{"id":21607,"date":"2019-12-27T13:24:29","date_gmt":"2019-12-27T12:24:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/?p=21607"},"modified":"2019-12-27T13:43:16","modified_gmt":"2019-12-27T12:43:16","slug":"geschichte-institution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/2019\/12\/geschichte-institution\/","title":{"rendered":"Die Geschichte einer Institution"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Michaela Fath 1984 im Rahmen ihrer Facharbeit sich mit der geschichtlichen Entwicklung der sozialen Einrichtungen  in F\u00fcssen besch\u00e4ftigte stellte sie fest, dass es bereits im Mittelalter Einrichtungen zur Versorgung von Kindern, Kranken und alten Menschen in F\u00fcssen gab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1465<\/strong><br> Seit 1465 besteht das sogenannte \u201eAlte Spital\u201c, welches sp\u00e4ter st\u00e4dtisches Armenhaus wurde. In ihm wurden Kranke und Alte durch die Spitalstiftung betreut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1774<\/strong><br> entstand das \u201eNeue Spital\u201c aus der ehemaligen Vorderen M\u00fchle. F\u00fcr die seelsorgerische Betreuung der alten Menschen sorgte das Benefizium der Heilig-Geist-Spital-Kirche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1858<\/strong><br> Entschluss zum Bau der Distriktkrankenanstalt in F\u00fcssen sowie Bildung einer R\u00fccklage von 300 Gulden in einem Augsburger Privatbankhaus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1859\/60<\/strong><br> wurden jeweils weitere 500 Gulden zugef\u00fchrt; K\u00f6nig Maximillian stiftete 1000 Gulden f\u00fcr die Krankenanstalt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1875<\/strong><br> Am 1. Januar 1875 k\u00fcndigte der Fabrikverwaltungsrat an, es werde \u201ain F\u00fcrsorge um das Wohl der Arbeiter\u2018 ein eigenes Krankenhaus errichtet. Bereits 1874 war auf den sogenannten Hirschwirtfeldern mit dem Bau des Krankenhauses begonnen worden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1887<\/strong><br> versorgen die Niederbronner Schwestern Kinder, Arme, Kranke und Alte im Heilig-Geist-Spital, welches Armen- und Krankenhaus zugleich war. Mit der Gr\u00fcndung der Hanfwerke reichten die sozialen Einrichtungen nicht mehr aus. Ein kleines Krankenhaus auf den \u201eHirschwirtfeldern\u201c war zwar gebaut, das Distriktkrankenhaus an der Stadtbleiche war jedoch noch in Planung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1894<\/strong><br> war der Bau des Distriktkrankenhauses an der Stadtbleiche 1 unterhalb der Franziskanerkirche beendet und konnte am 27. September 1894 feierlich eingeweiht werden. Die Niederbronner Schwestern \u00fcbernahmen die Krankenpflege. Es bestand aus dem Krankenhausbau, dem Isolier- und einem Nebengeb\u00e4ude mit zwei Wohnungen. Im ersten Stock befanden sich die Krankens\u00e4le und Zimmer <br> (4,20 m hoch). Das damalige Krankenhaus hatte circa f\u00fcnfzig Betten.<br> 1904\/05<br> erhielt das Haus eine elektrische <br> Beleuchtung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1909<\/strong><br> wurde es erstmals vergr\u00f6\u00dfert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1915<\/strong><br> entstand das erste Operationszimmer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1928<\/strong><br> Aufstockung des eingeschossigen Baus f\u00fcr 280 000 Reichsmark.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1929\/30<\/strong><br> Anbau einer B\u00e4derabteilung sowie einer neuen K\u00fcche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1942<\/strong><br> er\u00f6ffnete die erste R\u00f6ntgen-Abteilung in F\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1949<\/strong><br> gibt es keine Krankens\u00e4le mehr, es entstehen max. 3-4 \u2013 Bett-Zimmer, Aufteilung der chirurgischen (im Krankenhaus) und internistischen Patienten mit Auffangs und Asylierungsstation (in angemietete Hilfskrankenh\u00e4user), ein eigenes Entbindungsheim entsteht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1952 <\/strong><br> Ausbau des Krankenhauses zu einem dreigeschossigen Geb\u00e4ude und somit Erweiterung der Kapazit\u00e4t auf 60 Betten; die Hilfskrankenh\u00e4user Notburga- und Ulrichsheim (angemietet wegen des erh\u00f6hten Bettenbedarfs der Nachkriegszeit) wurden aufgel\u00f6st; Kosten 356 000 DM.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1955-59<\/strong> Erweiterung der bestehenden Bausubstanz durch den Neubau des Ambulantoriums, der Verwaltung, der R\u00f6ntgenambulanz sowie der OP-Abteilung; Sanierung des Altbaus und somit Erweiterung des Krankenhauses auf 210 Betten.<br> Neubau des Treppenhauses und einer Bettenliftanlage; Bau der Krankenhauskapelle und des Refektoriums, der B\u00e4derabteilung und eines Personalspeiseraumes; Umbau des Altbaus durch Renovierungsarbeiten, Einbau einer Heizungsanlage und Telefonzentrale =&gt; 4,5 Mio. DM. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1957 <\/strong><br> Im Mai 1957 wurde der Hebauf des neuen Krankenhauserweiterungsbaus (~ 2 Mio DM) gefeiert. <br>W\u00e4hrend der Feierlichkeiten st\u00fcrzte Landrat Dr. Winfried Hoffmann bei einem Besichtigungsrundgang 2 m tief in den Keller und zog sich schwere Verletzungen zu. Nach 1 \u00bc Jahren konnte er im August 1958 wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1962<\/strong> <br> Im Herbst wurde mit dem Bau der Schwesternklausur begonnen. Jede Ordensschwester erhielt ein eigenes Zimmer, um sich nach dem Dienst erholen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1969 <\/strong><br> In diesem Jahr wurde die Gyn\u00e4kologie als Hauptabteilung eingerichtet. Somit konnten alle g\u00e4ngigen frauen\u00e4rztlichen Operationen durchgef\u00fchrt werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1975 <\/strong><br> Planung der Krankenhauserweiterung beginnt. Es wird eine Erweiterung f\u00fcr 300 Betten geplant.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1978<\/strong><br>01. Januar 1978 \u00fcbernehmen die ersten zwei An\u00e4sthesisten die Narkose und Schmerztherapie im Kreiskrankenhaus F\u00fcssen. Sie versorgen zudem auch Notf\u00e4lle, wie Herzversagen und Beatmungsf\u00e4lle. Au\u00dferdem sind sie f\u00fcr die Intensivpflege zust\u00e4ndig. Eine zus\u00e4tzliche Aufgabe stellt die Organisation des Notarztdienstes dar. Sie arbeiten mit niedergelassenen \u00c4rzten zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1980\/81<\/strong><br> Einf\u00fchrung der An\u00e4sthesieabteilung. Belegbetten f\u00fcr HNO-Patienten werden eingerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1986<\/strong><br>21. September 1981 bis Fr\u00fchjahr 1986 Sanierung und Erweiterung des Kreiskrankenhauses F\u00fcssen mit dem Neubau eines Untersuchungs- und Behandlungstraktes mit Zentrallabor, eines Operationstraktes und Krei\u00dfsaales (\u2192 Fels und Wassereinbruch erschweren und verz\u00f6gern die Bauma\u00dfnahmen), einer K\u00fcche und einer Zentralw\u00e4scherei; weitere Umbauma\u00dfnahmen sind im \u201ealten Haus\u201c vorgesehen =&gt; Kosten ~ 72 Mio DM. <br> Der Denkmal- und Landschaftsschutz muss beachtet werden. So entstehen Dachterrassen, die zu kleinen Parkanlagen umgebaut werden, da sie wegen der Sicht auf das Franziskanerkloster und der historischen Stadtmauer flach gehalten werden m\u00fcssen. Es entstehen 240 Betten, welche auf Innere, Chirurgische und Gyn\u00e4kologische Abteilungen verteilt werden; Belegm\u00f6glichkeiten f\u00fcr HNO (ab April 86) wird geschaffen; ein Augenarzt nimmt seine Arbeit auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1982 <\/strong><br> Im Dezember Richtfest am Krankenhaus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1983 <\/strong><br> Am 01.01. liefert zus\u00e4tzlich eine private Apotheke und erg\u00e4nzt die Krankenhausapotheke.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1983 <\/strong><br> Einbau einer neuen Klingelanlage; Parkplatz f\u00fcr Besucher und Personal wurde neu angelegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1984 <\/strong><br> Am 15.01. erfolgt die Fertigstellung der Station UG mit 24 Betten.<br>1984 entsteht eine zentrale An\u00e4sthesie-Abteilung im Landkreis Ostallg\u00e4u-Kaufbeuren. Dezember 1984 wird die Zentralw\u00e4scherei er\u00f6ffnet. Der Architekt Herr Rappmannsberger spendet 7000 DM f\u00fcr den Krankenhausbau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1985<\/strong><br> Im Juni nimmt die K\u00fcche ihren Betrieb auf; es erfolgt die Inbetriebnahme der neuen R\u00f6ntgenanlage und der Bettenzentrale; die Untersuchungs-\/Behandlungsr\u00e4ume und der OP- und Entbindungsbereich werden er\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1986 <\/strong><br> Alle Krankenzimmer erhalten einen Telefonanschluss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1987 <\/strong><br> Es erfolgt der Abschluss der Umbauarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1988<\/strong><br> Die Intensivstation wird in Betrieb genommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1993<\/strong><br> Es werden postoperative Aufwachr\u00e4ume installiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1995 <\/strong><br> Erste Belegbetten entstehen f\u00fcr Augen\u00e4rzte nach Augen-OP\u00b4s.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1997 <\/strong><br> Eine orthop\u00e4dische Belegabteilung wird mit 10 Betten er\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1998<\/strong><br> Ab 01. Januar 1998 werden die drei bisher autark arbeitenden Kreiskliniken F\u00fcssen, Marktoberdorf und Oberg\u00fcnzburg in eine Anstalt des \u00f6ffentlichen Rechts, zu dem Kommunalunternehmen Kreiskliniken Ostallg\u00e4u zusammengeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"664\" src=\"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/FA_01_20_KH-Luftaufnahme-1024x664.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21559\" srcset=\"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/FA_01_20_KH-Luftaufnahme-1024x664.jpg 1024w, https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/FA_01_20_KH-Luftaufnahme-300x195.jpg 300w, https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/FA_01_20_KH-Luftaufnahme-20x13.jpg 20w, https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/FA_01_20_KH-Luftaufnahme.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2000 <\/strong><br> Am 01. Juli wird eine Station f\u00fcr die Geriatrische Rehabilitation er\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2007 <\/strong><br> Es entstehen die Kliniken Ostallg\u00e4u-Kaufbeuren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2012 <\/strong><br> Im Dezember wird das Herzzentrum mit dem Linksherzkathetermessplatz er\u00f6ffnet. Neu ist zudem die enge Zusammenarbeit mit Reutte\/\u00d6sterreich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2013<\/strong> <br> Am 01. Juli durch Schlie\u00dfung der Kliniken Marktoberdorf und Oberg\u00fcnzburg werden in F\u00fcssen neue Patientenversorgungsschwerpunkte gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Patientenversorgung:<\/em><\/strong><br> Jahr \/ Patienten <br> 1895 \/ 193    1925 \/ 773<br> 1930 \/ 942    1947 \/ 2713<br> 1949 \/ 2508    1972 \/ 4086<br> 2013 \/ 6134    Geriatrie  2013 \/ 415<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2014<\/strong><br> Das Krankenhaus F\u00fcssen geh\u00f6rt zu den Kliniken Ostallg\u00e4u-Kaufbeuren. Es ist ein Haus der Versorgungsstufe 1 und steht mit 125 Betten f\u00fcr seine Patienten zur Verf\u00fcgung. Ein gut ausgebildetes \u00c4rzte- und Pflegeteam k\u00fcmmert sich um die Versorgung der Patienten in den Fachabteilungen Innere Medizin, Chirurgie und Gyn\u00e4kologie, sowie den Belegabteilungen der HNO und Orthop\u00e4die. <br> Durch seine einzigartig sch\u00f6ne Lage im s\u00fcdlichen Stadtteil, direkt am Lechufer, unterhalb des Franziskanerklosters und der alten Stadtbefestigung, geh\u00f6rt das Krankenhaus zu den sch\u00f6nst gelegenen Kliniken Deutschlands. Immer wieder stattfindende Umbau-, Renovierungsarbeiten und Neubauten sorgen auch in der Zukunft f\u00fcr eine kontinuierliche Verbesserung der medizinischen Versorgung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2014<\/strong><br>28. Oktober, ein Schwellbrand im Kabelschacht hat eine Schlie\u00dfung des OP`s und Krei\u00dfsaals zur Folge. Anfangs wurden die anstehenden Operationen in Kaufbeuren durchgef\u00fchrt. Die Krei\u00dfs\u00e4le wurden einstweilen auf der Entbindungsstation neu errichtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2015<\/strong><br> M\u00e4rz , Aufbau eines OP-Modulbaus mit 2 OP-S\u00e4len erm\u00f6glicht nun wieder Operationen in F\u00fcssen. Aushubarbeiten f\u00fcr den Interimsbau beginnen<br> im September, die Module f\u00fcr den Interimsbau werden aufgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2016<\/strong><br>11. Januar, feierliche Er\u00f6ffnung und Einzug der internistischen Stationen F0 (Gastroenterologie) und F01 (Kardiologie) in den Interimsbau mit insgesamt 72 Betten Umbau- und Renovierungsarbeiten Bauteil 3. <br>14. April, Er\u00f6ffnung des neuen Krei\u00dfsaals, August 2016, Er\u00f6ffnung des renovierten OP-Bereiches.<br> Oktober 2016, Notfallzentrum f\u00fchrt das Triagesystem, ein KV-\u00c4rzte \u00fcbernehmen zus\u00e4tzlich die ambulante Versorgung, MVZ entsteht.<br>21. November 2016, Umzug der Entbindungsstation\/Gyn\u00e4kologie ins renovierte UG (5.0).<br> Dezember 2016, Umzug der kardiologischen Station in die renovierte Station E-Ost (5.1) Umzug der chirurgischen Station auf F01.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2017<\/strong><br> Januar, Umzug der Dialyse, Februar, Umzug der Geriatrischen Reha auf die renovierte und umgebaute 1. Ost (5.2), <br>22. Februar, Richtfest mit offiziellen Feierlichkeiten.<br> M\u00e4rz\/April, Beginn mit den Abbrucharbeiten des Krankenhaus (Altbau), <br>25. Juli 2017, Grundsteinlegung f\u00fcr das neue Bettenhaus. <br> Ab Juli 2017 Neubau des Krankenhaus-Bettentraktes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2019<\/strong><br> August und September 2019 &#8211; Umzug der kardiologischen (3.1), chirurgischen (3.2) und intensivmedizinischen (3.0) Stationen in den Neubau; Umzug der Gyn\u00e4kologie (6.0) in den Interimsbau; Gastroenterologie (6.1) bleibt im Interimsbau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Geplante Bettenbelegungen der Stationen<\/em><\/strong><br> Station 3.0 \/ Intensivstation mit IMC 7 Intensiv + 2 IMC Betten<br> Station 3.1 \/ Kardiologie mit 8 Monitoren 30 Betten<br> Station 3.2 Chirurgie \/ 23 Unfallchirurgisch, 4 Allgemeinchirurgisch, 3 HNO, <br> 30 Betten<br> Station 5.2 \/ Geriatrie 25 Betten<br> Station 6.0 \/ Gyn\u00e4kologie 15 Betten<br> Station 6.1 \/ Gastroenterologie\/<br> Innere Medizin 20 Betten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>25.07.2019<\/strong><br> Offizielle Er\u00f6ffnung des Neubaus<br> 16.11.2019 Tag der offenen T\u00fcr mit offizieller Einweihung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u2026 Fortsetzung folgt \u2026<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Michaela Fath 1984 im Rahmen ihrer Facharbeit sich mit der geschichtlichen Entwicklung der sozialen Einrichtungen in F\u00fcssen besch\u00e4ftigte stellte sie fest, dass es bereits im Mittelalter Einrichtungen zur Versorgung von Kindern, Kranken und alten Menschen in F\u00fcssen gab. 1465 Seit 1465 besteht das sogenannte \u201eAlte Spital\u201c, welches sp\u00e4ter st\u00e4dtisches Armenhaus wurde. 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