hanauer zu verstehen. Sie weiß, wo es lang geht, schließlich war sie jahrelang die Chefin des Hotels „Sonne“. Heute wohnt sie wieder im Hotel um ganz in der Nähe ihrer Familie zu sein. Ab und zu unterhält sich mit den Gästen – wenn es nötig ist, auch auf Englisch. „Man muss für das Leben, für das Höhere interessiert sein“, ist sie sich sicher. Füssen aktuell traf sich mit der agilen Seniorin zu einem Gespräch.
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Köche unter uns |
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Michael Bernhard im Wellvital-Hotel Rübezahl Es ist wohl einer der stressigsten und doch kreativsten Berufe, die in der Gastronomie zu finden sind. „Koch wird man nicht, man ist es. Man muss diesen Beruf leben“ skizziert der 25-jährige Michael Bernhard seinen Beruf. Als 14-Jähriger fing er seine Kochlehre in einem Landgasthof in einem kleinen Ort nahe seines Heimatortes Welden bei Augsburg an. „Mit 17 Jahren war ich mit meiner Ausbildung fertig und ich fragte mich, was nun?“ Nur wenige Monate später lockte München mit einem Angebot, das der damals 18-Jährige sofort annahm. Er war im Team von Alfons Schuhbeck, dem Michelin-Koch, von dem man so allerlei noch lernen konnte. Wer bei Schuhbeck arbeitet, muss stressresistent sein, heißt es unter den Köchen. Lange Arbeitstage sind Normalität und Freizeit nur selten. Wer durch diese harte Schule geht, hat viel gewonnen. Drei Jahre lang war Michael Bernhard dabei. „Es war eine ganz besondere Zeit, die ich nicht missen möchte“, erinnert sich der junge Mann zurück. „Mit Schuhbeck habe ich ganz Europa bereist. Wir waren überall mit dem Catering vertreten oder haben bei Prominenten zu Hause gekocht, wie zum Beispiel in Thomas Gottschalks Schlossküche“. Viel unterwegs war Michael Bernhard auch mit dem FC Bayern. Eine zeitlang war er ihr Leibkoch und musste dafür Sorge tragen, dass sich die Jungs vernünftig ernähren.
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Die Arbeit des Lechbrucker Arbeitskreises „Miteinander – füreinander“ |
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Förderung der dörflichen Gemeinschaft
Lechbruck. Das Motto der Gemeinde Lechbruck lautet „Miteinander und füreinander!“. Man möchte, dass sich alte und junge Menschen im Flößerdorf Lechbruck am See wohlfühlen und sich gegenseitig unterstützen, um eine echte Gemeinschaft zu bilden. Das Motto der Gemeinde hat auch der Lechbrucker Arbeitskreis „Miteinander – füreinander“ für sich übernommen. Der Arbeitskreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, die älteren Bürger der Gemeinde bei Problemen tatkräftig zu unterstützen und organisiert in diesem Zusammenhang etliche Dinge, die das Leben der einheimischen Senioren erleichtern. Bürgermeister und Schirmherr des Arbeitskreises Helmut Angl ist stolz auf das Projekt, das ausschließlich durch die Arbeit von ehrenamtlichen Helfern ermöglicht wird. „Das Miteinander im Dorf muss gefördert werden und dieses Projekt ist ein guter Anfang“, kommentiert er die Arbeit des Arbeitskreises, der vor drei Jahren ins Leben gerufen wurde. Organisiert werden die Maßnahmen des Arbeitskreises durch Gabriele Ewert und Bärbel Dippmann, die für ihre Arbeit eigens ein Büro im Rathaus der Gemeinde gestellt bekommen. „Dieser Job ist ein Fulltime-Job, denn neben der Organisation des Arbeitskreises betreibe ich noch drei bis vier Stunden täglich Demenzkrankenpflege. Ich sehe es als absolute Notwendigkeit an, dass man sich um hilfsbedürftige Menschen kümmert“, erklärt Gabriele Ewert. Insgesamt elf feste Helfer engagieren sich ständig für das Projekt. Viele Maßnahmen, wie beispielsweise der Fahrdienst, werden auf Kosten der Mitglieder des Arbeitskreises durchgeführt. Einzig die Kosten für Telefon und Büro werden von der Gemeinde übernommen. 20 Mitglieder zählt der Arbeitskreis und rund 60 Senioren und Seniorinnen werden durch die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer tagtäglich unterstützt. Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder des Arbeitskreises, um über die Pläne für den folgenden Monat zu sprechen und zu klären, wer Hilfe benötigt, beziehungsweise wo der Arbeitskreis helfen kann. „Was wir immer dringend brauchen, sind neue Mitstreiter und neue Ideen. Denn nur miteinander können wir füreinander da sein“, berichtet Gabriele Ewert. „Das Engagement der Lechbrucker Bürger ist vorhanden. Vieles geschieht bereits im Verborgenen. Oft sind uns aber die Bedürfnisse, die unsere Nachbarn und Mitbürger haben, gar nicht bekannt. Oft kennen die Bürger nicht alle Angebote. Wir sehen unsere Aufgabe nun darin, Hilfesuchende und Helfer zusammen zu bringen.“
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Akuter Rückenschmerz – Heilung ohne Operation |
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Akut-Orthopädie der Fachklinik EnzensbergHopfen am See. Die Fachklinik Enzensberg ist das Stammhaus der m&i-Klinikgruppe Enzensberg. Die Klinikgruppe bildet das Dach eines privatwirtschaftlichen Unternehmens, zu dem fachübergreifend ausgerichtete Fachkliniken und Gesundheitszentren an insgesamt zehn Standorten in Deutschland gehören. Seit über 25 Jahren stellt sich die Fachklinik Enzensberg den Herausforderungen in der stationären und ambulanten medizinischen Rehabilitation und der konservativen Akutmedizin. Durch einen Anbau, der im Mai 2011 offiziell eröffnet wurde, konnte die angestrebte Verbesserung der Unterbringungsqualität für die Patienten realisiert werden. In dem neuen Gebäude ist der Akutbereich der Klinik zu finden, zu dem unter anderem ein interdisziplinäres Schmerzzentrum, ein Kompetenzzentrum für Rückenschmerz, die Akut-Orthopädie und eine Einrichtung zur Neurologischen Frührehabilitation (Phase B) gehören. Die Fachklinik Enzensberg ist weitgehend bekannt als Rehabilitationsklinik für orthopädische, neurologische, psychosomatische und geriatrische Patienten. Dass sie auch eine Akutklinik für minimal-invasive Orthopädie ist, ist inzwischen weit über das Allgäu hinaus bekannt. „Wir genießen einen hervorragenden überregionalen Ruf“, erklärt der leitende Oberarzt und Facharzt der Orthopädie Dr. med. Holger Reimers. „Zu uns kommen die Patienten nicht nur aus Bayern, sondern auch aus den angrenzenden Bundesländern und sogar Berlin, Hamburg oder Hessen.“ Das Kompetenzzentrum für akuten Rückenschmerz der Fachklinik Enzensberg bietet spezifische Behandlungsmöglichkeiten gegen langwierige Rückenschmerzen oder akute Bandscheibenvorfälle. Sämtliche akute Gelenkschmerzen, die ambulant nicht mehr behandelbar sind, können im Akut-Bereich der Fachklinik Enzensberg behandelt werden. Mittels verschiedener Eingriffstechniken der konservativen Orthopädie zur Entlastung der Nerven, wie beispielsweise Injektions- und Kathetertechniken mit begleitender Physiotherapie, werden die schmerzenden Nerven ohne operativen Eingriff entlastet. Laut einer hausinternen Studie mit über 1.000 Befragten konnte bei über 80 Prozent der orthopädischen Akut-Patienten eine Operation vermieden werden. Eine Operation ist nur noch dann notwendig, wenn eine akute Blasen- beziehungsweise Mastdarmschwäche oder schwere Nervenausfälle mit Muskelschwäche vorliegen.
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„Wir brauchen jeden, der arbeiten will“ |
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Stimmen und Einschätzungen von der diesjährigen Berufsorientierungsmesse  Schwangau. Auch in diesem Jahr fand die traditionelle Messe zur Berufsorientierung für die kommenden Absolventen von Mittel-, Realschulen und Gymnasien der Region statt. Über 60 Aussteller fanden sich am 28. November auf dem Gelände des Gymnasiums Hohenschwangau ein, um den interessierten Schülern und ihren Eltern mit Informationen zu den vielen verschiedenen Berufsbildern und mit individueller Beratung zur Verfügung zu stehen. Die Messe fand erstmalig in Hohenschwangau statt, da die Füssener Mittelschule, die in den vergangenen Jahren ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellte, auf Grund von bemängelten Brandschutzmaßnahmen als Veranstaltungsort ausfiel.
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125 Jahre D.A.V. Sektion Füssen |
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Füssen. Zum Jubiläum 125 Jahre Sektion Füssen im Deutschen Alpenverein sind alle Bergfreunde am 21. Januar um 19 Uhr zum Festakt ins Haus Hopfensee eingeladen. Am 15. Januar 1887 wurde in Reutte der Grundstein gelegt für die Sektion Reutte-Füssen im DÖAV (Deutschen und Österreichischen Alpenverein), zunächst mit nur 79 Mitgliedern, darunter 31 aus Füssen. Vier Jahre später erfolgte die Umbenennung in „Sektion Füssen“ mit Sitz in Füssen. Bei der 100-Jahrfeier 1987 hatte die Sektion Füssen einen Mitgliederstand von knapp über 1.600 Mitgliedern. In den folgenden Jahrzehnten hat sich die Mitgliederzahl immer in diesem Bereich bewegt. Einen riesigen Aufschwung, vor allem bei Kindern und Jugendlichen, verzeichnete die Sektion Füssen durch die größte Leistung in den letzten 25 Jahren, dem Bau der sektionseigenen Kletterhalle in Rieden am Forggensee.
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Ostallgäu hat mit Spitzenplatz im Deutschen Lernatlas die Nase vorn |
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Ostallgäu. Rang 18 von 75 Landkreisen im gleichen Rangtypus belegt das Ostallgäu im 2011 erstmals von der Bertelsmann-Stiftung erstellten Deutschen Lernatlas. Diese bundesweite Erhebung bietet Orientierungshilfe und stellt die Lernbedingungen von Landkreisen und kreisfreien Städten dar. Darin ist nicht nur das Lernen in Schule berücksichtigt. Berufliche Aus- und Fortbildung spielen ebeno eine Rolle wie soziales Lernen und das Lernen in Freizeit und Ehrenamt. Insbesondere im Bereich soziales Lernen kann der Kreis mit einer Spitzenplatzierung punkten. Was das ehrenamtliche Bürgergengament eindrucksvoll widerspiegelt und der Bildungsarbeit des Landkreises ein positives Zeugnis ausstellt.
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Ortsgruppe Füssen des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes gegründet |
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Füssen. „Wir müssen uns vernünftig organisieren, um besser wahrgenommen zu werden“. Mit dieser Einsicht gründeten knapp zwei Dutzend Gastronomen aus der Kernstadt Füssen und Bad Faulenbach nun die Ortsgruppe Füssen des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bayern). Als Sprecher für die nächsten zwei Jahre wurde Clive Smith vom Gasthof Krone gewählt. Sein Stellvertreter ist Ronny Röttgers vom Jägerhaus Zwo. Zielsetzung der Ortsgruppe ist es, die Interessen der Gastronomen besser zu bündeln und stärker in die Entwicklungen der Stadt einzubringen, zum Beispiel bei der Regelung der Sondernutzungen oder bei der Veranstaltungsplanung. Mit dieser Intention hatte Wolfgang Sommer, Vorsitzender der Kreisgruppe Ostallgäu des DEHOGA Bayern, die Gründung der Ortsgruppe initiiert.
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Kostenlose Taschenfreizeitkarte Ostallgäu |
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Ostallgäu. Druckfrisch liegt jetzt die 12. aktualisierte Taschenfreizeitkarte für den Kreis Ostallgäu vor. Die beliebte Karte im Maßstab 1:105.000 zeigt das komplette Kreisgebiet mit vielen Freizeiteinrichtungen, einem praktischen Orts- und Behördenverzeichnis und dem aktuellen Cityplänen von Marktoberdorf, Kaufbeuren, Buchloe und Füssen mit dem Straßenverzeichnis. Gedruckt wurden 10.000 Exemplare, wobei das Landratsamt Ostallgäu 3.000 Exemplare zur kostenlosen Verteilung an Bürger, Gäste und Touristen erhalten hat. Interessenten erhalten die handliche Freizeitkarte über das Landratsamt in Marktoberdorf und bei allen Inserenten, die das Erscheinen der Karte in Zusammenarbeit mit dem Städte-Verlag Fellbach möglich gemacht haben. Auch im Internet unter 1001-stadtplan.de ist die Kartografie abrufbar. Stufenlos zoombar, einfach zu navigieren, mit punktgenauer Zielsuche und Branchenverzeichnis.
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Neuer Höhen-Winterwanderweg im Tannheimer Tal |
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Im Tannheimer Tal eröffnet in der Schnee-Saison 2011/2012 ein neuer Winterwanderweg. Die rund 1,5 Kilometer lange, überwiegend flache Strecke wird täglich präpariert und führt auf knapp 1.900 Höhenmetern von der Bergstation des Neunerköpfles panoramareich in die Tannheimer Bergwelt. Wer möchte, macht einen rund 30-minütigen Abstecher zum größten Gipfelbuch der Alpen. Insgesamt bietet das Tiroler Hochtal über 70 Kilometer geräumte Winterwanderwege. Alle Touren können mit der interaktiven Wanderkarte ganz gemütlich von Zuhause aus geplant werden.
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Füssen rüstet bei elektronischen Informationsmedien auf |
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Füssen. Ab sofort ist die Handy-App von Füssen Tourismus und Marketing (FTM) in den App Stores von Apple und Android online. Als mobiler Reiseführer versorgt sie Smartphone-Benutzer kostenlos mit Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Museen, Freizeit- und Gesundheitsangeboten, Unterkünften, Pauschalen, Restaurants und bietet einen tagesaktuellen Veranstaltungskalender. Ein Schwerpunkt dieser neuesten Füssen-App liegt bei detaillierten Routenbeschreibungen für Bergtouren, Wanderungen, Rad- und MTB-Touren, Nordic Walking und Skilanglauf mit Höhenprofil, pdf-Download, GPS-Tracks, Bildergalerie und Merkzettelfunktion. In die App integriert ist eine interaktive Karte. Hier kann man sich die gewünschten Ziele oder Touren anzeigen und sich auch gleich die Wegbeschreibung vom eigenen Standort dorthin zusammenstellen lassen. Diese Karte ist nun auch auf der Füssen-Website www.fuessen.de zu finden. Direkt auf der Startseite kann man den entsprechenden Button anklicken und sich über die Karte nicht nur mit Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Freizeitangeboten und Unterkünften versorgen, sondern auch Touren planen und Anfahrtsbeschreibungen abrufen.
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Alpentherme Ehrenberg öffnet ihre Pforten am 22. Dezember 2011 |
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Reutte. Im Herbst 2009 begannen die Bauarbeiten an der neuen Therme. Seit dem hat das Bad bereits einige Namensänderungen erfahren. Aus Alpenbad Reutte wurde später die Therme Ehrenberg, bis mit der Vorstellung der neuen Pächter im August 2011 der endgültige Name Alpentherme Ehrenberg bekannt gemacht wurde. Pächter der Therme ist die bayerische GMF mit Sitz in München, die eigens für die Reuttener Therme eine neue Betreibergesellschaft ins Leben rief, die unter dem Namen Vivamar die Geschicke der Therme bestimmt. Vivamar stehen für ein neuartiges Vermarktungskonzept, das bereits erfolgreich mit dem Calypso-Erlebnisbad in Saarbrücken eingeführt wurde. Die Bade- und Saunagäste erwartet zukünftig in Reutte bei familienfreundlichen Eintrittspreisen eine vielfältige Saunalandschaft sowie zahlreiche abwechslungsreiche Bademöglichkeiten. Am 22. Dezember wird die Alpentherme Ehrenberg offiziell eröffnet. „Wir haben richtiges Glück mit dem Wetter“, berichtet Armin Walch, Architekt der neuen Therme. „Der Außenbereich wird termingerecht fertig und der Innenbereich ist bis auf das Therapiebecken schon komplett.“ 120 Arbeiter waren jeden Tag mit der Fertigstellung des Thermalbads beschäftigt. 16,7 Millionen Euro kostete der Bau der kompletten Anlage. Bis zum 20. Dezember sollen die Anlagen eingeschult werden, damit zur Eröffnung zwei Tage später der Betrieb reibungslos aufgenommen werden kann. Am 3. November bezog Vivamar bereits ihre Büroräume in der Therme. Die Leitung vor Ort übernahm Anfang November Georg Schantl, ehemaliger Leiter der Thermen St. Kathrein und Römerbad in Bad Kleinkirchen: „Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit. Einige Tage vor Antritt meiner Stelle habe ich meine neue Wohnung in Reutte bezogen, um von Anfang an vor Ort sein zu können.“ Um die 50 Mitarbeiter kümmern sich unter seiner Leitung in Zukunft um die Belange der Badegäste und den Erhalt der Anlagen. Es werden bis zu 70.000 Besucher pro Jahr erwartet.
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Ein Mal zahlen und 27 Mal Skispaß genießen |
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Tannheimer Tal präsentiert sich als Gesamtkonzept Tannheimer Tal. 20 Bahnen und Lifte mit 50 Kilometern Pistenfläche erwarten die Besucher im Tannheimer Tal. Allerdings mit einem neuen Konzept. Bezahlte der Besucher bislang an jedem Lift seine Tageskarte, hat er nun den Vorteil mit der „Ski Tannheimer Tal“ Card sämtliche Lift- und Seilbahnen sowie den kostenlosen Skibustransfer zu benützen. Kostenpunkt für eine Tageskarte: 29,50 Euro für Erwachsene. Die „Bergbahnen im Tannheimer Tal“ haben es geschafft, alle unter einem „Hut“ zu bringen. Ob Liftbesitzer, Gastronomiebetriebe, Sportshops oder Skischulen, jeder will bei der Umsetzung der „Ski Tannheimer Tal“ Card seinen Teil beigetragen. „Unser Ziel ist es, das Alpine Tannheimer Tal zu stärken bzw. neu zu erwecken“, so Wolfgang Moosbrugger, Chef der Tannheimer Bergbahnen . Hier soll der Gast in Zukunft nicht nur Wellness und Langlauf praktizieren sondern mit seiner Familie das 13,5 Kilometer lange Tal auch Alpin auf Skiern erkunden.
Die Sportbegeisterten können vom Anfängerhang über leichte und mittlere Pisten bis hin zur anspruchsvollen FIS-Abfahrt wählen und dabei geht es mit den Lift- und Seilbahnen hoch hinaus. Bis auf knapp 2000 Meter bringen sie die Skifahrer und Snowboarder auf die bestens präparierten Pisten. Erst seit der letzten Wintersaison befördert eine moderne 4-er Sesselbahn im Skigebiet Zöblen stündlich 2.000 Personen und die vor 3 Jahren erbaute 6-er Sesselbahn in Grän gar 2.400 Personen.
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