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Wasser ist nicht gleich Wasser … das Lebenselixier aus den Bergen

Roßhaupten.    Wasser ist ein ganz besonderer Stoff. Der Ursprung aller Lebewesen auf unserem Planeten befindet sich im Wasser. Es ist das Lebenselixier für alle Tiere, Pflanzen und Menschen dieser Erde. Ein Großteil der Erde ist mit Wasser bedeckt, selbst in den Weiten des Universums und auf fremden Planeten scheint Wasser vorzukommen. Der menschliche Körper besteht zu über 70% aus Wasser, daher führt ein Mangel an Wasser zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen im Körper. Es kann zu Schwindelgefühl, Durchblutungsstörungen, Erbrechen und Muskelkrämpfen führen, da die Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Näherstoffen beeinträchtigt ist.

Doch nicht nur zu wenig Wasser,  sondern auch die Aufnahme von verunreinigtem, beziehungsweise qualitativ minderwertigem Trinkwasser kann zu gesundheitlichen Schäden führen. So wurden in vielen Trinkwässern und auch Mineralwässern für den Körper giftige Schwermetalle wie Uran festgestellt, welche vor allem für Nieren, Knochen und Blut schädigend sind. Besonders gefährdet sind dabei Säuglinge und Kleinkinder, deren Nierenfunktionen noch nicht vollständig ausgeprägt sind und sich das Schwermetall im noch wachsendem Knochengewebe erheblich stärker anreichern kann. Daher wurde für Mineralwässer zur Zubereitung von Säuglingsnahrung im November 2006 ein Grenzwert von maximal zwei Mikrogramm pro Liter festgelegt. Einen Grenzwert für Mineralwässer für den allgemeinen Bedarf gibt es bis dato jedoch nicht.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Qualität eines Trinkwassers ist der pH-Wert. Der französische Hydrologe Professor Louis Claude Vincent empfiehlt einen Wert  zwischen 6,0 und 6,8, da dieser Wert dem pH-Wert des Zellinnenraums (zwischen 6,4 und 6,8) gleicht. Der geeignete pH-Wert ist in Relation mit dem gesamten Wohlbefinden außerordentlich wichtig, da in den Zellen ein ständiger Austausch des Zellwassers stattfindet und dieser leichter ausgeführt werden kann, wenn die pH-Werte ähnlich sind. Ein pH-Wert über 6,0 kann den Verdauungsapparat zu sehr ansäuern, während ein pH-Wert über 6,8 die Oxidierung der Zellen bewirkt, und somit den Alterungsprozess der Zellen beschleunigt.

Eine weitere wichtige Eigenschaft eines hervorragenden Trinkwassers ist der sogenannte Trockenrückstand. Der Trockenrückstand ist die Summe der anorganischen Mineralien, die in einem Liter Wasser enthalten sind. Gemessen wird dieser, indem man einen Liter Wasser bei 180°C verdampft, die zurückbleibenden anorganischen Mineralstoffe bilden den Trockenrückstand (mg/l). Diese anorganischen Mineralien führen wie auch Cholesterin zu Verkalkungen im Gehirn und Blutkreislaufproblemen. Die Ablagerungen in den Arterien, Venen und Kapillaren sind vergleichbar mit Verkalkungen in einem Wasserrohr. Durch die Verstopfungen kann das Blut im Körper nur schwer zirkulieren, dies hat sowohl kalte Gliedmaßen auch bei warmen Tagen zur Folge, als auch die Versteinerung der Arterien und des Gehirns. Daraus lässt sich schließen, umso geringer der Trockenrückstand eines Trinkwassers ist, desto besser.

Ebenso ist ein hoher Sauerstoffgehalt ausschlaggebend für die Spitzenqualität des Trinkwassers, da der Sauerstoff primär auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit des Menschen wirkt.

In all diesen Kriterien erzielt das homöopathisch harmonierende  PloseHochquellwasser, welches an der Südostflanke des Plose Berges am Rande des Puez-Naturparks im Herzen der Südtiroler Hochalpen auf 1.870 Meter  entspringt, hervorragende Ergebnisse. Es konnten keinerlei Rückstände von Schwermetallen wie Uran im Plose Mineralwasser festgestellt werden, sodass es für die Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet ist. Außerdem besitzt es einen pH-Wert von 6,6, welcher sich im Idealbereich bewegt, des Weiteren hat das Plose Wasser einen extrem niedrigen Trockenrückstand von gerade einmal 21mg pro Liter. Und auch der Sauerstoffgehalt ist mit beinahe 10mg pro Liter erstaunlich hoch. Und diese Spitzenqualität ist unverändert seit mehr als 50 Jahren. Nachdem der Weinhändler Josef Fellin im Jahr 1953 das Wasser auf seine hervorragenden Eigenschaften analysieren ließ und diese bestätigt wurden, entstand im Jahr 1957 ein kleines Abfüllwerk neben der bestehenden Sommerresidenz von Josef Fellin. Heute betreibt die Familie Fellin ein modernes Produktionswerk, das die Abfüllung der Plose Quelle nach den strengsten hygienischen Vorschriften erlaubt und somit die Reinheit der Plose Produkte garantiert.

Auch Christoph Zimmermann vom Getränke Zimmermann in Roßhaupten war von der Qualität und dem weichen Geschmack des Mineralwassers beeindruckt. „Man muss es wirklich selbst probieren, dann weiß man, wovon ich spreche. Das ein Wasser weich schmecken kann, hätte ich mir vorher nicht vorstellen können“, so der Geschäftsmann. Mittlerweile gehört das Plose Wasser zur Produktpalette der Getränkefirma. Bislang gibt es nur wenige Betriebe, die das Qualitätsprodukt auch vertreiben und verkaufen dürfen. Josef Fellin sucht sich ausgewählte Partner, die schon vorher hohe Qualitätsansprüche an ihre Produkte haben – so wie der Roßhauptener Getränkebetrieb, der schon seit einigen Jahren die Eigenprodukte mit Wasser 2000, einem Wasservitalisierungssystem,  produziert.

Text: Yannic Riegger
Bild: Plose Quelle AG

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