Menschen

Von der ersten Wohnung zum erfolgreichen Unternehmen

Labinot Rexha feiert 15-jähriges Firmenjubiläum 

Vor 15 Jahren hat Labinot Rexha in Füssen mit einem Auftrag angefangen, eine kleine Wohnung zu streichen. Heute arbeitet er mit einem großen Team und zahlreichen Subunternehmern zusammen, um alle seiner Firma erteilten Aufträge auszuführen. Sein Tätigkeitsradius erstreckt sich dabei über den gesamten süddeutschen Raum bis in die Landeshauptstadt München oder ins benachbarte Württemberg. Es ist eine Erfolgsgeschichte, die wohl ihresgleichen sucht.

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Der heute 37-Jährige hat seine Ausbildung als Maler und Lackierer beim Füssener Malerbetrieb Peter abgeschlossen. Gleich im Anschluss an seine Gesellenprüfung meldete er sich bei der Meisterschule der Handwerkskammer an, die er drei Jahre später mit dem Meistertitel erfolgreich beendete. Parallel dazu gründete er mit einem kleinen Maler- und Lackierbetrieb, für den er damals noch ohne Meistertitel eine Sondergenehmigung bekam, bereits sein erstes eigenes Unternehmen.

„Meinen ersten Auftrag hatte ich damals im Brunnenstüberl in Schwangau”, erinnert sich der dreifache Familienvater. „Zwar waren die ersten Jahre nicht einfach, dennoch ging es in der Entwicklung recht schnell voran. Ich bekam Aufträge für Wohnungen und schließlich ganze Objekte. Richtig los ging es dann mit einem Projekt in München, wo 144 Wohnungen fertiggestellt werden sollten”, erzählt Labinot Rexha.

Neben seiner Arbeit am Aufbau der Firma widmete sich der gebürtige Kosovare, der vor einigen Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft annahm, aber auch weiterhin der Schulbank. Durch zahlreiche fachgerechte Weiterbildungen ist Rexha heute als Technischer Fachwirt (HWK) nicht nur Handwerker und Kaufmann, sondern auch freier geprüfter Bau- und Bodensachverständiger für Schäden an Gebäuden, Schimmel und Feuchtigkeit sowie Wertermittlung. Zudem gilt er als Fachmann für Sanierungen und Renovierungen.

Dass die Baubranche immer wieder Höhen und Tiefen erlebt, ist für den Unternehmer nichts Neues. „Das gibt es mittlerweile in jeder Branche. Qualität und vorausschauende Planung sind wichtig, deswegen schaue ich optimistisch in die Zukunft.“

Text: Sabina Riegger  · Foto: Andreas Nittmann

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