Veranstaltungen

Die Blaue Bühne Hohenschwangau

 

Helmut A. Binser:
„Ohne Freibier wär das nie passiert…“

Do.,19. April, 19.30 Uhr, Eintritt 15 Euro
Im Palmenhaus im Museum der bayerischen Könige in Hohenschwangau

© Pressefoto: Nadine Lorenz

Endlich ist es soweit! Helmut A. Binser präsentiert sein nagelneues viertes Bühnenprogramm „Ohne Freibier wär das nie passiert…“ und man darf sich wieder auf allerlei skurrile Geschichten und herrlich absurde Lieder des Oberpfälzer Musikkabarettisten freuen. Er singt über das scheinbar beschauliche Leben und die Kuriositäten des Alltags. Obendrein gesellt sich ein neuer Freund hinzu, den aber leider nur der Binser selbst sehen kann. Wird er jetzt schon vollkommen narrisch oder ist das bereits die Midlife-Crisis? Das gilt es ab 2018 live auf den Kabarettbühnen Bayerns und Österreichs herauszufinden.

Binser ist ein bayerisches Original: lebenslustig, humorvoll und zünftig. Und auch in seinem neuen Programm ist er wieder in gewohnt gemütlicher Manier anzutreffen: mit Schnupftabak und einer kühlen Halbe Bier. Er ist ein Künstler zum Anfassen, ein geselliger Oberpfälzer, ein Lausbua, dem die Pointen und Wortspiele nur so aus dem Mund purzeln.

Bitterböse bis philosophisch, immer authentisch und hintersinnig, aber nie bierernst. Der Zuhörer fühlt sich dabei wie in seinem Lieblingswirtshaus: griabig, bestens unterhalten und einfach gut aufgehoben.

Kostproben zum neuen Programm „Ohne Freibier wär das nie passiert…“ finden Sie unter: www.helmut-a-binser.de

Pressestimmen

„Helmut A. Binser ist im beschaulichen Runding aufgewachsen. Die unmittelbare Nachbarschaft zur Liederbühne Robinson, einer der ältesten Kleinkunstbühnen Bayerns, ist dem Oberpfälzer offensichtlich ausgezeichnet bekommen. Authentisch und dermaßen lässig steht er auf der Bühne, erzählt Gschichten aus der Kindheit oder vom Barras, verarbeitet mit zünftiger Musik zum Teil bitterböse Texte über Wirtshausepisoden oder sein Ausbildungstrauma.“
(MUH)

„Bitterböse bis makaber, hintersinnig bis politisch.“
(Mittelbayerische Zeitung)

„ Rasch hat er einen Draht, besser gesagt ein armdickes Tau, zum Publikum gespannt. Die zu Gitarre oder Harmonika begleiteten Lieder sprudeln nur so aus ihm heraus, gehen rasch ins Ohr und kitzeln die Lachmuskeln des Publikums fast pausenlos.“
(Augsburger Allgemeine Zeitung)


Karten für die Veranstaltungen gibt es bei der Touristinformation Schwangau, Telefon: 0 83 62/8 19 80 und an der Abendkasse.

Kartenreservierung unter Telefon 08362/940174
SR Verlag GmbH · König-Ludwig-Promenade 13 f · 87629 Füssen

Weitere Informationen erhalten Sie unter: blaue-buehne-hohenschwangau.de


The Folsom Prison Band
„Homage to Cash & Countrymusic“

Do.,07. Juni, 19.30 Uhr, Eintritt 15 Euro
In der Alpseestube in Hohenschwangau

Die Folsom Prison Band hält die Erinnerung an den legendären Johnny Cash wach und führt fort, was Cash einst schuf. Eine Hommage zu Ehren des Königs der Country-Music mit Hits und Raritäten, bei der die Spur von anfänglichem Material bis zu den späten American Recordings reicht. Doch in diesem Programm steckt mehr: Aufgebaut um die Songs von JR Cash, welche knapp die Hälfte des vielfältigen Programms einnehmen, findet sich zudem Material seiner Weggefährten und derer, die den „King of Country“ beeinflusst haben: Willie Nelson fehlt dabei ebenso wenig wie Hank Williams, Elvis Presley oder Buddy Holly.

Gefühlvoll interpretiert Roman Hofbauer mit seiner einzigartigen Stimme die unsterblichen Songs der Legende Cash, unterlegt durch den stampfenden Rhythmus der Akustik-Gitarre. Der zweite Eckpfeiler der Band besteht aus dem Salzburger Ausnahmegitarristen Martin Langer. Wenige kennen die Musikgeschichte so gut wie er und ebenso wenige können dieses Wissen in einem grandios virtuosen Gitarrenspiel umsetzen. Dabei werden die Songs von Langer interpretiert, nicht einfach nur nachgespielt, sondern vielmehr mit dem eigenen Stempel versehen – eine tiefe Verneigung vor den Originaltiteln. Umgemünzt auf die Sologitarre bedeutet das, dass man neben den typischen Grooves auch immer wieder Einflüsse aus New Orleans – feinste Jazz-Nuancen entdeckt. Diese bislang einmalige Kombination hebt die Folsom Prison Band ganz deutlich aus dem einfachen Genre „Country & Blues“ hervor, das Duo schafft damit seinen eigenen Stil. Mit authentischem Sound und gefühlvollen Interpretationen kann man sich auf ein echtes Konzerterlebnis freuen, in dem die Tiefe und Schwere von Cashs Liedern glaubwürdig wiedergegeben wird. Umrahmt werden die Lieder mit spannenden Hintergrundgeschichten und lustigen Anekdoten über deren Entstehung und die Zeit in der sie geschrieben wurden.

Erleben Sie einen Streifzug durch den amerikanischen Süden mit unsterblichen Cash-Klassikern wie „Walk the line“, „Ring of Fire“ oder„Man comes around“ sowie Nummern von Wegbegleitern des „Man in Black“.
Beide Musiker sind seit Jahren zusammen unterwegs, unter anderem standen Sie schon als Support der Bellamy Brothers auf der Bühne und haben den Titelsong zum „Austrian King of Country“ aufgenommen. Ein Abend mit der Folsom Prison Band heißt tief eintauchen in eine andere Welt, in den Südwesten der USA und einer musikalischen Zeitreise zu den Wurzeln des Country, Blues und Rock`n Roll zu folgen und dabei auf gute alte Bekannte zu treffen. Ein echtes Konzerterlebnis wartet auf Sie.

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