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Individuelle Versorgung

Patienten nutzen gezielt chirurgisches Angebot an der Klinik Füssen

Seit Jahresbeginn leitet Chefarzt Dr. Manuel Däxle als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie die Chirurgie an der Klinik Füssen und hat sich gut eingelebt. Immer mehr Patienten nutzen die dortige, individuell zugeschnittene Versorgung von Knie, Schulter und Hüfte der chirurgischen Spezialisten.

Seit 1. Januar hat die Chirurgie der Klinik Füssen einen neuen Chefarzt – den gebürtigen Seeger Dr. Manuel Däxle. „Ich wurde extrem nett aufgenommen, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Klinik. Mich freut es besonders, dass wir im chirurgischen Team ein sehr breites Gebiet abdecken, weil wir uns gegenseitig mit unseren Expertisen sehr gut ergänzen“, so Däxle. Gemeinsam mit seinem kompetenten Team ermöglicht der Chefarzt eine optimale und umfassende, chirurgische Versorgung der Bevölkerung in und um Füssen.

Dr. Manuel Däxle

Gebündelte Fachkompetenz und spezialisierte Experten

Die Klinik Füssen lockt mit gebündelter Fachkompetenz hochspezialisierter Experten in die Alpen. Als einen großen Vorteil des Standorts sieht Däxle die individuelle Betreuung der Patienten und den direkten und engen Kontakt unter Kollegen. „Wir kennen und schätzen uns gegenseitig und können uns vor allem aufeinander verlassen. Ebenso kennen wir all unsere Patienten und sie uns. Ein persönlicher Ansprechpartner ist sehr wichtig und bestätigt das Gefühl am richtigen Ort zu sein“, sagt Däxle. „Unsere Klinik ist zudem technisch sehr gut ausgestattet. Nicht überall gibt es derart optimale Bedingungen, so dass die Patienten uns gerne, gezielt und wiederholt bei Gelenkoperationen aufsuchen“, erläutert der Chefarzt, der sowohl zertifizierter Schulter- & Ellbogenchirurg als auch zertifizierter Kniechirurg ist.

Individuelle Betreuung der Patienten

Individuelle Patientenbetreuung wird in Füssen groß geschrieben: jeder Patient erhält seine auf ihn spezifisch zugeschnittene Therapie. Behandelt werden sämtliche Gelenkprobleme wie Knie, Hüfte und Schulter. „Die Patienten profitieren von unseren verschiedenen Schwerpunkten wie z. B. der Knieendoprothetik oder der gelenkerhaltenden Chirurgie“, erklärt Däxle. Das junge und erfahrene Chirurgenteam arbeitet hierbei überwiegend arthroskopisch, so können beispielsweise Sehnenrisse am Schultergelenk ohne größere Schnitte operiert werden. Falls die Notwendigkeit für einen Gelenkersatz besteht, werden die Prothesen individuell auf jeden einzelnen Patienten angepasst. „Es gibt ein spezialisiertes Team, welches die Gelenke versorgt und die Patienten wissen immer, an wen sie sich wenden können“, so der Chefarzt.

Um auf die jeweiligen Bedürfnisse der Patienten eingehen zu können ist die enge Verzahnung zu den Nachbarabteilungen wie dem Notfallzentrum von großer Bedeutung. Die Weiterbehandlung im ambulanten Bereich ist über das angegliederte MVZ mit seinen beiden niedergelassenen Orthopäden sichergestellt. Klinikleiter Martin Wiedemann gibt einen Einblick: „Zu unseren chirurgischen Patienten gehören Schwerverletzte ebenso wie Freizeit- und Leistungssportler, Kinder und Senioren. Auch dass wir hier in der Klinik Füssen eine geriatrische Rehabilitation und eine Intensivstation haben, ist ein großer Vorteil, vor allem für unsere älteren Patienten.“ So ist selbst bei größeren Eingriffen jederzeit eine professionelle Überwachung problemlos möglich.

Wichtiger Standort in der Region

Der Standort der Klinik in Füssen ist für das Allgäu, das angrenzende Tirol und alle seine zahlreichen Besucher nicht nur bei der Notfallversorgung von zentraler Bedeutung. Das spezialisierte Chirurgenteam um Dr. Däxle bietet sowohl mit gelenkerhaltenden Verfahren als auch individuellem Gelenkersatz wichtige Bausteine in der umfangreichen Versorgung für die Füssener Bevölkerung.

INFO:
Zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter gilt an den Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren (Klinikum Kaufbeuren, Klinik Füssen, Klinik St. Josef Buchloe) weiterhin die FFP2-Maskenpflicht sowie seit dem 20. September 2021 folgende angepasste Besucherregelungen:

Während der Besuchszeit von 13 bis 18 Uhr gilt generell die 1-1-1-Regelung (1 Besucher pro Patient und Tag für max. 1 Stunde). Voraussetzung für einen Besuch ist die Einhaltung der 3G-Regel, dies bedeutet: der Zutritt ist nur für genesene, vollständig geimpfte oder negativ getestete Personen möglich. Die entsprechenden Nachweise müssen vorgelegt werden. Zudem muss beim Betreten des Klinikums vom Besucher ein Selbstauskunfts-Formular ausgefüllt werden.

Ausnahmen von den Besuchszeitregelungen sind in Absprache mit Arzt oder Pflegekraft bei schwer erkrankten oder im Sterben liegenden Patienten möglich. Des Weiteren dürfen Partner werdende Mütter bei der Geburt begleiten bzw. die Geburtshilfestation besuchen (jedoch ohne Geschwisterkinder oder weitere Begleitpersonen) sowie ein Elternteil bei minderjährigen Patienten.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren: www.kliniken-oal-kf.de

Text · Foto: Kreiskliniken Ostallgäu

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