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Volksfest in Füssen ab 25. Mai bis 2. Juni PDF

Nacht der Tracht
Wir suchen das fescheste Madl im Dirndl und den schneidigsten Buam in Lederhosn!
Jeder führt sein Talent vor, das was er/sie am Besten können. Witze erzählen, Jodeln, Singen, Schuhplatteln, ...
Zu gewinnen gibt es eine  schneidige Tracht. Publikum und Jury entscheiden. Bewerben kann sich jeder ab 6 Jahre.
Schicken Sie bitte eine kurze Bewerbung an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
mit ihrem Alter, Adresse und Telefonnummer.

RAHMENPROGRAMM

Samstag, 25. Mai – Eröffnung des Volksfestes mit Einzug und Musik
14 Uhr     Freibier am Schrannenplatz mit Musik
              danach gemeinsamer Einzug zum Festzeltplatz
17 Uhr bis 23 Uhr    Musik mit der Wertachtaler Blasmusik

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8. Salsa Nacht auf dem Forggenseeschiff am 28. Juni 2013 PDF

Heiße Rhythmen und die herrliche Allgäuer Landschaft, passt das zusammen? Und wie. Salsa auf dem Forggenseeschiff in Füssen hat sich mittlerweile zu einem festen Termin im Veranstaltungskalender etabliert. Dieses Jahr fährt das Salsa-Schiff am 28. Juni los. Einlass ist um 19 Uhr, bevor es dann um 19.30 Uhr los geht.

Salsa Onix
Dieses Jahr spielt die Gruppe „Salsa Onix“, Salsa Onix ist eine Latinband aus Landshut, die im Jahr 2008 von der cubanischen Sängerin Onix Aigner und Helmut Tamme aus Liebe zur cubanischen Musik gegründet wurde. Seitdem sorgt die Band auf zahlreichen Veranstaltungen für Stimmung und gute Laune. Ihr Repertoire ist dabei breit gefächert. Salsa Onix spielen sowohl Standarts aus der guten alten Son Zeit in Buenavista Manier, New York Salsa und Guajira, aber auch rhythmusgeladenen Merengue und Latinopop alla Ricky Martin. Somit ist für fast jeden Geschmack etwas dabei.

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Das Frauengefängnis in Aichach PDF

Ein „Hotel“ mit Gittern

Es ist ein schönes, denkmalgeschütztes Gebäude, das im panoptischen Stil von 1904 bis 1908 errichtet wurde. Die Innenhöfe sind meist grün oder bieten sportliche Möglichkeiten an. In einem der Höfe ist ein kleiner Kinderspielplatz untergebracht. Hier laufen Frauen mit den Kinderwägen rum oder halten die Kleinen im Arm. Einige junge Frauen kümmern sich um die Beete vor den Häusern, die bunt bemalte Fenster haben. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man glatt denken, dass es sich um ein Kloster handelt oder gar um eine Einrichtung für junge Frauen mit Kindern und nicht um eine Anstalt mit den meisten weiblichen Gefangenen in Deutschland. Landtagsabgeordnete Angelika Schorer ist seit 2008 Vorsitzende des Gefängnis-Beirates in Aichach. „Es ist eine interessante Tätigkeit, die natürlich viel Zeit in Anspruch nimmt“, erklärt sie während der Fahrt nach Aichach.  Inhaftierte wie die frühere RAF-Terroristin Brigitte Mohnhaupt (22 Jahre), Vera Brühne (18 Jahre) oder Schauspielerin Ingrid van Bergen saßen einen Großteil ihres Lebens in Aichach hinter Schloss und Riegel und sorgten über Jahrzehnte für einen überregionalen Bekanntheitsgrad der Kleinstadt.

473 inhaftierte Frauen, davon 39 Jugendliche, 16 Sexualstraftäterinnen und Frauen mit schwerwiegenden Gewalttaten wobei diese auf der sozial-therapeutischen Station behandelt werden sowie 146 Männer sitzen derzeit im Gefängnis. Angelika Schorer hatte schon viele Gespräche mit den Inhaftierten, denn ihr Job ist es, sich um das Wohl der Gefangenen zu kümmern. „Wir hatten eine Insassin, die sich beschwerte nicht die Bücher zu bekommen, die sie brauchte, um nach der Haft eine Ausbildung als Heilpraktikerin zu beginnen. Sie hatte bereits einen Antrag auf die von ihr verlangten Bücher gestellt, doch dieser wurde abgelehnt. Ich habe mir dann die Bücher genauer angeschaut und gelesen und auch ich lehnte diesen Antrag ab. Die Bücher gaben genaueste Anleitungen, wie man auf pflanzlicher Basis Drogen herstellen könnte.“ Für die Gefängnisleitung und die Landtagsabgeordnete ist es wichtig, den Frauen und Männern Möglichkeiten zu bieten, wie sie nach der Haftentlassung ein straffreies Leben gestalten können. „Dazu gehört auf jeden Fall eine Ausbildung“, ist sich Schorer sicher. Zehn bis zwölf Auszubildende werden jährlich ausgebildet, doch nicht jeder Inhaftierte ist auch dafür geeignet. „Die Lehrer kommen teilweise in die Anstalt oder die Schüler bekommen eine Lockerung, dass sie eine Schule besuchen können. Doch das ist immer eine Einzelfallentscheidung“, so Gefängnisdirektor Konrad Meier.

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Ein bewegtes Leben PDF

... und trotzdem ist es schön

Man nannte sie Schwabenkinder, jene Kinder, die aus dem Vorarlberg, Tirol, Südtirol, der Schweiz und Liechtenstein kamen, und in früheren Jahrhunderten aus Armut alljährlich im Frühjahr durch die Alpen zu den Kindermärkten hauptsächlich nach Oberschwaben zogen, um dort als Arbeitskräfte für eine Saison an Bauern vermittelt zu werden. Die Wege aus Tirol und Vorarlberg bzw. aus der Schweiz nach Oberschwaben waren lang und beschwerlich. Für einen Teil der meist 5- bis 14-jährigen Kinder führte er über Bergpässe wie den Arlberg, die in der Regel im März noch von Schnee bedeckt waren und die viele mit schlechtem Schuhwerk und dürftiger Kleidung zu überwinden hatten. Die Kindermärkte in Oberschwaben fanden meist um Josephi (19. März) statt. Zu „Simon und Juda“ (Ende Oktober) oder an Martini (11. November) ging es wieder in Richtung Heimat. Im Gepäck war dann das sogenannte „Doppelt Häs“, ein doppelter Satz Kleidung von der Kopfbedeckung bis zum Schuhwerk und je nach Alter und ausgehandeltem Preis einige Gulden.

Auch Hans Barbist aus Höfen war ein Schwabenkind. Er hatte das Glück eine gute Bauersfamilie in Schneidbach bei Nesselwang erwischt zu haben. Als er mit seinen Freunden draußen Fußball spielte, kam ein Motorrad mit Beiwagen an, dass anhielt und fragte, ob sie nicht zum Arbeiten ins Allgäu wollten. „Ich wollte sofort mit“, erzählt der heute 85-Jährige, weil ihn die „Pflotter“, wie er das Motorrad nannte, so faszinierte. Sein Vater wollte ihn nicht mitgehen lassen. Zu viel Schlechtes hat er gehört über die Behandlung der Kinder. Manche wurden geschlagen oder wie Tiere behandelt, Mädchen wurden misshandelt. Letztendlich verabschiedete er seinen Sohn, doch nicht ohne seinen Begleitern noch einen Satz für den Bauern mit auf den Weg zu geben: „Wenns dem Bua schlecht goht, dann schneid ich ihm den Grind ra.“ Auf 40 Stück Vieh, Jungvieh, Ochsen und Pferde musste Hans Barbist aufpassen. Um halb sechs fing der Tag für ihn an bis abends um acht. Auch sein Freund, der  Pfaffenmoser Beppi, war mit ihm unterwegs, allerdings bei einem anderen Bauern. „Uns ging es gut, wir hatten genug zum Essen und bekamen zum Schluss noch Schuhe geschenkt.“ Nur mit der Schule hatten die beiden Tiroler Buben Schwierigkeiten. „Der Klassenlehrer hat uns im Klassenzimmer seitwärts sitzen lassen. Die Schüler haben mit Papierkugeln auf uns geworfen. Sie wollten keine Tirolerbeutel. Nach der Schule war es dann obligatorisch, dass wir abgefotzt wurden“, erzählt er heute lachend. Also entschlossen sich die Beiden, abzuhauen. Sie wussten, dass die Zuggleise nach Reutte führten, von dort aus hätten sie es nicht mehr weit bis nach Hause gehabt. „Doch der Bauer hat es mitgekriegt, dass etwas nicht in Ordnung war und dann erzählte ich ihm, dass ich nicht mehr zur Schule will. Auch der Pfaffenmoser Beppi erzählte es seinem Bauern. Zum Glück wurden wir dann vom Schulunterricht befreit, weil unsere Bauern zum Schuldirektor gegangen sind und ihm erklärt haben, wie wichtig unsere Arbeitskraft für ihren Hof ist.“ Nicht ohne Stolz erzählt Hans Barbist diese Geschichte, eine schöne Episode in seinem bewegten Leben, das nicht immer glatt verlief.

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Im Gespräch mit Karin Schuwerk PDF

Eine dufte Frau mit ein bisschen „Tütü“

Wenn man das Ratequiz „wer bin ich“ spielen würde müsste man die folgende Frau so beschreiben: Sie ist eine „Reisetante“, zieht sich gerne ein Deutschlandtrikot an, puzzelt um sich zu entspannen und mag es sich zu verkleiden. Sie ist zwischen Cremetöpfen aufgewachsen und ihre Welt hat einen betörenden Duft. Spätestens dann könnte man vermuten, dass hinter den Beschreibungen Karin Schuwerk steckt, eine emanzipierte Frau, die die Düfte von Narciso Rodriguez liebt.

Dass sie im Geschäft ihrer Eltern immer mitgearbeitet hat, war für sie eine Normalität. „Man wächst mit dem Geschäft auf. Es ist das Leben“, sagt sie lachend. Als ihre Eltern sich selbstständig machten, ahnte wahrscheinlich noch keiner, wie erfolgreich das Familienunternehmen sein würde. „Zuerst war es eine Drogerie in Pfronten. Hinter dem Geschäft hatten wir die Küche, das war auch unser Zimmer“, erinnert sich Karin Schuwerk.  Heute hat die Parfümerie Lüdicke vier Filialen mit dem Hauptsitz in Füssen. Eigentlich wollte Karin Schuwerk Kindergärtnerin werden. Doch weil kein Ausbildungsplatz zu finden war, entschloss sie sich für eine Lehre zur Bürokauffrau. „Das war allerdings nicht wirklich mein Beruf, aber ich habe es zu Ende gebracht und auch in dem Beruf gearbeitet. Wenn ich nicht schwanger geworden wäre, wäre ich wahrscheinlich ins Ausland gegangen, weil ich Sprachen lernen wollte. Doch die „Liebe meines Lebens“ war der Grund, warum ich dann doch da geblieben bin.“ Mit der „Liebe ihres Lebens“ meint sie Otto Schuwerk, mit dem sie mittlerweile 27 Jahre verheiratet ist und einen gemeinsamen Sohn hat.

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Im Gespräch mit Rudolf Vieweger PDF

Nicht Jedermanns Liebling

Für die Frauen ist er ein Sunnyboy, immer galant und freundlich, besonders wenn sie Modelmaße haben. Politiker finden in ihn einen „harten Brocken“, der bis ins Detail hinterfragt und nichts dem Zufall überlassen will. Für die Einen ist er arrogant für die Anderen kompetent. Manche sehen in ihm sogar den nächsten Bürgermeister. Dass er in Füssen geboren ist, wissen nur Einige. ‚‚Und wenn schon‘‘, meinen seine Gegner. Das berechtigt ihn noch lange nicht, sich als Füssener zu nennen und schon gar nicht in der kleinen beschaulichen Stadt politische Lager aufzubauen. Es scheint so, dass man Rudolf Vieweger entweder sympathisch oder unsympathisch finden kann. „Es ist mir im Prinzip auch egal. Man kann nicht von jedem geliebt werden, das ist unmöglich“, meint er nur dazu.

Aufgewachsen ist Vieweger im Taunus, nachdem seine Eltern aus Füssen weggezogen sind. „Sie waren Arbeiter in den Hanfwerken und haben hier in der Theresienstraße gewohnt. Ich bin in der St. Mang Kirche getauft“, erzählt er mit seiner rauchigen Stimme, die ihm aus der Teenagerzeit blieb. Auf seine Eltern ist er stolz. Die Mutter, eine Banatdeutsche und der Vater aus dem Sudetenland. Getroffen haben sie sich in Füssen und sind zum Schluss wieder zurückgekehrt. „Back to the Roots“ nennt es Rudolf Vieweger, der letztendlich wegen seiner Mutter in seine Geburtsstadt zurückkam, damit sie nach dem Tod des Vaters nicht alleine blieb.

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Im Barockkloster St. Mang in Füssen PDF

Kaisersaalkonzerte 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Pflege von Kunst und Musik entwickelte sich das Benediktinerkloster St. Mang schon früh zum kulturellen Zentrum des Füssener Landes. Als Mittelpunkt der Klosteranlage entstand bei der Barockisierung Anfang des 18. Jahrhunderts ein Festsaal, der einen prunkvollen Rahmen für Empfänge kirchlicher und weltlicher Gäste und künstlerische Darbietungen bot. Als Stadt des Lauten- und Geigenbaus fühlt sich Füssen bis heute dieser Tradition verpflichtet und stellt ein anspruchsvolles Programm im Kaisersaal zusammen, das klassische und moderne Kammermusik, Jazz und Weltmusik umfasst und in zwei Reihen präsentiert:

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25 Jahre „Weissenseer-Theatrar“ vom Trachtenverein D`Falkenstoaner Weissensee PDF

Premiere des Stücks „Gspenstermacher“ am Pfingstsonntag, 19. Mai 2013

Vor 25 Jahren traten die Weissenseer Theatrer das erste Mal im Schützenhaus mit einem großen Stück auf die Bühne. Immer wieder etwas Neues auszuprobieren - sei es eine Komödie, ein derbes Bauernstück, ein Kriminalstück oder ein Boulevard-Theater - und dann noch mit den Stilrichtungen (wie die 70iger, die 80iger oder wie heuer die 30iger Jahre etc.) zu spielen das ist es, was die Weissenseer so am Theater schätzen und lieben. Natürlich ist es auch der Spaß und die Kameradschaft die das Theaterspielen in der Gruppe so wertvoll macht.

Zum 25. Geburtstag wurde von der Spielgruppe das Stück „Gspenstermacher“, ein lustig-makabrer Schwank in drei Akten von Ralph Wallner ausgewählt. Der Inhalt des Stückes erinnert an die ärmliche Zeit der 30er Jahre. So wurden in Weissensee viele Dachböden und Keller „durchstöbert“, um die dazu nötigen Utensilien und Kostüme dieser Zeit zu finden. Regie führt Martina Strodl, die tatkräftig von Rolf Stöger unterstützt wird. Petra Strodl schlüpft nach langjähriger Regiearbeit in die Hauptrolle der Rosa Moser.In weiteren Rollen spielen: Wolfgang und Richard Strodl als Totengräber Pickl und Schaufel, Frieda Strodl, Andrea Mahler, Romina Seidel, Herrmann Haas und Hannes Stöger.
   

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Vom 2. bis 16. Juni 2013 PDF

Festwochen Höfen

Die Höfener Festwochen 2013 stehen unter dem Motto „Der Lech vom Ursprung bis zur Mündung - Fluss, Geschichte, Brauchtum und Kultur am Lech“. Die Veranstaltung ist nicht kommerziell ausgerichtet und soll die Menschen für die ökologisch wertvolle und atemberaubende Fluss-Strecke des Lech sensibilisieren. „Die Idee ist im Rahmen unserer Kulturwochen aufgekommen, die alle 10 Jahre stattfinden“, erklärt Höfens Bürgermeister Vinzenz Knapp die Idee hinter der Veranstaltung. „Das Thema Lech wird touristisch immer interessanter, also wollen wir auch unseren Beitrag dazu leisten, um unseren Lech für die Region dauerhaft zu erhalten.“

Die Festwochen werden auf dem Gelände des Hahnenkamms stattfinden. Dazu wird eigens ein Festzelt errichtet, in dem die Stände der einzelnen Aussteller über die Dauer von zwei Wochen zu finden sein werden.

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Heino besucht das Allgäu mit Band und Chor PDF

„Mit freundlichen Grüßen“ – Heino reloaded

Heino, ihn kennt man einfach, selbst wenn man mit dem Schlager-Genre so rein gar nichts am Hut hat. Allein die optischen Markenzeichen wie die immer gleiche schwarze Sonnenbrille, das Sakko und die auffällige Haarfarbe des Musik-Urgesteins prägen sich einfach ein.

Auf bereits mehr als 50 Jahre im Musikgeschäft kann Heino alias Heinz Jürgen Kramm bereits zurückblicken. Die Tonträger des heute 74-Jährigen wurden im Laufe seiner Karriere über 50 Millionen Mal verkauft. Dazu gehören mindestens 1.000 aufgenommene Songs sowie 13 veröffentlichte Studioalben.

Die Erfolge des Musikers führten ihn zu seinen Schlagerfans auf die „großen Bühnen der Welt“ nach Australien, Amerika, Canada, China und sogar bis nach Afrika.

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Schloss zu Hopferau führt eigene Biermarken ein PDF

Exklusives Schlossbier

Das über 500 Jahre alte Schloss zu Hopferau hat eine sehr bewegte Vergangenheit vorzuweisen. Die Hopfer-Au war einst im Besitz der Herren von Hohenegg zu Vils. Diese traten die Hopfer-Au 1385 an die Herren von Freyberg ab. Die Herren von Freyberg teilten zweimal ihre Ritter-Herrschaft. Die Herrschaft Hopferau entsteht bei der zweiten Teilung 1467. Nach der Teilung zwischen Wilhelm und Sigmund von Freyberg-Eisenberg entstand 1468/1469 das Schloss Hopferau, auf dem die von Ritter Sigmund begründete Nebenlinie der Freyberg-Eisenberg zu Hopferau saß. Das Schloss zu Hopferau ist somit das älteste Ritterschloss des Ostallgäus. Ritter Sigmund von Freyberg-Eisenberg zu Hopferau muss eine bedeutende Persönlichkeit gewesen sein, denn er war bei allen wichtigen und pompösen Hochzeiten eingeladen. Das Schloss selbst erwarb sich auf Grund seines Komforts sehr schnell einen hervorragenden Ruf als Haus der Gastlichkeit und Behaglichkeit. Neben Rittern, Fürsten und anderen Adeligen beherbergte es wohl nach der Überlieferung auch einige namhafte Persönlichkeiten.

Auf Grund der hohen Besucherfrequenz dieser prominenten Personen, wurde das Schloss zu Hopferau seit Mitte des 16. Jahrhunderts mehr und mehr zu einem gesellschaftlichen Mittelpunkt des Allgäus. Auch nach dem zweiten Weltkrieg konnte das Schloss bedeutende Geschichte schreiben, als Konrad Zuse in Hopferau Zuflucht suchte und im Keller des Mehllagers der damaligen Bäckerei den Z4, den ersten elektromechanischen Rechner, baute und in Betrieb nahm.

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Köche unter uns PDF

Bierig gut – Das Schlossbrauhaus in Schwangau

Traditionell mit Pfiff so nennt Sigi Hülsing seine Küche im Schlossbrauhaus in Schwangau. Der 44-Jährige mag es, wenn die Gerichte mit einem „modernen Touch“ zubereitet werden. Dass alles frisch zubereitet wird, ist für den Premer eine Selbstverständlichkeit.

Im Schlossbrauhaus wird viel mit Bier gekocht, die Soßen sind zum Beispiel mit Dunkelbier verfeinert, erzählt er. Wie vielseitig das Bier in der Küche verwendbar ist, zeigt sich am zubereiteten Dessert. Nur einen Hauch vom Bier schmeckt der Gast heraus. Was genau die Spezialität des Hauses ist, darauf meint Sigi Hülsing: „Alles – ich denke die Spezialität unseres Hauses ist definitiv das Kochen mit Bier. Nicht jeder mag Bier, also muss es fein dosiert werden, und ich denke, dass uns das bislang gut gelungen ist.“

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Der Mai in seiner schönsten Pracht PDF

Frauenschuhblüte in Martinau

Über 6.000 Einzelexemplare verzaubern den Lech jedes Jahr mit ihrem gelben Blütenkleid. In einträchtiger Nachbarschaft mit dem Maiglöckchen lebt der Frauenschuh, die prächtigste wildwachsende Orchideenart Europas, versteckt bei Martinau im Lechtal. Wanderer können in der Blütezeit dieser seltenen und wunderschönen Pflanze, von Mitte Mai bis Mitte Juni, ein Meer aus gelben Blüten in den schattigen Waldwinkeln Martinaus aufspüren und die einmalige Flora des Lechtals anhand dieses fulminanten Farbenspiels erleben.

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Lermoos ab 18. Mai, in Biberwier ab 9. Mai 2013 PDF

Summer Opening

Das Wanderparadies rund um die Bergbahnen Langes

Die Bergbahnen Lermoos und Biberwier begeistern für Berge und Bewegung. Bewegung mit Bergerlebnis in Lermoos und Biberwier hat Niveau - Zwischen Bergen und Seen sind Sie auf der ganzen Höhenlinie unterwegs: Im Hochgebirge, in mittelgebirgigen Almlandschaften, in sanften Ebenen. In der angeblich schönsten Ecke Tirols erleben Sie die Erfüllung aller Sommerurlaubs-Wünsche.

Bevor Sie Ihre Wanderschuhe schnüren und den Rucksack packen, noch ein paar Worte zur Orientierung: Im Süden stemmen sich von Westen die Lechtaler Alpen, von Osten die Mieminger Kette in den Horizont. Beides überragende Zweitausender-Massive, die nur vom Fernpass getrennt werden. Die Grenze markiert im Nordosten der höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze mit 2.962 m. Im Anschluss liegt das Wettersteingebirge. Dort, wo im Nordwesten die Zugspitz Arena etwas „flacher“ wird, reichen die Ammergauer Alpen von Bayern nach Tirol herein.

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Der Weg ist nicht das Ziel PDF

Ach, übrigens...

Eine Einladung in ein Fünf-Sterne Hotel? Wow, nicht schlecht. Schließlich bewegt man sich nicht alle Tage in einer Preiskategorie, in der Bettdecke und Kissen allein schon so teuer sind, wie manch ein IKEA Bettgestell- inklusive Auflagen. Schon die Informations-Broschüre des Hotels ist sagenhaft. Vor allem aber sagenhaft teuer. Umso schöner ist es doch, dass wir der Einladung dankend folgen können und ich sicher sein kann, dass die Bankberaterin beim nächsten Blick auf das Konto vor Schreck nicht einfach umkippt.

Kaum angekommen, fühlt man sich, als würde das gesammelte Hotelpersonal auf die Ankunft jedes Gastes geradezu vorfreudig warten. Vom Concierge bis hin zur hauseigenen Yoga- und Chakra-Lehrerin scheinen alle vor Ort vertreten zu sein. Ab jetzt betritt man eben eine andere Welt, genau wie im Flyer beschrieben. Primär gilt, die eigene und neue Leichtigkeit des Seins zu entdecken und zu genießen. Zwar weiß ich noch nicht genau, was das heißt und vor allem wie das geht, aber ein Versuch, das herauszufinden, ist es bestimmt wert. Mit Hilfe einer königlichen Schlamm-Maske, Personal Training auf dem Zimmer oder durch die individuelle Kissenauswahl kann ich mich dann auf die Suche meines neuen „Seins“ begeben.

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Vom 8. bis 9. Juni, 10 bis 18 Uhr PDF

WIR in Füssen - 5. Messe für Handel, Handwerk und Dienstleistung

Zum fünften Mal seit 2005 stellen die Unternehmen der Region auf der „WIR in Füssen“ ihre Kompetenz und Leistungsfähigkeit unter Beweis. Die Messe findet alle zwei Jahre statt. Die letzte Messe 2011 konnte 130 Aussteller und 10.000 gezählte Besucher aufweisen, mit einem überarbeiteten Konzept sollen es in diesem Jahr noch mehr werden. Die Messe wird in diesem Jahr von Samstag, den 8. Juni bis Sonntag, den 9. Juni, auf dem BLZ-Gelände stattfinden.

Bereits seit Monaten laufen die Vorbereitungen dazu auf Hochtouren. Die meisten der Messestände sind an Aussteller vergeben. Auch die EU spielt in diesem Jahr eine Rolle, indem sie im Rahmen des Förderprogramms „Interreg“ die Messe fördert.

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Am 22./23. Juni in Füssen PDF

Wanderkultevent „24 Stunden von Bayern“

Die alljährlichen „24 Stunden von Bayern“ haben sich in den letzten Jahren zu Bayerns bedeutendster Wanderveranstaltung entwickelt. 24 Stunden Wandern am Stück auf verschiedenen Tag- und Nachtrouten – dabei spielt die zurückgelegte Strecke keine Rolle. Wer stattdessen die  Tageszeiten und  Attraktionen an der Strecke erleben, seine eigenen Grenzen kennenlernen und beim Wandern neue Erfahrungen machen will, wird hier glücklich. Die Fitness sollte für 30 bis 40 km Wanderstrecke reichen – der Rest ist überwiegend Kopfsache.

Schon zum fünften Mal findet das Wanderspektakel statt, ein Wanderevent der besonderen Art, das nach wenigen Jahren schon Kultstatus für sich in Anspruch nehmen kann.

Die Wanderfreunde finden sich heuer am 22./23. Juni in der Region rund um Füssen ein, wo das von der Bayern Tourismus & Marketing GmbH initiierte Großereignis über die Bühne gehen wird. Dabei werden 444 angemeldete Teilnehmer und zahlreiche Medienvertreter 24 Stunden lang auf den schönsten Wanderwegen, vorbei an den interessantesten Sehenswürdigkeiten, wie durch ein Schaufenster unsere Region von ihrer schönsten Seite hautnah erleben. Eine große Chance, unser Allgäu als 1A Wanderrevier und Top-Urlaubsregion zu präsentieren.

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