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Bernd Rath, Besitzer vom Schloss zu Hopferau, nimmt Auszeichnung entgegen

Auszeichnung für BERA

Schwäbisch Hall / Hopferau.  Die Evangelische Kirche in Deutschland verleiht zukunftsfähigen und gesellschaftlich verantwortungsbewussten Unternehmen das Güte-siegel ARBEIT PLUS. Zum zweiten Mal in Folge ging der Preis an den innovativen Personaldienstleister.

Die BERA wurde im Rahmen eines großen Festaktes am 19. April  in Berlin als einziger kommerzieller Personaldienstleister vom Ratsvorsitzenden der EKD, Präses Nikolaus Schneider, ausgezeichnet. Damit wird der BERA erneut die Fortführung und konsequente Erweiterung des bereits 2009 als herausragend ausgezeichneten arbeitsmarktpolitischen Engagements bescheinigt.
Bernd Rath, Geschäftsführer der BERA GmbH, zeigte sich erfreut: „Die Bestätigung der Auszeichnung erfüllt uns mit großem Stolz. Sie zeigt, dass wir unser zukunftsweisendes Engagement auf dem Arbeitsmarkt seit der ersten Verleihung des Siegels weiter ausgebaut haben und honoriert unsere nachhaltige und werteorientierte Unternehmenskultur.“

Das Siegel „Arbeit Plus“ wird seit nunmehr zwölf Jahren von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Institut für Wirtschaft und Sozialethik (IWS) der Universität Marburg vergeben. Um die Auszeichnung ARBEIT PLUS zu bekommen, müssen gleich mehrere Hürden überwunden werden. Zum einen wird das Siegel nur vergeben, wenn der Gesamtpunktwert der Beurteilung deutlich über dem Durchschnitt der Branche liegt. Zum anderen müssen alle vier Teilgruppen in der Bewertung zu einem überdurchschnittlichen Ergebnis führen.

Seit 1999 haben bundesweit nur 78 Unternehmen die begehrte Auszeichnung erhalten. Als regionaler Dienstleister fügt sich die BERA dabei in eine Reihe von renommierten Preisträgern ein.
Besondere Anerkennung fanden die zunehmende Vielfalt an Ausbildungsangeboten des Unternehmens sowie dessen hohe Ausbildungsquote. Auch die hervorragenden Entfaltungschancen von Frauen bei der BERA konnten überzeugen: „Das Unternehmen hat im internen Bereich einen überdurchschnittlichen Frauenanteil und schafft es, diesen auch in den Führungsstrukturen abzubilden“, so das Gremium.
Weiterhin lobte es die gezielte und systematische Umsetzung der Anregungen zur Entwicklung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements mit dem 2011 neu eröffneten 1. Deutschen Zentrum für Leistungsmanagement und Burn-Out-Prävention. Auch das Weiterbildungsangebot der BERA habe eine immense Verbesserung erfahren und sei vorbildlich nicht nur für die Branche.

Die innovativen Lösungen der BERA zur Deckung des Fachkräftebedarfs der Region durch erfolgreiche Kooperationen mit ausländischen Personaldienstleistungsunternehmen sah das Gremium als weitere wertvolle Maßnahme, um den aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zu begegnen.

Text: Füssen aktuell

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