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Natur- und Familienbad St. Urban kommt bei Eltern und Kindern gut an

Rieden.    Nur eines fehlte bei der offiziellen Vorstellung des Natur- und Familienfreibades St. Urban in Rieden aufgrund der schlechten Witterung. Der herrliche Berg- und Schlossblick über den Forggensee. Er habe sich jedoch bereits im Sommer bereits aus eigener Anschauung überzeugen können, dass die EU-geförderte Anlage zur Erhöhung der Lebensqualität der heimischen Bevölkerung und zur Attraktivierung des Sees als Urlaubsziel sehr gut angenommen wurde, stellte Dr. Alois Kling, Leiter des zuständigen Landwirtschaftsamtes Kempten, fest. Speziell bei der Hauptzielgruppe, den Familien mit Kindern, wie Riedens Bürgermeister Max Streif betonte. Streif dankte allen Beteiligten, die an der schnellen Umsetzung mitgewirkt haben und vergaß auch jene nicht, die fleißig dafür sorgen, dass die neue Einrichtung stets sauber und gut in Schuss sei. 105.000 Euro, hiervon 40.000 Euro aus dem EU-Topf der Leader-Förderung, flossen in die Maßnahme. Ein Sanitärgebäude und ein Wassererlebnisbereich ist so am Seeufer bei Osterreinen entstanden. Um die nutzbare Fläche für die Erholungssuchenden zu vergrößern, legten die Arbeiter Kiesinseln, Flachwasserbereiche und Kinderspielmöglichkeiten an den bestehenden Bachläufen an.
Text · Bild: lck

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