{"id":21410,"date":"2019-11-04T09:39:51","date_gmt":"2019-11-04T08:39:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/?p=21410"},"modified":"2019-11-04T09:39:57","modified_gmt":"2019-11-04T08:39:57","slug":"fuessener-filmkunstreihe-lechflimmern-praesentiert-elephant-to-india","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/2019\/11\/fuessener-filmkunstreihe-lechflimmern-praesentiert-elephant-to-india\/","title":{"rendered":"F\u00fcssener Filmkunstreihe LECHFLIMMERN pr\u00e4sentiert: \u201eElephant to India\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dieser Woche pr\u00e4sentiert die Filmkunstreihe &#8222;Lechflimmern&#8220; mit der Dokumentation &#8222;Elephant to India&#8220; eine Deutschlandpremiere im F\u00fcssener Alpenfilmtheater. Zu den Vorstellungen am Dienstag und Mittwoch, die jeweils um 15, 17:30 und 20 Uhr stattfinden, wird auch einer der Protagonisten und gleichzeitig der Regisseur des Films, Wolfgang Pr\u00f6hl, anwesend sein und f\u00fcr Fragen der Kinobesucher zur Verf\u00fcgung stehen. Die Dokumentation &#8222;Elephant to India&#8220; beschreibt den weiten Weg der drei Abenteurer Claudia, Christian und Wolfgang, die mit ihren knallroten Vespas und einem himmelblauen Elefanten im Gep\u00e4ck nach 20.105 Kilometern von Berlin \u00fcber Wien bis nach Goa in Indien ihr fernes Ziel in den Tropen erreichen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u00dcber den Film:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Ergebnis dieser weiten Reise ist eine gleicherma\u00dfen ber\u00fchrende wie auch unterhaltsame Kino-Doku in bester Qualit\u00e4t. Der Besucher erlebt die drei Abenteurer hautnah und intensiv. Ohne Filter und ohne Distanz. So, als w\u00fcrde man am R\u00fccksitz einer der Vespas selber mit auf diese unglaubliche Reise gehen. Abgerundet wird dieser Film mit ganz viel Humor und ebenso durch gro\u00dfartige Bilder der h\u00f6chst unterschiedlichen Landschaften, die von den dreien einf\u00fchlsam bereist und durchquert werden. Eine beeindruckende Story und ein ganz gro\u00dfes Kinoerlebnis.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Inhalt: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eUns zieht es hinaus in die Welt. Und nur davon zu tr\u00e4umen, das ist uns viel zu wenig. So haben wir beschlossen: Wir fahren los. Einfach so. Mit unseren Vespas. Bis nach Indien\u2026. Wir waren ein halbes Jahr lang unterwegs. Und immer auf dem Landweg. Denn wir wollten immer die Erde unter unseren F\u00fc\u00dfen und R\u00e4dern sp\u00fcren. Mit wenig Gep\u00e4ck. Nur das, was wir wirklich brauchen, das haben wir mitgenommen. Alles andere w\u00e4re eine Belastung gewesen, die uns zu sehr einschr\u00e4nkt. Wir, das sind Claudia, Christian und Wolfgang. Und Geld haben wir nicht viel gehabt. Nur vierzig Euro am Tag sind es gewesen. Zu dritt. Das, was wir uns f\u00fcr diese lange Reise eben erspart haben. Aber dadurch haben wir die Menschen entlang unserer Stra\u00dfen viel besser kennengelernt, denn wir mussten unterwegs nat\u00fcrlich auch Geld dazuverdienen. Ob mit Stra\u00dfenmusik in Tiflis, als Maurer in Aserbaidschan oder als Kellner in Georgien. Zu Sommer-beginn sind wir mit unseren knallroten Motorrollern in Berlin gestartet. Und dann die ersten eintausend Kilometer bis nach Wien gerollt. Und hier hat er dann so richtig begonnen: Unser weiter Weg nach Indien. Die weiten Stra\u00dfen, auf denen wir uns Goa n\u00e4hern, die sehen wir nicht als Herausforderung oder als notwendiges \u00dcbel an. Ganz im Gegenteil: Der Weg nach Indien ist unser Ziel gewesen- mit allen Erlebnissen, Eindr\u00fccken und Begegnungen. Wir sind nach Osten gefahren. Immer weiter. Zuerst durch den Balkan, dann durch die T\u00fcrkei entlang des Schwarzen Meeres bis nach Georgien und Aserbaidschan. Schlie\u00dflich mit der F\u00e4hre \u00fcber das Kaspische Meer nach Kasachstan und durch die Hungersteppe weiter in das schon hinter dem Horizont liegende Kirgistan. Dann 4.000 Kilometer durch China und weiter nach Tibet auf das Dach der Welt. Danach haben noch Nepal und Indien auf uns gewartet. Und irgendwann haben wir sie vor uns gesehen: Die hohen Palmen von Goa, am weiten Sandstrand am Indischen Ozean. Nach einer Reise von 180 Tagen \u2013 um die halbe Welt. Mit uns ist auch Ferdinand, unser himmelblauer Elefant, gereist. Er ist einen Meter lang und einen Meter hoch. Aus Fiberglas. Dieser Elefant hat eine wichtige Aufgabe erf\u00fcllt: Er ist nicht nur der Namensgeber der Reise, er ist auch unser \u201eT\u00fcr\u00f6ffner\u201c gewesen. Mit ihm haben wir zuerst die Neugier und danach auch die Herzen der Menschen gewonnen.\u201c<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dieser Woche pr\u00e4sentiert die Filmkunstreihe &#8222;Lechflimmern&#8220; mit der Dokumentation &#8222;Elephant to India&#8220; eine Deutschlandpremiere im F\u00fcssener Alpenfilmtheater. 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