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Führungswechsel im Krankenhaus Füssen

Dr. Martin Hinterseer, Professor Dr. Heinrich Kremer und Dr. Peter Schwarz (von links)Füssen.    Nahtlos und in Harmonie vollzog sich der bereits angekündigte altersbedingte Führungswechsel in der Klinik Füssen von Professor Dr. Heinrich Kremer zu Dr. Martin Hinterseer. Die Betreuung der Patienten – privat oder gesetzlich versichert – bleibt weiterhin gesichert. Persönliche Ansprechpartner sind – je nach  Erkrankung – der neue Chefarzt Hinterseer – er ist seit Dezember 2008 hier im Einsatz – und Oberarzt Dr. Peter Schwarz. Er arbeitet seit über 20 Jahren im Füssener Krankenhaus. Dr. Schwarz ist durch seine Sprechstunden nicht nur „den Diabetikern“ bestens bekannt. Im neu gebildeten OP-Team mit seinem 42-jährigen Kollegen Hinterseer hat der 59-jährige bereits herzkranken Menschen aus der Region geholfen. Das Team in der Ära nach Kremer ist fachlich breit aufgestellt. „Die Ambulanzen werden wie bisher weiter geführt“, so der neue Chefarzt.  
Im Krankenhaus Füssen, in dem bereits große Fortschritte erzielt worden sind, wird auch weiterhin uneingeschränkt gelten, was der ausgeschiedene Chef gern so sagte: „Heimatnah können wir die Menschen in enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen auf unserem hohen medizinischen Niveau versorgen.“

Der Herzspezialist Dr. Hinterseer, sein Kollegen Dr. Schwarz und natürlich die anderen Krankenhaus-Ärzte sorgen in der engen Kooperation mit Kaufbeuren dafür, diesen obersten Grundsatz auch weiterhin in die Praxis umzusetzen. So steht besonders dick unterstrichen im Terminkalender im Juli eine Einladung an alle in und im Umkreis von Füssen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte.

„Das Treffen ist sehr wichtig, weil es dem aktuellen Informationsaustausch dient“, erklärt Chefarzt Dr. Hinterseer.
Von den niedergelassenen Ärzten hat sich der 65-jährige Kremer mit seinem Vortrag über „therapeutische Effekte von Vitamin D“ verabschiedet – auch die Pflegefachkräfte und seine anderen Mitarbeiter waren schon zu einer Feier geladen. Die offizielle Verabschiedung findet Ende Juli im „Haus Hopfensee“ statt.

Text: bh · Bild: sk

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