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Stadt Füssen bestätigt Zahlungseingang der Stabilisierungshilfen

Nach viel Arbeit, Fleiß und diversen Wochenend- und Nachtschichten der Kämmerei ist die Stadt Füssen dem Freistaat Bayern sehr dankbar, denn gestern konnte man den Zahlungseingang der Stabilisierungshilfen für das Jahr 2023 mit 5,3 Millionen Euro bestätigen. 

„Auch wenn nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein und mit vielen Auflagen verbunden, ist es doch ein wichtiger Meilenstein für die Haushaltskonsolidierung“, kommentiert Füssens Bürgermeister Maximilian Eichstetter erfreut.

„Wir haben in diesem Jahr 2023 die kalkuliert notwendigen und beschlossenen Kreditaufnahmen in Höhe von über 9 Millionen Euro bisher noch nicht aufnehmen müssen und zusätzlich die Auszahlung von 5,3 plus 2 Millionen Euro zur definierten Kredittilgung erhalten.“

Die hereingewirtschaftete Zahl betrug in diesem Jahr über 16 Millionen Euro. Auch ist man in der Kumulierung bzw. Anzahlreduzierung der Darlehen einen grossen Schritt vorangekommen. Jedoch reichen die Anstrengungen noch lange nicht aus, dass die Stadt ohne neue Schulden auskommt und leistungsfähig bleibt.

Laut Eichstetter benötigt es noch viele Massnahmen, Einschnitte und Umstrukturierungen, bis die Stadt Füssen ihr Ziel nachhaltig erreichen kann und wieder wirtschaftlich handlungsfähig wird. „Jedoch bin ich auch der Meinung, dass wir das Ziel 2029/30 erreichen müssen und werden, wenn wir weiter stringent den Kurs beibehalten. Alles andere wäre sehr unrealistisch“, ergänzt Eichstetter optimistisch.

„Mein Dank gilt unseren MitarbeiterInnen, speziell der Kämmerei, Kämmerer Thomas Klöpf mit Team, den StadträtInnen, den BürgerInnen fürs große Verständnis und Unterstützung, vor allem aber dem Freistaat Bayern mit allen Verantwortlichen, die uns in der Stabilisierungshilfe unterstützen.“

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