Fit & WellLeben

Physiotherapie im Therapiezentrum Füssen

Der Schlüssel zu mehr Lebensqualität

Teamgeist ist Harald Fritsch und Klaus Brutscher in ihrer gemeinschaftlichen Arbeit besonders wichtig. Gerade durch die direkte Arbeit am Patienten spielt neben der fachlichen auch die soziale Komponente eine wesentliche Rolle. Das Therapiezentrum Füssen kann auf langjährige Mitarbeiter bauen, die sich durch Fortbildungen immer wieder spezialisieren. Für sie ist es wichtig nicht nur symptomorientiert zu arbeiten, sondern die Behandlung als einen ganzheitlichen Therapieansatz zu sehen. Neben Klaus Brutscher, der vor einigen Jahren die fünfjährige Ausbildung zum Osteopathen machte, hat nun auch Marion Demeter ihre Ausbildung zur Osteopathin absolviert. Dass sie als solche arbeiten dürfen, war auch gleichzeitig eine Ausbildung zum Heilpraktiker notwendig. „Es ist eine sehr umfangreiche und zeitintensive Ausbildung, die wir neben unserer normalen Arbeit gemacht haben“, erzählt Marion Demeter.

Dass sich die Ausbildung lohnt, zeigt sich täglich an der Arbeit mit den zufriedenen Patienten. „Man kann mit Osteopathie Funktionsstörungen und Blockaden, die eine Krankheit herbeiführen, begünstigen oder aufrechterhalten, lösen, und so dem Körper helfen gesund zu werden“, erklärt Klaus Brutscher. Dieser Tatsache folgend, erkennen immer mehr Krankenkassen den Nutzen der Osteopathie und zahlen die Behandlungen.

Das Therapiezentrum in Füssen gehört mit den zehn Mitarbeitern und den beiden Chefs zu der größten niedergelassenen physiotherapeutischen Praxis in der Umgebung. Seit über 30 Jahren sorgen sie sich um die Gesundheit und die Prävention ihrer Patienten. Viele der Mitarbeiter sind spezialisiert auf bestimmte Therapieformen wie zum Beispiel der Atemtherapie, die insbesondere für Patienten, die eine chronische Atemwegerkrankung haben, Linderung schafft. Asthma- und COPD-Patienten bekommen dadurch eine höhere Lebensqualität. Eine weitere Spezialisierung der physiotherapeutischen Praxis ist das sogenannte Tanzberger Konzept. Es richtet sich an Frauen, Männer und Kinder, die Funktionsstörungen des Beckenboden- und Kontinenzsystems haben. Die Auslöser dafür können verschiedenartig sein wie zum Beispiel bei einer Gebärmuttersenkung, Prostatabeschwerden oder bei Speicher- oder Entleerungsstörungen.

Patienten, die unter einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD) leiden, sind im Therapiezentrum Füssen bestens aufgehoben. Denn hinter dem schwierigen Namen verbirgt sich eine Funktionsstörung des Kiefers, die unerkannt schwerwiegende Folgen für den ganzen Körper haben kann. Bei einer CMD liegt eine Fehlfunktion zwischen Oberkiefer und Unterkiefer vor, die sich auf den gesamten Körper auswirken und unter anderem für Nackenverspannungen, Rücken- und Beinschmerzen, Kopfschmerzen, Tinnitus oder Schwindel verantwortlich sein kann. „Eine ganzheitliche Behandlung bei einer vorliegenden CMD ist deshalb von großer Bedeutung“, so Harald Fritsch.

Seit vielen Jahren ist das Therapiezentrum Füssen Kooperationspartner des Olympiastützpunktes München. Die Curling-Nationalmannschaft wird durch Konzepte, Ernährungsberatung, Therapie- und Trainingspläne von Harald Fritsch und seinem Team unterstützt und gefördert. Viele bekannte Sportler aus den Bereichen Ski-Alpin, Ski-Nordisch, Biathlon, Eishockey, Segeln, Rollstuhlcurling und Fußball greifen regelmäßig auf die umfassende Betreuung des Therapiezentrums Füssen zurück. Die Pflege der Athleten, der Aufbau von Kraft und Koordination stehen ebenso wie die Begleitung auf Europa- und Weltmeisterschaften und zu Olympia, im Mittelpunkt. Zugleich ist das Therapiezentrum Ausbildungspartner der Physiotherapie Schule in Kempten. Mit dem breiten Behandlungsspektrum und den vielfältigen Präventionsmaßnahmen, wie Sturzprophylaxe, Trainings- und Koordinationstherapie bietet die Praxis auch Hausbesuche an.

Praxis für Physiotherapie · Zentrum für Sportreha · Osteopathie
Kaiser-Maximilian-Platz 3 · 87629 Füssen
Tel. 08362 – 39696 · Fax. 08362 – 9396866
info@therapiezentrum-fuessen.de

Text: Sabina Riegger · Fotos: rie/mh

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