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Franz Wiedemann: Man muss immer ehrlich sein

Er ist ein Geschäftsmann wie es ihn nur einmal gibt. Im Allgäu sagt man dazu „ein Unikum“.  Die Rede ist von Franz Wiedemann, ein umgänglicher und offener Mensch, für den Ehrlichkeit im Geschäftsleben und im privaten Bereich oberste Priorität hat. Für Füssen ist er ein Glücksfall, hat er doch die Tennishalle gekauft und dafür gesorgt, dass Füssen nicht schon wieder ein weiteres Objekt schließen muss.

 

Franz Wiedemann ist sich sicher, dass er mit seiner offenen Art, er legt alle Karten auf den Tisch wie er selbst sagt, bei Füssens Bürgermeister Paul Iacob an der richtigen Adresse ist. Bis 1992 verdiente der 52-jährige im Viehhandel sein Geld.

Durch seine Arbeit und seinen Erfolg hat er sich nicht nur Freunde, sondern auch Neider gemacht. „Neid muss man sich hart erarbeiten, Mitleid gibt es umsonst“, so Franz Wiedemann. Sein Arbeitstag beginnt um sechs Uhr in der Früh und das sieben Tage die Woche etwa 14 Stunden lang. Für Franz Wiedemann war das Leben der beste Lehrmeister:  „Man muss offen für Neues und tolerant sein.“

Mit seiner Firma HelloTree ist er jetzt in die Lechstadt  gezogen. Er möchte weitere Geschäfte in Füssen machen. Wie diese aussehen sollen und ob was daraus wird,  wird sich in nächster Zukunft zeigen. Dass Franz Wiedemann gerne kauft und investiert, hat er schon oft bewiesen. Füssen findet er interessant und so manches Objekt auch. „Schade nur, dass manche Objekte in Füssen, wie zum Beispiel das Festspielhaus ideenlos betrieben werden“, meint Franz Wiedemann. 

 

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