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KönigsCard soll bekannter werden mit einen Krimi als Reiseführer

Hohenschwangau.  Ein Krimi mit Gewinnspiel, der zugleich auch als Reiseführer in den Regionen Allgäu, Ammergauer Alpen und der Naturparkregion Reutte/Tirol dient, ist der neueste Hit, der den Bekanntheitsgrad  der „KönigsCard“ steigern und sie dadurch für die Nutzer noch attraktiver machen soll. KönigsCard-Geschäftsführer Robert Frei, Reiseschriftstellerin und Krimiautorin Nicola Förg und Dr. Luitgard Löw, Leiterin des Museums der Bayerischen Könige als Gastgeberin, präsentierten diese pfiffige und originelle Idee der Öffentlichkeit.

Zum Krimi mit sieben Kapiteln „Sissy König jagt Dr. Kaiser“ finden die Detektive (Gäste mit „KönigsCard“) bis 7. Dezember alle 14 Tage im Internet ein neues Kapitel mit einer Preisfrage, die es richtig zu beantworten gilt. Das große Finale des Krimis, soviel darf jetzt schon verraten werden, geht in  Ehrenberg über die Bühne. Als Belohnung winken lukrative Preise, jeweils Kurzaufenthalte in einigen „KönigsCard-Betrieben“, als Hauptgewinn winkt gar ein einwöchiger Aufenthalt im  Landhotel Sommer in Füssen, einem „Vier-Sterne-Hotel“. Alle Preise werden von den „KönigsCard-Betrieben“ gestiftet, Sachpreise werden von den Tourismusverbänden zur Verfügung gestellt.

Nicola Förg, geboren in Oberstaufen, lebt jetzt in Prem auf einem Ponyhof, der ebenfalls zu den „KönigsCard-Betrieben“ zählt, hat in zehn Jahren zwölf Kriminalromane verfasst und fast 1/2 Million Bücher verkauft. Sie las als Kostprobe aus dem ersten Kapitel, das in Füssen spielt, ohne jedoch die gesuchte Lösung auch nur  zu streifen. Für Geschäftsführer Robert Frei ist die Zusammenarbeit mit der bestens bekannten Autorin ein wahrer Glücksfall.

Die „KönigsCard“ bietet „Urlaubsspaß zum Nulltarif“ mit steigender Akzeptanz. Seit dem Beginn 2010 mit 96 teilnehmenden Betrieben hat sich die Zahl nun auf 348 erhöht.
Natürlich, so Dr. Luitgard Löw vom Museum der  Bayrischen Könige in Hohenschwangau, das seit kurzem auch die „Königscard“ akzeptiert, sind verschiedene Museen ebenfalls kostenlos zu besuchen. Wie Sie aus Erfahrung berichten kann, steigt die Zahl der „KönigsCard-Gäste“ ständig an, ja sogar Gäste, die sonst nicht unbedingt zu potentiellen Museumsbesuchern zählen, finden dadurch leichter Zugang. Mal sehen, ob die „Ermittler“ auch in ihrem Museum mit der Kriminalbeamtin Sissy König dem Täter auf der Spur sein werden.

Den Krimi und die Preisfragen finden die Gäste unter: www.koenigscard.com 
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Text · Bild: Manfred Sailer

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