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Lengenwanger K&S Anlagenbau Finalist beim „Großen Preis des Mittelstandes“

Ostallgäu.     Freudige Nachricht kam vor Kurzem bei der K&S Anlagenbau GmbH in Lengenwang an. Sie steht als einer der sechs bayerischen Finalisten beim „Großen Preis des Mittelstandes“ fest. Eine Jury wählte sie von 940 nominierten bayerischen Firmen aus und das Unternehmen steht nun im deutschlandweiten Finale, wobei bundesweit über 3.500 Firmen nominiert wurden.

Dieser Preis gilt als Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis und wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergeben. Ausschlaggebende Kriterien, um ins deutschlandweite Finale zu kommen, sind unter anderem die nachhaltige Gesamtentwicklung, die Modernisierung und die Innovationstätigkeiten eines Unternehmens. Zudem sind das unternehmerische Engagement in der Region sowie die Punkte Service, Kundennähe und Marketing entscheidend.

Die Unternehmensphilosophie des Geschäftsführers Anton Kelz auf permanente Innovation mit der richtigen Strategie und Fingerspitzengefühl zu setzen, schlägt sich nicht nur in der positiven Unternehmensentwicklung nieder, sondern wurde nun mit dem Finale des „Großen Preises des Mittelstandes“ in besonderer Weise gewürdigt.

Für Landrat Johann Fleschhut ist die Investitionsbereitschaft und Innovationskraft von K&S ein weiterer Beleg für die Wettbewerbsfähigkeit des Ostallgäus. „Es ist ein wichtiges Signal über die Regionsgrenzen hinaus, dass im Ostallgäu nicht nur Global Player wie Nestlé und Fendt in ihre Standorte massiv investieren, sondern auch unser starker Mittelstand seine Standorte ausbaut und damit Arbeitsplätze schafft und sichert“, so Fleschhut.

 

Text: Füssen aktuell · Bild: privat

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