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Eine Pionierleistung

Eine weiterführende Schule für die Region

Vor fast genau hundert Jahren nahm die erste höhere Lehranstalt in Füssen den Unterrichtsbetrieb auf. Zuvor hatte es in Füssen nach der Auflösung der Klosterschule im 18. Jahrhundert nur eine Kinderbewahranstalt, zwei Volksschulen (je eine für Jungen und Mädchen) und eine kleine Mädchenmittelschule gegeben.

Schüler aus Füssen und Umgebung, die eine höhere Bildung anstrebten, mussten die Gegend verlassen und auswärtige Schulen in Kaufbeuren, Kempten, Landsberg, Dillingen oder Augsburg besuchen. Da frühere Versuche, eine weiterführende Schule in Füssen zu etablieren, an verschiedenen äußeren Widerständen gescheitert waren, gründete der damalige Füssener Bürgermeister Dr. Moser zusammen mit Bezirksschulrat Schwaiger und anderen engagierten Mitbürgern 1920 einen „Mittelschulverein“. Dieser wollte eine private und vereinseigene Mittelschule ins Leben rufen, die nur durch Mitgliederbeiträge, Schulgeld und zusätzliche Spenden finanziert werden sollte. Damit sollte es bildungswilligen Jugendlichen ermöglicht werden, auch in der Heimat einen höheren Schulabschluss zu erlangen. Ursprünglich waren dabei weder das Erreichen der Mittleren Reife noch das der Hochschulreife vorgesehen. Um aber möglichst viele Heranwachsende in den Genuss einer weiterführenden Schule kommen zu lassen, änderte der Verein seine Pläne und so wurde die Gründung einer Realschule angestrebt. Eine weitere Besonderheit der Füssener Schule sollte es sein, dass sowohl Jungen als auch Mädchen in einer Klasse zusammen ihre schulische Ausbildung bekommen sollten. Dies war Neuland in einer Zeit, in der an den meisten Schulen noch nach Geschlechtern getrennt unterrichtet wurde.

Schüler, Lehrkräfte und ein neuer Raum

Nachdem der „Mittelschulverein“ nicht nur geeignete Lehrer gefunden und engagiert hatte, sondern auch ausreichend Schülerinnen und Schüler für die neue Schule gewonnen hatte, fehlte nur noch ein Unterrichtsraum. Die Stadt Füssen erwies sich hierbei als zuvorkommend und stellte im Knabenschulhaus einen Klassenraum samt Ausstattung zur Verfügung.

Nur ein Jahr nach der Gründung konnte der „Mittelschulverein “ sein hochgestecktes und zukunftsorientiertes Ziel schon 1921 erreichen: Der Unterricht an der zunächst dreiklassigen „Privatrealschule mit Latein“ begann am 4. Mai, fünf Tage vor der offiziellen Bestätigung durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Dies machte sie zur ersten und bis 1946 einzigen höheren Schule das Ostallgäus.

Die ersten Jahre

Die erste Klasse der neuen Schule bestand aus elf Schülerinnen und 25 Schülern, während sich das Lehrerkollegium aus dem hauptamtlichen Schulleiter H.E. Müller, der Französisch, Rechnen und Naturkunde lehrte, und verschiedenen nebenamtlich engagierten Lehrern zusammensetzte. So unterrichteten unter anderem Stadtbaumeister Linhardt Zeichnen und der Geistliche Rat Sauter Latein an der neuen Realschule. Trotz guter Vorbereitung lief in diesem ersten Jahr nicht alles reibungslos. Unter anderem mussten die Jugendlichen für manche Fächer in andere Gebäude wie z.B. das Mädchenschulhaus ausweichen, da das Klassenzimmer nicht für alle Fächer genutzt werden konnte. In der alten Turnhalle fehlten die vorgeschriebenen Geräte und ein Schreibtisch für den Schulleiter stand auch nicht zur Verfügung. Trotz dieser Anfangsschwierigkeiten erwies sich das erste Schuljahr durch das große Engagement und die Begeisterung aller Beteiligter als voller Erfolg und so hatte sich im zweiten Schuljahr 1922 die Zahl der Schüler schon mehr als verdoppelt (81), die Schule zog in ein eigenes Gebäude, das von der Stadt zur Verfügung gestellte Hotel Bayerischer Hof. Die Schüler wurden in der Anfangszeit in den Fächern Mathematik, Deutsch, Französisch, Latein und Religionslehre, aber auch in Naturkunde, Erdkunde, Zeichnen, Turnen und Gesang unterrichtet. Als Ausgleich zu den eingeschränkten Bedingungen in der Turnhalle wurden Wanderungen, Turnläufe, Eislauf und Skitouren organisiert. Darüber hinaus fand jeden Monat der staatlich vorgeschriebene Wandertag statt.

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Die Füssener Schule trotzt den Widrigkeiten der Zeit

1923 wurde die Schule und damit auch die finanzielle Trägerschaft von der Stadt übernommen, im gleichen Jahr konnte sogar ein Schülerheim angefügt werden. Im Schuljahr 1926/27 legten die ersten Absolventen ihre Mittlere Reife erfolgreich ab. Trotz dieser Erfolge erwies sich die Schule gerade in den Krisenzeiten Ende der 1920er Jahre als Politikum in der Stadt Füssen. Den traurigen Höhepunkt der Debatten stellte der mehrheitliche Stadtratsbeschluss vom 6. März 1933 dar, der vorsah, die städtische Realschule aufzulösen. Nur den Protesten aus der Bevölkerung und dem Engagement des immer noch bestehenden „Mittelschulvereins“ und der Lehrer war es zu verdanken, dass die Realschule in Füssen als Privatschule weiter bestehen konnte. So übernahm der Verein die finanzielle Verantwortung, fand Unterstützer in den Hanfwerken und dem Bezirk, und verhandelte mit der Stadt über weitere Hilfen, während die Lehrkräfte auf 50% ihres Lohnes verzichteten. Fünf Jahre später ging die Realschule wieder in die Verwaltung der Stadt über. Der Unterricht konnte auch während des zweiten Weltkrieges fast durchgängig aufrechterhalten werden. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen und des großen Interesses wurde im Jahr 1944/45 erstmals eine 7. Klasse eingerichtet. Dies bedeutete, dass nun zum ersten Mal in Füssen die allgemeine Hochschulreife erlangt werden konnte. Im Sommer 1946 legten zum ersten Mal in der Geschichte Füssener Schülerinnen und Schüler die Reifeprüfung in ihrer Heimatstadt ab.

Der Vision und dem Engagement von Persönlichkeiten in Füssen, an deren Anfang Dr. Moser stand, der Stadt Füssen und ortsansässigen Gewerben ist es zu verdanken, dass die Möglichkeit einer höheren Bildung sowohl für Jungen als auch für Mädchen in Füssen seit hundert Jahren fest verankert ist.

Das Gymnasium Füssen in den späten Jahren

Dieter Schwarz

„Dass ich als Lehrer in meiner eigenen Heimatstadt eine Anstellung bekommen habe, war ein echter Glücksfall“, sagt Dieter Schwarz. Der gebürtige Schwangauer kam im Sommer 1965 als junger Referendar an das Füssener Gymnasium, wurde einige Jahre später stellvertretender Schulleiter und war bis zu seinem Renteneintritt 2003 dort tätig. In den knapp vierzig Jahren seiner Schaffenszeit, in denen er in den Fächern Mathematik und Physik unterrichtete, war er unter anderem auch für die Einteilung der Lehrkräfte und Stundenpläne zuständig. Auch für Schülerinnen und Schüler, die sich unwohl fühlten und sich vom Unterricht nach Hause entfernen wollten, führte kein Weg an seiner Tür vorbei. Es sind Momente aus einzelnen Schulstunden, von Klassenfahrten oder Ausflügen, Schulkonzerten und Jahresabschlussfeiern oder auch den berühmten Abiturstreichen, an die er heute noch sehr gerne zurück denkt. Dieter Schwarz erinnert sich aber ebenso an einige namhafte Persönlichkeiten, die in Füssen die Schulbank drücken mussten, noch bevor sie später zum Teil internationale Erfolge feiern konnten. Dabei ist die Liste an solchen Namen nicht gerade kurz. Darauf zu finden sind die Skistars Irene und Maria Epple, Cellist Professor Julius Berger, die beiden Filmemacher Klaus Röder und Hans Schweiger oder Professor Dr. Fuat Oduncu. Auch Pfrontens heutiger Bürgermeister Alfons Haf oder viele bekannte Eishockeyspieler, wie Werner Modes, Frank Neupert, Schorsch Holzmann und Felix Petermann besuchten das Füssener Gymnasium.

1974 kam ich auf‘s Gymi. Herr Willecke, Herr Vogelsang und Frau Richter sind Persönlichkeiten, an die ich mich heute noch erinnere. Und manchmal ging es in einer Freistunde auch mal in den Hirsch oder die Torwirtschaft. Gut, wenn wir nicht erwischt wurden.
Klaus Dünzkofer
Regierungsrat

Die Fülle an gut ausgebildeten Sportlern, vor allem eben aus dem Bereich Eishockey, brachte dem Füssener Gymnasium auch eine Art „Sonderstellung“ ein. Immerhin gab es in ganz Bayern vergleichsweise wohl keine andere Bildungseinrichtung, die Schüler auch so oft vom Unterricht beurlauben musste. „Wenn der EVF am Sonntag Abend in Krefeld spielte, konnte man ja auch unmöglich verlangen, dass die jungen Burschen am nächsten Morgen Punkt acht Uhr im Unterricht sitzen“, lacht der heute 82-Jährige. „Bei der Irene war es dann nochmal etwas anderes. Da mussten wir sogar beim Kultusministerium beantragen, dass sie mehrere Wochen lang weg sein konnte, um an Weltcups in Kanada oder den USA teilzunehmen. Sie hat sogar ihr Abitur nachgeschrieben, weil sie zum eigentlichen Zeitpunkt nicht anwesend sein konnte. Das überhaupt zu organisieren, war alles andere als einfach, wir bekamen dafür eine Sondergenehmigung.“

Ein Hohenschwangauer am Gymnasium Füssen: hier war ein Impulsgeber für die Musik, Georg Willecke, unvergesslich! Die Begegnung mit dem charismatischen Lehrer meiner Leistungskurse Mathematik und Physik, Dieter Schwarz, hat mein Denken nachhaltig geprägt. Ich danke für eine wichtige Zeit, verständnisvolle Lehrer für einen Schüler, der damals schon oft unterwegs zu Wettbewerben, Konzerten und Studium in München war!
Prof. Julius Berger

Meilensteine und Abiturstreiche

Das Lehrerkollegium bestand zur damaligen Zeit vornehmlich aus Oberstudienräten und Gymnasialprofessoren, allen voran Direktor Eberhard Blumtritt. Krawatte oder Schlips waren hier Pflicht, noch bevor sich der Rollkragenpulli als moderne Alternative durchsetzen konnte. Weniger bei Lehrern als bei Schülern, stieg die Spannung immer kurz vor Ende jedes Schuljahres ins Unermessliche, wenn es um die Durchführung des Abiturstreiches ging. „Als Schulleitung waren wir natürlich immer froh, wenn keine Schäden angerichtet wurden. Viele Abiturstreiche wären wohl heute kaum noch möglich“, sagt Dieter Schwarz. „So wie die Aktion mit den Fröschen. Die Abiturienten hatten damals hunderte, wenn nicht sogar tausende von Laubfröschen im Erdgeschoss der Schule ausgesetzt, die überall herum hüpften. Das Bild von den Lehrern, die auf allen Vieren stundenlang die Frösche aufsammeln mussten, bleibt natürlich unvergessen.“ Nicht vergessen hat Schwarz auch den Streich, bei dem die wichtigsten Schlüssel der Schule entwendet und jeweils an unterschiedlichen Orten in der Region versteckt wurden. „Ein Lehrer musste dann nach Pfronten fahren, um den Sekretariatsschlüssel zu holen. Als er zurück kam, konnte man das Sekretariat aufsperren, wo sich das nächste Kuvert befand, auf dem stand, dass der nächste Schlüssel in Buching abzuholen ist. So ging das dann Schlüssel für Schlüssel weiter, quer durch den südlichen Landkreis. Auch dieser Schultag war natürlich gelaufen. Eine hervorragende Strategie der Abiturienten!“

Oft verklärt man die Schulzeit aus der Ferne der gelebten Jahre und idealisiert sie als die schönste Zeit des Lebens. Für mich war sie das nicht: Das bedrohliche Läuten der Schulglocke – Unterrichtsbeginn, Extemporalen, Schulaufgaben, Bundesjugendspiele, Elternsprechtage, Notenschluss und zum krönenden Abschluss noch das Zeugnis – ein existentieller Alptraum! Selbst in meiner späteren Lehrzeit als Kameraassistent, in der es mich auch in Krisen- und Kriegsgebiete verschlagen hat, hab ich mich dort behüteter gefühlt, als in einem Klassenzimmer. Nein, ich war kein guter Schüler. Und Fleiß hätte ihm nur die Zeit geraubt, in der man zum Drachenfliegen, Segeln, Ski- und Kajakfahren gehen konnte. Eigentlich war ich ein „Hogauer“, den die Eltern nach Füssen verschickt haben, wie einst die Schwabenkinder, in der Hoffnung, dass es mir dort besser ginge und die schulischen Leistungen ein Niveau erreichen würden, um später einen ordentlichen Beruf ausüben zu können. Im Gymnasium Füssen verbrachte ich knappe zwei Jahre, um dann mit einer soliden „Dreiviertelreife“ die Bildungsanstalt zu verlassen und den nächsten Schritt in meinem Leben zu gehen. Tolle Menschen lernte ich dort kennen! Und den besten Konrektor aller Zeiten! Herrn Dieter Schwarz, genannt „Blacky“.
Klaus Röder
Filmemacher

Als größten Meilenstein in der Geschichte der Schule sieht Schwarz ohne Zweifel den Umzug in das neugebaute Schulzentrum am Bergerfeld. Allein für die Sicherheit der 500 bis 700 Schüler war das ein enormer Fortschritt. Die Tatsache, dass der Haupteingang des Schulgebäudes direkt am verkehrsreichsten Knotenpunkt der Stadt lag, dem früheren Augsburger-Tor-Platz, wäre heute sicherlich undenkbar. Ebenso fehlte an diesem Standort der Platz für künftige Erweiterungen, wie auch für den Ausbau eines Schulhof oder von Sportanlagen. „Den Umzug mussten wir dann innerhalb der Sommerferien vollziehen. Das war viel Arbeit mit einem enormen Zeitdruck“, erinnert sich der ehemalige Konrektor. „Aber das hat sich gelohnt.“

Irene: Rektor Eberhard Blumtritt, Konrektor Dieter Schwarz, den Lehrkräften des Gymnasiums Füssen und meiner Schulfreundin Christl verdanke ich, dass ich Schule und Leistungssport vereinbaren konnte. Rektoren und Lehrer unterstützten mich großzügig mit Freistellungen vom Unterricht und Nachholterminen für Schulaufgaben. Christl half mir mit Durchschriften des versäumten Unterrichtsstoffs. Im Abiturjahr 1976 war ich Teilnehmerin der olympischen Winterspiele in Innsbruck und konnte mich nicht auf die reguläre Abiturprüfung vorbereiten. Meine Schule setzte sich beim Kultusministerium für eine Ausnahmegenehmigung ein. Mit Erfolg: Im Herbst durfte ich das Abitur nachschreiben.

Maria: „Ich bin sehr dankbar für alles, was mir in dieser Zeit beigebracht wurde, denn ich habe immer wieder davon profitiert. Dass es uns zudem immer ermöglicht wurde, parallel zur Schule unseren Sport auszuüben, hat unser Leben entscheidend geprägt und in eine Richtung entwickelt, die sonst wahrscheinlich gar nicht möglich gewesen wäre. Im Nachhinein denke ich mir, dass ich das Abitur doch gerne abgelegt hätte, aber ich hatte alle Karten auf den Sport gesetzt, weil ich zu dem Zeitpunkt schon sehr oft verletzt war und wissen wollte, wie weit ich komme. Sehr gerne erinnere ich mich auch heute noch an das Lehrerehepaar Anton und Helene Schüssler, die mich in Englisch und Französisch unterrichtet haben.“
Irene & Maria Epple
Skirennläuferinnen

Das Gymnasium Füssen im Jahr 2021

Schuldirektor Michael Gschnaidner

Wo stehen wir heute – im Jahr 2021? Ich denke, wir können behaupten, dass das Gymnasium Füssen heute seinen festen Platz im Füssener Stadtleben hat. Darüber hinaus ist es als zentrale Einrichtung mit seinen zwei gymnasialen Zweigen – dem mathematisch-naturwissenschaftlichen und dem wirtschaftswissenschaftlichen – auch von gewisser Bedeutung über die Stadtgrenzen hinaus. Im Laufe seiner Geschichte hat sich das Gymnasium Füssen in mehreren Bereichen des Schullebens in einer Weise entwickelt, die es heute einzigartig macht: Hervorzuheben ist hierbei z.B. der Schulzoo, dessen Bewohner mit großer Liebe vor allem von den Kindern der Unterstufe gepflegt werden. Besonders wichtig ist uns das soziale Engagement, das am deutlichsten sichtbar ist in unserem mittlerweile über 20 Jahre währenden Engagement für unsere Partnerschulen in Bangladesch. Auch die Auszeichnungen „Partnerschule Plus Verbraucherschutz“ und „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ sprechen für die soziale Einstellung der Schulgemeinschaft. Seit zwei Jahren entwickelt sich unter dem sozialen Aspekt mit großer Kraft eine weitere Richtung: mit dem Umweltausschuss, der von Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und Eltern gegründet wurde, hat das Gymnasium Füssen in diesem Jahr das Siegel „Umweltschule in Europa“ erhalten. Am Gymnasium Füssen gibt es ein umfangreiches Angebot für Wahlunterricht: Volleyball, Fußball und Akrobatik, verschiedene Chöre, Big Band, Orchester, Theatergruppe, Bühnenbildgruppe oder das Schulhausgestaltungsteam. Immer wieder kommt es zu einer Zusammenarbeit dieser Neigungsgruppen, so konnten unter anderem Musicalaufführungen mit mehr als 200 Beteiligten geplant und durchgeführt werden. Wenn ich das Gymnasium Füssen heute betrete, dann befinde ich mich in einem Schulgebäude, das große Freundlichkeit und Wärme ausstrahlt; vor allem, wenn unsere 632 Schülerinnen und Schüler und ihre 57 Lehrkräfte im Haus sind. Dann geht vom gf eine Energie aus, wie sie nur das pralle Leben entfalten kann.

Text: Konrektorin Susanne Rogg
Fotos: Aus dem Jahrbuch 1926, Hubert Riegger

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