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Der Name steht und ist Programm

Die „Zugspitz Arena Bayern-Tirol“ lockt mit grenzenlosen Urlaubs-Erlebnissen

Insgesamt sind rund 60 Leistungsträger und Entscheider beteiligt, um der ersten deutsch-österreichischen Urlaubsdestination ihr Gesicht zu geben. Jetzt steht der Name – und ist zugleich Programm: Als „Zugspitz Arena Bayern-Tirol“ bündeln die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen, das Zugspitzdorf Grainau und die Orte der Tiroler Zugspitz Arena ab sofort ihre Stärken und eröffnen Urlaubern das ganze Jahr über grenzenlosen Ferienspaß. Die Kooperation, die von der Europäischen Union als Interreg-Projekt gefördert wird, ist die erste ihrer Art zwischen Deutschland und Österreich und gilt als richtungsweisend.

„Wir ergänzen uns prächtig“, so die politisch Verantwortlichen. Thomas Schmid, 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen, Andreas Hildebrandt, Bürgermeister von Grainau und Hermann Oberreiter, Obmann der Tiroler Zugspitz Arena, freuen sich besonders auch über den Rückhalt, den die Kooperation bei den Repräsentanten der unterschiedlichen Interessengruppen findet. Nach intensiven Workshops mit allen Beteiligten und engagierten Sitzungen der Steuerungsgruppe in den vergangenen Wochen und Monaten ist der Markenbildungsprozess jetzt abgeschlossen. Einhellig entschied man sich für den Namen „Zugspitz Arena Bayern-Tirol“. Die beiden Bundesländer im Namen verorten die Region auf der touristischen Landkarte und stehen für den grenzüberschreitenden Aspekt. Und der Begriff „Zugspitz Arena“ ist nicht nur etabliert als Tiroler Urlaubsparadies, sondern transportiert zudem, dass es nicht nur um den Berg geht, sondern auch um die „Arena“ beziehungsweise die Orte und Täler mit ihren vielfältigen Angeboten rundum.

Der Markenkern enthält als Leistungsversprechen die erschlossene, wildromantische Naturkulisse, zwei alpenländische Kulturkreise in einer Region sowie Lebenskraft durch Höhe und Weite, wobei das grenzüberschreitende Entdecken im Zentrum steht. Die Werte sind beschrieben mit „ehrlich, natürlich, traditionell, sportlich-aktiv, weltoffen“ und als Vision wird eine „bayerisch-tirolerische Ganzjahresdestination im europäischen Premiumsegment rund um die Zugspitze“ angestrebt. „Wir werden die Power nutzen, die wir gemeinsam mit 3,2 Millionen Nächtigungen im Jahr haben“, erklärt Katrin Perktold, Geschäftsführerin der Tiroler Zugspitz Arena und Leadpartnerin des Interreg-Projekts. „Zusammen gehören wir zu den Großen, wir sind eine starke Marke.“

Schritt für Schritt wird die „Zugspitz Arena Bayern-Tirol“ die Infrastruktur für grenzenlose Ferienerlebnisse ausbauen. Wer sich auskannte, nutzte bislang schon die besonderen Angebote auf beiden Seiten, um sich seinen persönlichen Premium-Urlaub zusammenzustellen. Kultur, Shopping und Wellness im heilklimatischen Kurort Garmisch-Partenkirchen, Sonnenaufgangsfahrten mit der Eibseeseilbahn in Grainau zum winterlichen Morgenglühen auf der Zugspitze, die abwechslungsreichen Skigebiete, das ausgewiesene Langlauf-Dorado oder die perfekten Trails für Mountainbiker, mit der die Tiroler Zugspitz Arena lockt.

„Das Interreg-Projekt ist ein Meilenstein, mit dem wir jetzt die richtigen Impulse setzen können, um uns gemeinsam zu etablieren“, bekräftigt auch Grainaus Kurdirektorin Petra Vogt.

Die „Zugspitz Arena Bayern-Tirol“:
Die „Zugspitz Arena Bayern-Tirol“ hat sich soeben als erste deutsch-österreichische Kooperation zusammengetan, um grenzenlose Urlaubsangebote für ihre Gäste zu schnüren. Garmisch-Partenkirchen, Grainau und die Tiroler Zugspitz Arena mit den Orten Ehrwald, Lermoos, Berwang, Bichlbach/Lähn-Wengle, Biberwier, Heiterwang am See und Namlos bündeln die Stärken der etablierten Ferienorte und gehen innovative Wege mit dem Ziel, sich als gemeinsame Ganzjahresdestination im europäischen Premiumsegment zu etablieren. Die europäische Union fördert die Maßnahmen als Interreg-Projekt.

Text · Bild: FA

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