{"id":29545,"date":"2022-10-28T13:24:25","date_gmt":"2022-10-28T11:24:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/?p=29545"},"modified":"2022-10-28T13:25:12","modified_gmt":"2022-10-28T11:25:12","slug":"ukrainisches-rehazentrum-geplant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/2022\/10\/ukrainisches-rehazentrum-geplant\/","title":{"rendered":"Ukrainisches Rehazentrum geplant"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rund 3.500 Kilometer legten Vertreter*innen der ukrainischen Elterninitiative \u201eTr\u00e4ume der besonderen Kinder\u201c in Mamajiwzi vor Kurzem zur\u00fcck, um im Allg\u00e4u ihre Partnerorganisation zu besuchen: Die Lebenshilfe Ostallg\u00e4u-Kaufbeuren e.V. Mit dabei waren unter anderem Svitlana Burak, die Begr\u00fcnderin der ukrainischen Elterninitiative \u201eTr\u00e4ume der besonderen Kinder\u201c sowie die B\u00fcrgermeisterin von Mamajiwzi, Natalj Katriuk. W\u00e4hrend des Aufenthalts der ukrainischen G\u00e4ste wurde intensiv zum geplanten Rehazentrum der Elterninitiative \u201eTr\u00e4ume der besonderen Kinder\u201c beraten: Entstehen wird eine Einrichtung f\u00fcr Jugendliche und junge Erwachsene mit Beeintr\u00e4chtigung \u2013 inklusive Therapieangebot und einem Berufsbildungsbereich. Die Vertragsentw\u00fcrfe und das Konzept konnte Svitlana Burak zusammen mit Natalj Katriuk der Lebenshilfe Ostallg\u00e4u-Kaufbeuren vorstellen. M\u00f6glich ist das Vorhaben dank der vielen Unterst\u00fctzer*innen der Lebenshilfe Ostallg\u00e4u-Kaufbeuren: \u201eWir werden den Bau der Einrichtung von den Spendengeldern finanzieren, welche wir im Fr\u00fchjahr f\u00fcr unsere ukrainische Partnerorganisation bekommen haben\u201c, erl\u00e4utert Klaus Prestele, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Lebenshilfe Ostallg\u00e4u-Kaufbeuren. Der Baubeginn ist f\u00fcr Anfang 2023 geplant.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im weiteren Verlauf des Besuchs hatten die G\u00e4ste Gelegenheit, das Allg\u00e4u, Kaufbeuren und vor allem die Einrichtungen der Lebenshilfe Ostallg\u00e4u-Kaufbeuren n\u00e4her kennenzulernen. Neben dem Empfang beim Kaufbeurer Oberb\u00fcrgermeister Stefan Bosse stand beispielsweise ein Rundgang durch das Wohnheim in Neugablonz auf dem Programm. Hier konnten sie sich Inspirationen sammeln, um in der Heimat ukrainischen Kindern mit Beeintr\u00e4chtigung ein gutes Leben zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ukraine-Kooperation seit rund sechs Jahren<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bukowina ist seit \u00fcber 30 Jahren die Partnerregion des Bezirks Schwaben. Vor rund sechs Jahren entstand so die Ukraine-Kooperation. Im Laufe der Jahre wurde die Partnerschaft intensiver, es wurde die Elterninitiative \u201eTr\u00e4ume der besonderen Kinder\u201c in Mamajiwzi gegr\u00fcndet und erst im August konnte dort eine neue Einrichtung f\u00fcr Kinder und Jugendliche mit Beeintr\u00e4chtigung er\u00f6ffnet werden. Die Umst\u00e4nde sind immer noch schwierig \u2013 trotzdem blicken die Initiatoren dem geplanten Bau des Rehazentrums zuversichtlich entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Text: Lebenshilfe Ostallg\u00e4u-Kaufbeuren e.V.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rund 3.500 Kilometer legten Vertreter*innen der ukrainischen Elterninitiative \u201eTr\u00e4ume der besonderen Kinder\u201c in Mamajiwzi vor Kurzem zur\u00fcck, um im Allg\u00e4u ihre Partnerorganisation zu besuchen: Die Lebenshilfe Ostallg\u00e4u-Kaufbeuren e.V. 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