Lokales

„Mythen in Bayern“ – BR dreht auch in Füssen

Für die Reihe „Bayern Erleben“ hat der Bayerische Rundfunk unter anderen auch in der Stadt Füssen gedreht. Der Film „Mythen in Bayern – Teil 1“ wird heute Abend um 21 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt.

Das Grenzland zwischen Bayern und Österreich zählt zu den besonders mythenumwobenen Landstrichen Europas. Kein Wunder – finden sich hier doch spektakuläre Landschaften, abgelegene Winkel, jahrhundertealte Schauergeschichten und Hinterlassenschaften und Geheimnisse nicht nur aus grauer Vorzeit, sondern auch aus der jüngsten Geschichte. Überall im Grenzland zwischen Bayern und Österreich gibt es Menschen, die begeistert versuchen, Rätsel und Mythen zu entschlüsseln – teilweise unter dem Einsatz ihres Lebens.

Da ist der Füssener Tauchlehrer Sigi Braun, der im „blutenden See“, dem Alatsee, den Eingang zur Unterwelt sucht – in einer Welt eiskalt, ohne Licht und ohne Sauerstoff. Da ist der Archäologe Harald Stadler, der in Tarrenz einen aufsehenerregenden Fund gemacht hat, und wie ein Detektiv versucht, die Geheimnisse im „Dorf der Hexen“ zu entschlüsseln. Und da ist Gerold Sturmmaier, der rund um das ehemals größte Silberbergwerk der Welt versucht, die Wahrheit der gefürchteten „Venedigermandl“ zu klären, in denen er kilometerweit in den Berg vordringt. BR-Reporter Florian Guthknecht war mit dabei – auch an Orten, die seit Jahrhunderten kein Mensch mehr betreten hat.

Text/Bild: BR Fernsehen/Füssen aktuell

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