{"id":18643,"date":"2018-11-02T09:20:00","date_gmt":"2018-11-02T08:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/?p=18643"},"modified":"2018-11-02T09:20:00","modified_gmt":"2018-11-02T08:20:00","slug":"hotelblase-qualitaetstourismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/2018\/11\/hotelblase-qualitaetstourismus\/","title":{"rendered":"Hotelblase oder Qualit\u00e4tstourismus?"},"content":{"rendered":"<p><em>Wir haben Sie als Don Quichote gemalt, der nicht gegen Windm\u00fchlen k\u00e4mpft, vielmehr gegen Hotels, die wie Pilze aus dem Boden sprie\u00dfen. F\u00fchlen Sie sich wie ein einsamer K\u00e4mpfer?<\/em><br \/>\nIch bin sicher kein einsamer K\u00e4mpfer, da ich die Einsch\u00e4tzung, dass in F\u00fcssen der Zuwachs touristischer Kapazit\u00e4ten (= G\u00e4stebetten) st\u00e4rker reguliert werden m\u00fcsste, mit vielen anderen Beobachtern teile. In der Tat habe ich aber den Eindruck, dass uns aus touristischer Sicht oft die Mittel fehlen, um bei erkennbaren Fehlentwicklungen entgegensteuern zu k\u00f6nnen. Klare Empfehlungen des Marketing- und Wirtschaftsausschusses als F\u00fcssens repr\u00e4sentativen Gremiums der Tourismuswirtschaft allein haben leider keine bindende Wirkung und verpuffen, wenn uns, d.h. dem Stadtrat oder dem Bauausschuss als entscheidendem Gremium der Stadt in Bauangelegenheiten, letztendlich das Baurecht keine Handhabe gibt.<\/p>\n<p><em>K\u00f6nnen Sie uns in wenigen Worten erkl\u00e4ren, was Qualit\u00e4tstourismus ist?<\/em><br \/>\nQualit\u00e4tstourismus r\u00fcckt die Interessen und Bed\u00fcrfnisse des Gastes in den Mittelpunkt, ohne diejenigen der Einheimischen zu vergessen. Er orientiert sich an der Wertsch\u00f6pfung, nicht allein an den \u00dcbernachtungen. Nicht zuletzt ist er werteorientiert, nachhaltig und regional vernetzt. Qualit\u00e4tstourismus gedeiht durch Profilierung und Qualit\u00e4t und segelt nicht opportunistisch im Windschatten von guter Konjunktur, politischer Gro\u00dfwetterlage oder anderen Akteuren mit.<\/p>\n<p><em>So wie es aussieht, haben Investoren und die Stadt F\u00fcssen ein ganz anderes Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr als Sie. K\u00f6nnen Sie angesichts dessen immer noch von Qualit\u00e4tstourismus sprechen?<\/em><br \/>\nIn der Tat kann man den Eindruck gewinnen, dass ein Teil der neuen Projekte eher von reinen Gesch\u00e4ftsleuten ohne touristische Widmung und Verankerung, also weniger von Gastgebern mit touristischem Stallgeruch betrieben wird. Im Vordergrund steht in solchen F\u00e4llen oftmals nicht die Mission, G\u00e4ste gl\u00fccklich zu machen, sondern allein das betriebswirtschaftliche Interesse an einer Branche, die aktuell gut l\u00e4uft und vermeintlich schnellen Umsatz verspricht. Wenn man Qualit\u00e4tstourismus in oben genannter Weise versteht, so zeigt er sich momentan nicht \u00fcberall. Es ist ein Trugschluss zu glauben, neue Geb\u00e4ude mit zeitgem\u00e4\u00dfer Ausstattung allein seien bereits gute Beispiele f\u00fcr einen Qualit\u00e4tstourismus. Auch ist es Unsinn, das Ansiedeln eines neuen Hauses mit der Erweiterung von bestehenden und hochwertigen, \u00fcber Generationen familiengef\u00fchrten F\u00fcssener Leitbetrieben gleichzusetzen. Ein von der Hardware her gutes Hotel neu zu bauen ist mit einem geeigneten Architekten keine Schwierigkeit. Ein Haus zu profilieren und mit Seele zu f\u00fcllen ist die weit gr\u00f6\u00dfere Herausforderung, an der sich die finale Qualit\u00e4t des \u201eGesamtpaketes\u201c zeigt. Nicht falsch verstehen bitte: Im Tourismus soll man nicht in Sch\u00f6nheit sterben, sondern muss wirtschaftlich gesund arbeiten. Doch d\u00fcrfen unsere G\u00e4ste im Sinne einer Sehnsuchtserf\u00fcllung mehr erwarten als nur eine \u201etouristische H\u00fclle\u201c und ein reines \u201etechnisches Abwickeln\u201c ihres Besuches.<\/p>\n<p><em>In der Immobilienwirtschaft spricht man von einer Immobilienblase, wenn eine \u00dcberbewertung von Immobilien stattfindet. Letztendlich geht es um Spekulationen. K\u00f6nnen wir in F\u00fcssen von einer Hotelblase sprechen? Immerhin bekommen immer mehr Investoren gr\u00fcnes Licht f\u00fcr den Bau eines Hotels. Wie zum Beispiel das Festspielhaus oder die Innenstadt. 600 Beherbergungsbetriebe haben wir bereits.<\/em><br \/>\nAus der Sicht viele Insider ist die \u201eHotelblase\u201c bereits gut strapaziert. Schon jetzt verzeichnet F\u00fcssen rund 7.000 G\u00e4stebetten. In der Hauptsaison k\u00f6nnen diese allesamt gut ausgelastet werden, doch in der Nebensaison unterbieten sich viele H\u00e4user gegenseitig bei dem Preis bis an die Schmerzgrenze. Freilich muss man bei den Hotelprojekten gut differenzieren: Das geplante Hotel am Festspielhaus ist f\u00fcr dessen Erhalt n\u00f6tig und daher absolut unterst\u00fctzungsw\u00fcrdig. Eine gegenteilige Position w\u00e4re aufgrund der hohen Bedeutung des Festspielhauses im touristischen Kontext extrem kontraproduktiv. Andere neue H\u00e4user wiederum vergr\u00f6\u00dfern lediglich ein bestehendes Angebot in \u00e4hnlicher Ausgestaltung und befeuern den Preiskampf. Auf diese H\u00e4user k\u00f6nnen wir verzichten, da sie den Tourismus in F\u00fcssen nicht voran bringen. Ein Bettenhaus in einem Gewerbegebiet wird sicher nicht die Urlaubstr\u00e4ume unserer G\u00e4ste erf\u00fcllen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>Hotels brauchen Mitarbeiter und die brauchen wiederum Wohnraum, den F\u00fcssen nur schwer bieten kann. G\u00e4be es nicht die M\u00f6glichkeit, Wohnraumbeschaffung als Auflage zu machen, wenn wieder ein neuer Betrieb entsteht? Parkpl\u00e4tze muss man ja auch vorweisen.<\/em><br \/>\nDas Vorhalten von Wohnraum f\u00fcr Mitarbeiter zu einer Bedingung f\u00fcr die Genehmigung von Unterkunftsbetrieben zu machen, ist baurechtlich nicht m\u00f6glich. Das Thema treibt aber nicht nur neue H\u00e4user bzw. Investoren, sondern genauso die Bestandsbetriebe. Die Gastgeber geraten zunehmend unter Druck, nicht nur einen attraktiven Arbeitsplatz mit ad\u00e4quater Bezahlung anbieten zu m\u00fcssen, sondern dazu auch Wohnraum. Diese Herausforderung wird zus\u00e4tzlich dadurch vergr\u00f6\u00dfert, dass immer mehr Haus- und Wohnungseigent\u00fcmer aus der Dauervermietung aussteigen und dazu \u00fcbergehen, an G\u00e4ste zu vermieten, soweit die Bebauungspl\u00e4ne dies erm\u00f6glichen. Auch hier scheint vielfach der schnelle Euro zu locken. Dieser Faktor bleibt vielfach unber\u00fccksichtigt, tr\u00e4gt aber in der Summe zus\u00e4tzlich zu einer Kapazit\u00e4tsausweitung im touristischen Unterkunftsbereich und weiteren Verknappung des dringend n\u00f6tigen Wohnraums f\u00fcr Einheimische bei.<\/p>\n<p><em>Welche Rolle spielt die Stadtentwicklung f\u00fcr den Tourismus?<\/em><br \/>\nSelbstverst\u00e4ndlich hat die Stadtentwicklung eine eminente Auswirkung auf den Tourismus. Jegliche Ver\u00e4nderung beeinflusst die Aufenthaltsqualit\u00e4t in positiver oder negativer Weise. Man denke allein an Themen wie Verkehrsf\u00fchrung, Parkpl\u00e4tze, Sortiment der Gesch\u00e4fte, Innenstadtsatzungen, Verh\u00e4ltnis Wohnraum zu touristischem Nutzraum in der Innenstadt, Gr\u00fcnfl\u00e4chen, Spielpl\u00e4tze etc. Unser Ziel muss es immer sein, f\u00fcr G\u00e4ste wie Einheimische eine maximale Aufenthaltsqualit\u00e4t zu bieten.<\/p>\n<p><em>Weil zu viel M\u00fcll an historischen St\u00e4tten und Stra\u00dfen liegen blieb und die M\u00fclleimer \u00fcberquollen, untersagten einige italienische St\u00e4dte Italiens das Essen und Trinken auf offener Stra\u00dfe. In F\u00fcssen quellen die M\u00fclleimer auch \u00fcber, zum Teil durch Plastikm\u00fcll. Kann F\u00fcssen Tourismus etwas dagegen tun?<\/em><br \/>\nM\u00fcll wird von Menschen gemacht und ist eine wesentliche Folge des Konsumverhaltens. Tats\u00e4chlich werden die flei\u00dfigen Kollegen des Bauhofs vor allem in der Hauptsaison des M\u00fclls in den Stra\u00dfen und M\u00fclleimern kaum mehr Herr, weil gerade gastronomisch immer mehr \u201eto go\u201c konsumiert wird. In der Tat k\u00f6nnen die Anbieter etwas tun &#8211; vielleicht nicht bei der Quantit\u00e4t des M\u00fclls, aber bei dessen Qualit\u00e4t: weg von Plastik, hin zu kompostierbaren, vielleicht sogar zu essbaren Verpackungen, z.B. Waffel-Eisbechern. Strohhalme und Plastikteller sind in Zeiten von Mikroplastik ein \u201eno go\u201c. FTM, der Hotel- und Gastst\u00e4ttenverband oder auch die Werbegemeinschaft k\u00f6nnen dies begleiten, aber der Antrieb muss von jedem Anbieter selbst kommen: Es geht nicht darum, z.B. FTM mit solch einem Engagement einen Gefallen zu tun, sondern es gilt, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Dies muss in unser aller Interesse sein &#8211; jeder steht mit in der Verantwortung f\u00fcr unsere Umwelt!<\/p>\n<p><em>Was w\u00fcrde Ihnen Ihre Arbeit erleichtern in Bezug der Genehmigungen von neuen Beherbergungsbetrieben?<\/em><br \/>\nAm sch\u00f6nsten w\u00e4re es, man k\u00f6nnte als Stadt eine Bettenobergrenze festlegen, um wenigstens den \u00dcbernachtungsbereich besser regulieren zu k\u00f6nnen. Dies ist nach aktueller Rechtslage aber so nicht durchsetzbar und widerspr\u00e4che auch dem Grundsatz der Gewerbefreiheit. Also bleiben nur Bebauungspl\u00e4ne. Wo diese fehlen, sind die Mittel extrem begrenzt. Ich habe wenig Hoffnung, dass sich an dieser Situation in naher Zukunft Entscheidendes \u00e4ndern wird. Herr B\u00fcrgermeister hat sich hierzu in einer der letzten Sitzungen des Bauausschusses klar ge\u00e4u\u00dfert und die aus st\u00e4dtischer Sicht eingeschr\u00e4nkten M\u00f6glichkeiten einer Einflussnahme dargestellt. Die hohen Kapazit\u00e4ten werden wir noch st\u00e4rker zu sp\u00fcren bekommen, wenn die Nachfrage zur\u00fcckgeht, was meiner Einsch\u00e4tzung nach mindestens mittelfristig der Fall sein wird \u2013 zumindest, was die Nachfrage aus den Nahm\u00e4rkten betrifft. F\u00fcssen aber dann noch st\u00e4rker \u00fcber die Neuschwanstein-Rennstrecke zu verkaufen, um pl\u00f6tzlich leer bleibende Betten zu vermarkten, w\u00fcrde der Stadt auf Dauer nicht gut tun.<\/p>\n<p><em>Viele G\u00e4ste \u00fcbernachten in F\u00fcssen, aber andere schauen sich die Stadt nur bei einem Ausflug an. Wie ist dieser Umstand zu werten?<\/em><br \/>\nV\u00f6llig richtig: Bei der Betrachtung des Tourismus m\u00fcssen wir den Blick weiten. Wir sind zumeist sehr fokussiert auf den \u00dcbernachtungsbereich und sprechen dabei allein f\u00fcr F\u00fcssen von rund 7.000 Betten, 520.000 \u00dcbernachtungsg\u00e4sten und knapp 1,4 Millionen \u00dcbernachtungen. Die \u00dcbernachtungsstatistik wird \u2013 f\u00e4lschlicherweise und mangels besserer Kennzahlensysteme \u2013 als wesentlicher Gradmesser f\u00fcr die Einsch\u00e4tzung der touristischen Entwicklung herangezogen. Keinesfalls \u00fcbersehen d\u00fcrfen wir aber den kaum regulierbaren Tagestourismus mit gesch\u00e4tzt rund 2,5 Millionen Tagesbesuchen von \u00dcbernachtungsg\u00e4sten aus anderen Orten oder von Ausfl\u00fcglern. Gut m\u00f6glich, dass der neue Center Parc in Leutkirch einen st\u00e4rkeren Einfluss auf die Frequentierung der Stadt hat als ein neues Hotel in F\u00fcssen \u2013 mit allen positiven wie negativen Begleiterscheinungen.<\/p>\n<p><em>Fast kann man den Eindruck gewinnen, als w\u00e4ren Sie tourismuskritisch eingestellt?<\/em><br \/>\nNein, ganz sicher nicht. Wenn man als Touristiker in der Verantwortung steht, darf man jedoch nicht eindimensional auf quantitatives Wachstum ausgerichtet sein. Wenn die Qualit\u00e4t unter der Quantit\u00e4t zu leiden beginnt, schadet dies letztendlich auch dem Tourismus. Warnsignale m\u00fcssen wir fr\u00fchzeitig wahrnehmen und reagieren. Wir sollten immer bedenken: Die Wertsch\u00f6pfung aus dem Tourismus ist \u00fcberlebenswichtig f\u00fcr F\u00fcssen. Ebenso wichtig ist es aber, die Infrastruktur vor weiteren \u00dcberlastungen zu sch\u00fctzen und den G\u00e4sten wie Einheimischen auch zuk\u00fcnftig eine hohe Aufenthalts- bzw. Lebensqualit\u00e4t bieten zu k\u00f6nnen. Bei allem Problembewusstsein sollten wir den Tourismus aber nicht kaputt reden! Viele Belastungsph\u00e4nomene zeigen sich eher saisonal und punktuell. Daher ist es auch \u00fcbertrieben, in F\u00fcssen von Overtourism zu sprechen. G\u00e4ste aus den Ballungszentren haben mit den Staus um das Stadtzentrum herum oder mit einer gut gef\u00fcllten Reichenstra\u00dfe in der Hauptsaison zumeist weniger Probleme als wir Einheimischen. F\u00fcr unsere G\u00e4ste ist F\u00fcssen nach wie vor ganz mehrheitlich die romantische Seele Bayerns.<\/p>\n<p><em>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/em><br \/>\nIch habe zu Danken.<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch f\u00fchrte: Sabina Riegger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben Sie als Don Quichote gemalt, der nicht gegen Windm\u00fchlen k\u00e4mpft, vielmehr gegen Hotels, die wie Pilze aus dem Boden sprie\u00dfen. F\u00fchlen Sie sich wie ein einsamer K\u00e4mpfer? Ich bin sicher kein einsamer K\u00e4mpfer, da ich die Einsch\u00e4tzung, dass in F\u00fcssen der Zuwachs touristischer Kapazit\u00e4ten (= G\u00e4stebetten) st\u00e4rker reguliert werden m\u00fcsste, mit vielen anderen &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":513,"featured_media":18627,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"webmentions_disabled_pings":false,"webmentions_disabled":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[88,34],"tags":[],"class_list":["post-18643","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lokales","category-tourismus"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/FA_11_18_Qualit\u00e4tstourismus.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-22 16:42:40","action":"delete","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18643","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/513"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18643"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18643\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18627"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18643"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18643"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuessenaktuell.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18643"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}