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Fachklinik Enzensberg: Patient*innen in besten Händen

Die m&i-Fachklinik Enzensberg hat bei der Reha-Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung in der Behandlung von Patient:innen mit Hüft- und Knie-Endoprothesen 100 von 100 Qualitätspunkten erreicht. Damit zählt die Klinik zu einer der besten deutschen Rehakliniken in diesem Bereich. Die Fachklinik für Spezialisierte Akutmedizin und Medizinische Rehabilitation erhielt in allen elf Therapiebereichen Bestnoten.

„Das Ergebnis der Deutschen Rentenversicherung ist für uns eine Bestätigung von neutraler externer Stelle. Es zeigt, dass unser eingeschlagener Behandlungsweg der richtige ist. Wir setzen seit vielen Jahren auf ein interdisziplinäres Therapieangebot, welches unter anderem von einer engen Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Patient:innen und Mitarbeitenden unserer Klinik und zwischen den einzelnen Abteilungen lebt“, so Alexander Heim, Kaufmännischer Direktor der Fachklinik Enzensberg.

Auf dem Erfolg ausruhen wolle man sich allerdings nicht. „ Wir sind immer bestrebt, unsere Behandlungskonzepte und Therapien neu anzupassen und die aktuellsten Erkenntnisse der Forschung in unsere Behandlung zu integrieren – zum Wohle unserer Patient:innen“, so Alexander Heim abschließend.

Insgesamt nahm die DRV 368 Fachabteilungen unter die Lupe. Das Ergebnis der m&i-Fachklinik Enzensberg war teilweise weit über den Anforderungen der DRV.

Besonders überzeugte die Fachklinik in den Bereichen Bewegungstherapie, Alltagstraining, funktionelle arbeitsbezogene Therapien, physikalische Therapien, psychologische Interventionen, krankheitsspezifische Patientenschulung und bei der Vorbereitung nachgehender Leistungen.

Erläuterungen zur DRV-Auswertung

Seit 1997 setzt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) routinemäßig ein Programm zur Qualitätssicherung in der medizinischen Rehabilitation ein und entwickelt dieses kontinuierlich weiter. Wesentliche Bestandteile des Qualitätssicherungsprogramms sind regelmäßige Patientenbefragungen zur Zufriedenheit und zur Einschätzung des Behandlungserfolges, Überprüfungen von Entlassungsberichten und Therapieplänen durch speziell geschulte Ärzte der jeweiligen Fachrichtung zur Beurteilung der Prozessqualität (sog. „Peer Review“), Auswertungen zu den abgegebenen therapeutischen Leistungen  sowie die Überprüfung der Einhaltung von Reha-Therapiestandards, definierten Mindestanforderungen an die therapeutische Versorgung bei häufigen Krankheitsbildern (z.B. chronischer Rückenschmerz). Zu diesen Bereichen erhalten die von der DRV belegten Einrichtungen regelmäßig Berichte, die eine zusammenfassende Bewertung in Qualitätspunkten enthalten und einen Vergleich mit ähnlichen Einrichtungen ermöglichen. Maximal sind jeweils 100 Qualitätspunkte erreichbar.

Text: m&i

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