{"id":25246,"date":"2021-05-01T00:16:13","date_gmt":"2021-04-30T22:16:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/?p=25246"},"modified":"2021-05-01T00:16:22","modified_gmt":"2021-04-30T22:16:22","slug":"ftm-zieht-bilanz-gastgeber-coachings","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/2021\/05\/ftm-zieht-bilanz-gastgeber-coachings\/","title":{"rendered":"FTM zieht Bilanz  aus Gastgeber-Coachings"},"content":{"rendered":"\n<p>Wie k\u00f6nnen Tourismusbetriebe reichweitenstark sichtbar und buchbar werden und ein klares Qualit\u00e4tsprofil erreichen? Das war die durchgehende Fragestellung bei den Online-Coachings, die F\u00fcssen Tourismus und Marketing (FTM) zwischen dem 12. und 20. April 2021 f\u00fcr die \u00f6rtlichen Gastgeber durchgef\u00fchrt hat. Eine der grundlegenden Neuerungen: Der F\u00fcssener Ortsprospekt wird ab Ausgabe 2022 nur noch als Imagebrosch\u00fcre zum Zwecke der Inspiration aufgelegt. Das bisherige Gastgeberverzeichnis f\u00e4llt in der gedruckten Ausgabe weg, daf\u00fcr sollen die \u00dcbernachtungsbetriebe verst\u00e4rkt digital beworben werden. FTM will so schneller und flexibler auf \u00c4nderungen im \u00dcbernachtungsangebot reagieren k\u00f6nnen<br>Bereits beim Tourismusabend hatte FTM die Einf\u00fchrung einer \u201eMarketing-Grundversorgung\u201c f\u00fcr jeden Gastgeber aus dem Feratel-System heraus angek\u00fcndigt und mit den Gastgebern diskutiert. \u201eAuch bei unseren Gastgeber-Coachings nahm die Diskussion breiten Raum ein, ob die Darstellung von Hausangeboten in einem im Jahresabstand gedruckten Ortsprospekt noch sinnvoll ist\u201c, berichtet FTM-Chef Stefan Fredlmeier. \u201eDenn zum einen kann eine Printbrosch\u00fcre keine kurzfristig vorgenommenen Zimmerpreis\u00e4nderungen ber\u00fccksichtigen, zum anderen wird die Planbarkeit ihrer Auflagenh\u00f6he wegen der sinkenden Nachfrage der G\u00e4ste nach Druckerzeugnissen von Jahr zu Jahr schwieriger. Zudem hat Corona die Digitalisierung nochmals beschleunigt.\u201c Die Coaching-Teilnehmer seien sich einig gewesen, dass inspirierende Informationen ohne permanenten Aktualisierungsdruck weiterhin ihre Berechtigung in einem gedruckten Ortsprospekt h\u00e4tten, dass allerdings alle dynamischen und fortlaufend aktualisierungsbed\u00fcrftigen Informationen wie Veranstaltungen oder auch die Pr\u00e4sentationen der Unterk\u00fcnfte mit Preisangaben auf digitalen Plattformen besser und mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite aufgehoben seien. \u201eDer Marketing- und Wirtschaftsausschuss hat dieses Meinungsbild aus dem Coaching jetzt mit dem einstimmigen Beschluss best\u00e4tigt, dass ab der Saison 2022 die Gastgeber seitens FTM nur noch digital pr\u00e4sentiert werden\u201c, so Fredlmeier.<\/p>\n\n\n\n<p>FTM werde die Gastgeber in K\u00fcrze \u00fcber die geplanten Neuerungen bei der Gastgeberdarstellung informieren und die Feratel-datenbasierte Marketing-Grundversorgung vorstellen, k\u00fcndigt Fredlmeier an und verspricht: \u201eEine der wichtigsten Aufgaben von FTM ist es, auch diejenigen Gastgeber, die aktuell noch unzureichend digital aufgestellt sind, bei dem Prozess der Digitalisierung zu begleiten. Letztlich f\u00fchrt daran kein Weg vorbei, wenn man auch zuk\u00fcnftig vor allem f\u00fcr neue G\u00e4ste sichtbar und buchbar sein m\u00f6chte.\u201c<br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">Text:FA \/pm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie k\u00f6nnen Tourismusbetriebe reichweitenstark sichtbar und buchbar werden und ein klares Qualit\u00e4tsprofil erreichen? Das war die durchgehende Fragestellung bei den Online-Coachings, die F\u00fcssen Tourismus und Marketing (FTM) zwischen dem 12. und 20. April 2021 f\u00fcr die \u00f6rtlichen Gastgeber durchgef\u00fchrt hat. 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