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Uli Pickl präsentiert im „Haus Hopfensee“ seine Autobiografie

„Erschreckend gut – Ein Allgäuer Steinbock geht seinen Weg“

„Erschreckend gut – Ein Allgäuer Steinbock geht seinen Weg“ heißt die Autobiografie, die der Gastronom, Hobbyschaupieler und -regisseur sowie ehemalige Kommunalpolitiker Uli Pickl in den vergangenen zwei Jahren verfasst hat und nun, am Samstag, 17. Oktober, in seinem „Haus Hopfensee“ der Öffentlichkeit vorstellt. „Das Buch habe ich für mich geschrieben, eine Art Reflexion über mein Leben, in dem es manchmal mehr Tiefen als Höhen gab“, erzählt er. Für ihn gab es nur zwei Alternativen, entweder hinzufallen und liegen zu bleiben oder aufzustehen und weiterzumachen. So beschreibt Pickl in seinem Buch denn auch ein Leben mit vielen Ecken und Kehren, hinter denen er vielen interessanten Menschen begegnet ist, und die ihn geprägt haben. Dementsprechend sei er seinen Weg gegangen, der dabei alles andere als schnurgerade gewesen sei und ihn am Ende dennoch von einem Chancenlosen zu einem Einserschüler, der „viel erreicht“ hat, habe werden lassen. Darüber ist Pickl schließlich selbst ein wenig überrascht, da er dies „nicht gedacht“ habe, „aber gehofft“.

Die Buchvorstellung „Erschreckend gut – Ein Allgäuer Steinbock geht seinen Weg“ am Samstag, 17. Oktober, im „Haus Hopfensee“ mit schönem Rahmenprogramm mit Markus Noichl und anderen beginnt um 20 Uhr. Einlass in den Saal ist ab 18 Uhr. Eine Reservierung ist dabei dringend empfohlen.

Text: Alexander Berndt · Cover: Uli Pickl

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