Fit & Well/Gesundheit
Akuter Rückenschmerz – Heilung ohne Operation PDF Drucken E-Mail
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Samstag, 31. Dezember 2011 um 03:49 Uhr

Akut-Orthopädie der Fachklinik Enzensberg

Hopfen am See.    Die Fachklinik Enzensberg ist das Stammhaus der m&i-Klinikgruppe Enzensberg. Die Klinikgruppe bildet das Dach eines privatwirtschaftlichen Unternehmens, zu dem fachübergreifend ausgerichtete Fachkliniken und Gesundheitszentren an insgesamt zehn Standorten in Deutschland gehören. Seit über 25 Jahren stellt sich die Fachklinik Enzensberg den Herausforderungen in der stationären und ambulanten medizinischen Rehabilitation und der konservativen Akutmedizin. Durch einen Anbau, der im Mai 2011 offiziell eröffnet wurde, konnte die angestrebte Verbesserung der Unterbringungsqualität für die Patienten realisiert werden. In dem neuen Gebäude ist der Akutbereich der Klinik zu finden, zu dem unter anderem ein interdisziplinäres Schmerzzentrum, ein Kompetenzzentrum für Rückenschmerz, die Akut-Orthopädie und eine Einrichtung zur Neurologischen Frührehabilitation (Phase B) gehören.

Die Fachklinik Enzensberg ist weitgehend bekannt als Rehabilitationsklinik für orthopädische, neurologische, psychosomatische und geriatrische Patienten. Dass sie auch eine Akutklinik für minimal-invasive Orthopädie ist, ist inzwischen weit über das Allgäu hinaus bekannt. „Wir genießen einen hervorragenden überregionalen Ruf“, erklärt der leitende Oberarzt und Facharzt der Orthopädie Dr. med. Holger Reimers. „Zu uns kommen die Patienten nicht nur aus Bayern, sondern auch aus den angrenzenden Bundesländern und sogar Berlin, Hamburg oder Hessen.“ Das Kompetenzzentrum für akuten Rückenschmerz der Fachklinik Enzensberg bietet spezifische Behandlungsmöglichkeiten gegen langwierige Rückenschmerzen oder akute Bandscheibenvorfälle. Sämtliche akute Gelenkschmerzen, die ambulant nicht mehr behandelbar sind, können im Akut-Bereich der Fachklinik Enzensberg behandelt werden. Mittels verschiedener Eingriffstechniken der konservativen Orthopädie zur Entlastung der Nerven, wie beispielsweise Injektions- und Kathetertechniken mit begleitender Physiotherapie, werden die schmerzenden Nerven ohne operativen Eingriff entlastet. Laut einer hausinternen Studie mit über 1.000 Befragten konnte bei über 80 Prozent der orthopädischen Akut-Patienten eine Operation vermieden werden. Eine Operation ist nur noch dann notwendig, wenn eine akute Blasen- beziehungsweise Mastdarmschwäche oder schwere Nervenausfälle mit Muskelschwäche vorliegen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. Dezember 2012 um 13:16 Uhr
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Heilpädagogische Tagesstätte hilft Kindern und Familien PDF Drucken E-Mail
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Montag, 31. Oktober 2011 um 14:21 Uhr

Kompetent, individuell und ressourcenorientiert

Füssen.   Eher im Stillen, aber sehr hilfreich leistet die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) „Haus Löwenzahn“ fast unbemerkt ihre wertvolle Arbeit, die bei den betreuten Kindern mit ihren Familien auf fruchtbaren Boden fällt. Es ist mehr Bedarf an Hilfe vorhanden, als in Anspruch genommen wird, dessen sind sich die Mitarbeiter der HPT sicher. Ein guter Grund, über das hilfreiche Angebot der Fachleute unweit von Anton-Sturm-Schule, Erich-Kästner-Schule und Gymnasium zu informieren. „Leider ist zur Zeit Tatsache, dass eine chronische Unterbelegung die Arbeit der Einrichtung belastet und sogar den Fortbestand der HPT in dieser Form gefährden könnte“, gibt Stefan Seitz, Leiter der Einrichtung zu bedenken. Was bedauerlich wäre, denn es finden sich gleichartige Angebote erst wieder in Kaufbeuren, Kempten und Weilheim. Die HPT Füssen gehört zum Erziehungs- und Jugendhilfeverbund (EJV) Ostallgäu in Trägerschaft der Katholischen Jugendhilfe Augsburg e. V.

Seit 1998 helfen und fördern Sozial-pädagoge Stefan Seitz, die Erzieherin Andrea Wörle und die Psychologin Elena Schüppler (Psychologischer Fachdienst) unterstützt vom Psychologischen Psychotherapeuten  und EJV-Leiter Peter Seider Kinder und Familien bei Entwicklungsstörungen und einschlägigen Erziehungsproblemen. Jedoch mit dem Ansatz nicht das Problem im Fokus zu behalten, sondern Fähigkeiten und Lösungen  zu erkennen und zu fördern. Nach dem Schulunterricht kommen die Sechs- bis Zwölfjährigen dazu in die Feistlestraße und werden dort betreut.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. Dezember 2012 um 13:16 Uhr
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Füssens neue Quartiermanagerin PDF Drucken E-Mail
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Montag, 31. Oktober 2011 um 14:15 Uhr

Füssen-West muss zu mir sprechen

Füssen.    In den letzten Jahren hat sich unsere Gesellschaft einer starken Wandlung unterworfen. Etliche Probleme stellen uns vor neue Herausforderungen, die wir versuchen müssen zu meistern. Die Bevölkerung Deutschlands wird immer älter, die steigende Bedeutung als Migrationsland sowie eine wachsende Schere zwischen Arm und Reich sind Probleme, deren Lösung wir bisher nur unserer Politik überlassen haben. Um der schleichenden Verschlechterung der sozialen Strukturen entgegenzuwirken, wurde in Nordrhein-Westfalen vor 15 Jahren ein neues Projekt ins Leben gerufen. Das Quartiermanagement, oder zu Deutsch Stadtteilmanagement, sollte in deutschen Großstädten Hilfe zur Selbsthilfe etablieren. Was ursprünglich für Großstädte angedacht war, findet in diesen Tagen auch seinen Weg in die ländlichen Gebiete. Das BRK Ostallgäu hat in Kooperation mit der ARD-Glücksspirale in Füssen eine Quartiermanagerin eingestellt, die die Bedürfnisse der Ostallgäuer analysieren und neu organisieren soll, denn auch hier muss das soziale Miteinander stellenweise neu gefördert werden.

Die Gründe dafür sind vielfältig. In Füssen leben längst nicht mehr nur geborene Füssener. Bedingt durch die touristische Beliebtheit der Region haben sich auch in Füssen und Umgebung viele Zugezogene niedergelassen. Wo früher ein kleinstädtisches Miteinander herrschte, bei dem jeder jeden kannte, trifft man heute vielerorts auf Anonymität, die schon in der unmittelbaren Nachbarschaft beginnt. Diese Anonymität trifft auch die Seniorenheime, die das BRK in Füssen-West unterhält. Nur wenige Füssener dürften sich mit den Heimbewohnern bisher freiwillig auseinandergesetzt haben, werden diese doch nur als abgeschoben und fremd betrachtet. Doch viele der Senioren leben freiwillig in diesen Heimen. Und hier setzt die Arbeit der neuen Quartiermanagerin Sandra Hefter an.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. Dezember 2012 um 13:12 Uhr
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Reha wirkt – Integrative Psychosomatik in Pfronten PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, 01. September 2011 um 09:20 Uhr

Fachklinik und Lamas helfen Menschen ins Leben zurück

Pfronten.    Klaus Eberle hat schon viele Lama-Gruppen begleitet und erkennt einen bemerkenswerten Unterschied, wenn er mit den Patienten und einem Therapeuten der Fachklinik Allgäu in Pfronten auf die etwa zweieinhalb stündige Wanderung geht. Die Patienten gehen im Vergleich zu „normalen“ Gruppen auffallend achtsam miteinander um, ebenso sei die Kontaktaufnahme mit den Tieren, berichtet Eberle. Insgesamt sei eine sehr harmonische Gesamt-Atmosphäre zu spüren und die Tiere sind vergleichsweise ruhig und auffallend zufrieden, bemerkt Eberle, Halter von Therapeuten ganz besonderer Art. Wobei diese Formulierung bereits irreführend ist. „Es steckt sehr viel mehr dahinter, wenn wir die Wanderstiefel schnüren und mit den Lamas am Halfter durch die Natur wandern. Die Tiere sind das Vehikel für einen hilfreichen therapeutischen Ansatz“, erklärt Chefarzt Dr. Wangemann den tieferen Sinn dieser innovativen Therapieeinheit.

Es gehe darum, Menschen körperlich und emotional in Bewegung zu bringen. Jedoch stets ohne Leistungsdruck, ohne das Mehr, Schneller, Besser, das die Menschen in der zunehmenden Verdichtung des Alltags- und Berufslebens immer häufiger überfordert und krank macht. Eine Reha-Behandlung in Pfronten kann hier nachhaltige Abhilfe schaffen. Durch eine Verdichtung im positiven Sinne und intelligente Verknüpfungen von Therapieansätzen und Methoden die den Erfolg, der im Normalfall vier Wochen andauernden Reha-Behandlung, in den weiteren Alltag des Patienten verstetigt.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. Dezember 2012 um 13:12 Uhr
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Auftakt des Förderkeises zur Unterstützung dementer Menschen mit Theateraufführung PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, 01. September 2011 um 09:16 Uhr

„Ich weiß etwas, was du nicht weißt“

Füssen.    Von Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz sind derzeit rund 1,3 Millionen Männer und Frauen in Deutschland betroffen. Weil wir immer älter werden, erwartet man bis zum Jahr 2050 voraussichtlich 2,6 Millionen Betroffene. Wer an Demenz leidet gilt schnell als verrückt, fühlt sich ausgegrenzt und allein gelassen. Darunter leiden auch die Angehörigen. Demenz ist ein Thema, das jeden etwas angeht. Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) Ostallgäu nimmt sich nun dieses Themas an und ruft einen Förderkreis ins Leben, der ab dem 26. September seine Arbeit in Füssen aufnimmt. Den Auftakt bildet das Theaterprogramm „Ich bin das noch“ von und mit Petra Afonin.

Mit dem Thema „Demenz“ beschäftigt man sich meist erst, wenn man selbst durch einen Krankheitsfall in der Familie oder dem Bekanntenkreis betroffen ist. Pflegebedürftige sind meist auf erhebliche zusätzliche finanzielle Mittel angewiesen, da die Pflegeversicherungen in der Regel keine unterstützenden Gelder zur Pflege zur Verfügung stellen, wenn keine körperliche Erkrankung vorliegt.

Aus diesem Grund opfern sich Familienangehörige, Freunde, Bekannte und zahlreiche Ehrenamtliche auf, um den Betroffenen dennoch ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Die Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes leisten heute erhebliche freiwillige Mehrarbeit, die jedoch in allen Einrichtungen des BRK eine ernstzunehmende körperliche und seelische Überbeanspruchung auslöst, die auf Dauer nicht zu meistern ist. Aus diesem Grund ruft das BRK Füssen unter der Anleitung von Matthias Stroeher, Heimleiter des St. Michael-Seniorenheims, einen Förderkreis zur Unterstützung demenzkranker Menschen ins Leben. Ziele des Vereins bestehen in der Beschaffung dringend benötigter finanzieller Mittel, Werbung für die Übernahme von Patenschaften durch finanzielle oder andere Unterstützung, finanzielle Unterstützung dementiell erkrankter Menschen in Füssen und Umgebung, sowie die Organisation zusätzlicher individueller und Kleingruppen-Betreuung.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. Dezember 2012 um 13:12 Uhr
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Chefärzte Dr. Hinterseer und Dr. Ladner PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, 28. Juli 2011 um 16:10 Uhr

Grenzüberschreitende Vernetzung der Rettungsdienste

Herzzentrum für die Menschen in der Region im Aufbau

Füssen/Reutte.    Für ihr Herzzentrum Füssen-Außerfern schlagen Anfang August zwei Chefärzte ein neues Kapitel mit guten Nachrichten auf. Füssen aktuell sprach mit Primar Dr. Eugen Ladner, dem Ärztlichen Direktor am Bezirkskrankenhaus Reutte, und mit Dr. Martin Hinterseer, seinem Füssener Kollegen, über das gemeinsame Projekt. Im Außerfern und Ostallgäu wird zügig ein modernes Versorgungsnetz für akute Herzerkrankungen aufgebaut. Die Fragen an die „Motoren“ des von beiden Seiten getragenen Herzzentrums stellte in einer freundlichen kollegialen Atmosphäre in Reutte Werner Hacker. Größter Vorteil des Herzzentrums: Das Team steht 365 Tage jeweils 24 Stunden den Patienten und ihren Angehörigen zur Verfügung.

Was will und kann das von Ihnen beiden ins Leben gerufene Herzzentrum Füssen- Außerfern? Wie sieht das Zeitfenster aus? Dr. Ladner: Für jeden Menschen, der in seiner Wohnung oder auch unterwegs einen Herzinfarkt erleidet, soll schnelle Versorgung geboten werden. Wenn wir zeitnah therapeutisch helfen können, können wir Leben retten oder Lebensqualität verbessern. Deshalb wird unser Herzzentrum schnell seine Arbeit aufnehmen. Wir gehen von Anfang 2012 aus. Die Zeit drängt, denn bei uns dauert der Krankentransport bodengebunden über zwei Pässe viel zu lange. Es kommt zum Beispiel witterungsbedingt und tageszeitabhängig immer wieder zu Transportverzögerungen. Füssen aber liegt direkt vor der Tür.
Dr. Hinterseer: Wir haben es zwar nicht ganz so weit ins nächste Herzzentrum wie die Kollegen im Außerfern, die ihre Akut-Patienten nach Innsbruck bringen müssen. Aber auch bei unseren Patienten aus dem südlichen Ostallgäu müssen derzeit noch längere Transportzeiten akzeptiert werden. Und das Problem ist, beim Herzinfarkt zählt jede Minute, jede Verzögerung bedeutet Verlust an Lebenserwartung.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. Dezember 2012 um 13:13 Uhr
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Stellen zu vergeben – Ablöse für den Zivildienst PDF Drucken E-Mail
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Freitag, 01. Juli 2011 um 09:45 Uhr

St. Michael öffnet sich für Bundesfreiwilligendienst

Füssen.    Laut Beschluss des Bundeskabinetts beginnt mit dem 1. Juli 2011 die Aussetzung der Wehrpflicht. Dies hat zur Folge, dass nicht nur der Wehrdienst entfällt, sondern dass gleichzeitig auch der Zivildienst als Alternative zum Wehrdienst wegfällt. In Krankenhäusern, Altenheimen oder ähnlichen sozialen Einrichtungen könnten fortan die eingeplanten Stellen für Zivildienstleistende unbesetzt bleiben. Als Reaktion auf die Aussetzung des Zivildienstes ist in diesem Jahr vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt worden. Er soll die bestehenden Freiwilligendienste Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) ergänzen und somit das bürgerschaftliche Engagement in sozialen Belangen fördern. Weiterhin ist es das erklärte Ziel, das Konzept des Freiwilligendienstes auf eine breitere gesellschaftliche Basis zu stellen, indem die Altershöchstgrenze von 27 Jahren für den Bundesfreiwilligendienst abgeschafft wurde.

Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist das Bayerische Rote Kreuz (BRK) die führende Hilfsorganisation in Bayern. Das BRK Ostallgäu betreibt in Füssen mit dem St. Martin, St. Michael und dem Heilig-Geist-Bürgerspital insgesamt drei von fünf BRK-Seniorenheimen im Ostallgäu. Dazu ist das BRK mit dem Unterhalt von  Rettungsdiensten vor Ort beauftragt. Das Bayerische Rote Kreuz deckt rund 80 Prozent des Rettungsdienstes in Bayern ab. Im Ostallgäu ist das BRK mit Rettungswachen in Füssen, Pfronten, Kaufbeuren und Marktoberdorf vertreten. Jede dieser Einrichtungen konnte bisher etliche Stellen mit Zivis besetzen, die die gemeinnützige Arbeit des BRK kostengünstig unterstützten.

Freie Stellen im Altenheim

Am 31. Mai beendete der letzte Zivi seine Arbeit im St. Michael. Er war als haustechnischer Helfer im Altenheim beschäftigt. Momentan ist der gelernte Schreiner hier noch ehrenamtlich beschäftigt, bis die Stelle neu besetzt werden kann. Im St. Michael ist gegenwärtig neben der Stelle des Hausmeistergehilfen noch ein Posten als Pflegekraft zu vergeben. Beide Stellen sind bisher durch Zivildienstleistende besetzt gewesen. Um dem drohenden Arbeitskräfteschwund entgegenzuwirken, möchte das Altenheim daher in Zukunft diese Posten mit freiwilligen Helfern im Rahmen eines FSJ oder des BFD ersetzen. Im Rettungsdienst Füssen sind ständig drei Stellen für Zivildienstleistende vorgesehen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. Dezember 2012 um 13:13 Uhr
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Wenn Hilfe in der Pflege benötigt wird PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, 30. Juni 2011 um 15:02 Uhr

Individuelle Lösungen

Füssen.     An die Tatsache, auf Pflege angewiesen zu sein, können sich viele Menschen nur schwer gewöhnen. Schließlich geht damit ein Stück Selbständigkeit verloren. Aber nicht nur für die Pflegebedürftigen selbst, sondern auch für die pflegenden Angehörigen entsteht so eine neue Situation, mit der man erst einmal zurecht kommen muss.  Natürlich steht meist zunächst der Vorsatz, die Pflege allein zu übernehmen. Doch was ist, wenn man das allein nicht bewerkstelligen kann oder es aufgrund des Pflegebedürfnisses gar nicht möglich ist? Füssen aktuell gibt einen kurzen Überblick, welche Möglichkeiten dann beispielsweise zur Verfügung stehen.

Die Pflege eines Angehörigen selbst zu übernehmen bedeutet eine enorme Aufgabe. Oftmals stehen pflegende Angehörige dabei unter großem Druck. Privatleben, Beruf und Pflege müssen schließlich unter einen Hut gebracht werden. Doch was passiert, wenn man selbst einmal krank wird, ins Krankenhaus muss, einen wichtigen Termin hat oder einfach nur in Urlaub fahren möchte? Wer kümmert sich dann um die notwendige Pflege und Versorgung?

Tages- und Kurzzeitpflege
Entlastung und Unterstützung für pflegende Angehörige


Tages- oder Kurzzeitpflege bieten hier die richtige Lösung. Vollstationäre Einrichtungen wie beispielsweise Sozialstationen, aber auch Seniorenwohn- und Pflegeheime bieten diesen Service an. Pflegebedürftige Angehörige werden hier entweder für ein paar Stunden am Tag (Tagespflege) oder für bis zu vier Wochen im Jahr (Kurzzeitpflege zusätzlich nochmal vier Wochen Verhinderungspflege) von geschultem Fachpersonal optimal versorgt. Durch diese Unterstützung werden pflegende Angehörige für einen gewissen Zeitraum entlastet. Können mit gutem Gewissen durchatmen und neue Energie tanken, denn man weiß den Pflegebedürftigen in guten Händen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. Dezember 2012 um 13:15 Uhr
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30 Jahre Katholisch-Evangelische Sozialstation PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, 30. November 2010 um 13:20 Uhr

Füssen. Bereits seit 30 Jahren besteht die Katholisch-Evangelische Sozialstation in Füssen. Die gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat sich in dieser Zeit bestens bewährt und ist für ältere und hilfsbedürftige Menschen im Füssener Raum unverzichtbar geworden. Handeln im christlichen Auftrag und soziale Verantwortung unter Achtung der Menschenwürde jedes Einzelnen steht als persönliche Herausforderung für alle Mitarbeiter an erster Stelle. Dazu gehören: Hilfe leisten, wo sie notwendig ist, die Selbstbestimmung der Patienten wahren und die Persönlichkeit des Einzelnen respektieren.

Im April 1980 wurde diese segensreiche Institution ins Leben gerufen. Ehrenamtliches Engagement war damals der Schlüssel zum Erfolg. Hans Weber, Georg Hiemeyer und Otto Lauter gemeinsam mit den Pfarrern Hans Draesner, Ludwig Steiger und Herbert Schuler hießen damals die Geburtshelfer. Von Anfang an war Marianne Pfeiffer dabei. Erst als ehrenamtliche Pflegehelferin, dann Einsatzleiterin und schließlich als Geschäftsführerin. Seit April 2005 ist Andrea Mahler als ihre Nachfolgerin tätig. Zu Beginn waren es nicht einmal eine Handvoll Mitarbeiter. Durch permanenten Zuwachs an Patienten stieg auch der Personalbedarf stetig auf jetzt 60 ständige Mitarbeiter. 1982 wurde das erste eigene Auto in Dienst gestellt. Inzwischen umfasst der Fuhrpark 25 Fahrzeuge. Weitere wichtige Schlaglichter der anhaltenden Aufwärtsentwicklung: Im Juni 1993 erfolgte der Umzug in die Augustenstraße. Fünf Büros, ein Besprechungs- und ein Aufenthaltsraum standen dort zur Verfügung. Im Jahr 1995 erfolgte die Umwandlung in eine zeitgemäße, gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH), deren Vorsitz seither der Steuerberater Siegfried Lecher inne hat. Seit 1996 kommt „Essen auf Rädern" zu den Pflegebedürftigen ins Haus. Im November 1997 wurde das Benderhaus für betreutes Wohnen als erste Anlage dieser Art im Ostallgäu fertig gestellt. Zum 20. Geburtstag schließlich war das Betreuungszentrum St. Anna am Ziegelstadel fertig. Die Einweihung erfolgte am 7. August 1999, eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft. Seit dieser Zeit bietet die Sozialstation dort auch sechs Plätze für die Tages- und 18 Plätze für die Kurzzeitpflege an. Betreuung rund um die Uhr ist so gewährleistet und idealer Weise unter einem Dach zusammen gefasst.

Bestens funktioniert die Zusammenarbeit mit dem ökumenischen Besuchsdienst und der Hospizgruppe. Ebenso die Palliativbetreuung von sterbenskranken Menschen. Insgesamt bietet die Katholisch-Evangelische Sozialstation ein breitgefächertes Angebot, das perfekt an die Bedürfnisse der Zeit angepasst ist. Gepaart mit großer Erfahrung und fachlicher Kompetenz leistet sie einen nicht mehr wegzudenkenden Dienst am Menschen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 15. August 2011 um 21:02 Uhr
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Ein Verein für alle Hilfsbedürftigen PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, 30. November 2010 um 12:18 Uhr

Der Förderverein der Sozialstation in Füssen

Füssen. Der Förderverein Sozialstation Füssen wurde im Jahr 1981 von der Vorstandschaft der bis dahin bestehenden Arbeitsgemeinschaft Sozialstation e. V. gegründet. Initiatoren waren damals Pfarrer Schuler, Hans Weber, Georg Hiemeyer und Marianne Pfeiffer. Damals wurde die neu gegründete Kath.-Evang.Sozialstation mit den Mitgliedsbeiträgen unterstützt. Notwendige Pflegehilfsmittel, Badelifter, Krankenbetten sowie das erste Auto konnten dadurch angeschafft werden. Mittlerweile wurde die Satzung des Vereins 2005 aktualisiert. Nunmehr steht die Unterstützung sozial schwacher Bürger in Füssen und Umgebung im Vordergrund.

Nicht immer haben es die Pflegefachkräfte leicht, sich um ihre Kunden so zu kümmern wie sie es gerne hätten. Oft fehlt es an allen Ecken und Enden. Andrea Mahler, Geschäftsführerin der kath.-evang. Sozialstation kennt die Problematik zu genüge. „In vielen der armen Haushalten gibt es keine gescheiten Betten, Handtücher oder Bettwäsche. Wenn man es nicht vorher gesehen hätte, würde man es nicht glauben, das es so etwas bei uns gibt." Die Altersarmut ist in Deutschland ein großes Thema geworden. Die Mietkosten fressen bei 42% der alten Armen über 40% des Haushaltsnettoeinkommens auf. Bei fast 60% fehlt in der Wohnung Zentralheizung und/oder Bad. Notwendige Reparaturen im Haus oder der Wohnung sind kaum machbar. Mit 300 Euro im Monat zum Leben kann man keine großen Sprünge machen. Oft kapseln sich die Betroffenen auch noch ab, weil sie sich schämen. So ist es nicht verwunderlich, dass Kontaktschwierigkeiten oder Einsamkeit bei fast 43% auftauchen. Obwohl die Hilfsbedürftigen das Recht hätten, Sozialhilfe zu beantragen, machen es die wenigsten. Mindestens 3/4 der Betroffenen haben noch nie Sozialhilfe beansprucht!

Erst wenn die Betroffenen krank werden und sie nicht mehr weiter wissen und einen Pflegedienst brauchen, wird das Ausmaß einer notwendigen Hilfe erst sichtbar. „Hier greifen wir dann ein, und kümmern uns darum das der oder die Betroffene wieder eine Lebensqualität bekommt", so Andrea Mahler. Der Verein unterstützt hier zum Beispiel Reparaturen, die nötig sind um in der eigenen Häuslichkeit bleiben zu können. Oft muss die Toilette, der Heisswasserboiler oder der Ölofen repariert werden oder auch eine Waschmaschine zur Verfügung gestellt werden. Ist eine Pflegebedürftigkeit vorhanden kümmert sich der Verein um das Krankenbett, Wechseldruckmatratzen und um die anderen Hilfsmittel die notwendig sind.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 15. August 2011 um 21:02 Uhr
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Der schwierige Patient – endlich ein Ausweg? PDF Drucken E-Mail
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Montag, 04. Oktober 2010 um 15:42 Uhr

6. Enzensberger Schmerztage untersuchen „angemessene Kommunikation“

Hopfen am See.    Das Gespräch zwischen Arzt und Patient läuft nicht immer so ab, wie es sich beide Seiten vielleicht idealerweise vorstellen. Nach Rezepten, wie es viel besser werden könnte, suchen am ersten Wochenende im November die vielen Teilnehmer der „6. Enzensberger Schmerztage“. Titel dieser großen Expertenrunde im Haus Hopfensee ist „Der schwierige Patient“. Von Dr. Klaus Klimczyk, Chefarzt des Interdisziplinären Schmerzzentrums an der m&i Fachklinik Enzensberg, wollte Füssen aktuell vorher erfahren, ob es denn auch den „schwierigen  Therapeuten“ gibt und wo sich die Chance zeigt, die dann beiden Seiten gerecht wird. 

„Chronischer Rückenschmerz – endlich ein Ausweg?“ – war vor zwei Jahren das weiterhin aktuelle Thema, mit dem sich die Experten – in erster Linie Fachärzte und Diplom-Psychologen – gemeinsam bei den „6. Enzensberger Schmerztagen“ befassten. Sie taten dies zum Wohle von überwiegend älteren Menschen, die oft klagen oder schimpfen, weil sich die Problemzone Rücken schon am Morgen beim Aufstehen bemerkbar macht. Die m & i Fachklinik Enzensberg hat bereits wieder zu den „Schmerztagen“ nach Hopfen am See eingeladen, die von Samstag, 6. bis Sonntag, 7. November, im Haus Hopfensee stattfinden. Bei der inzwischen 6. Veranstaltung dieser Reihe kommen ganz bestimmt auch wieder „die Rückenschmerzen“ zur Sprache.

Doch im Interview mit Füssen aktuell erklärt Dr. Klaus Klimczyk, Chefarzt des Interdisziplinären Schmerzzentrums an der m & i Fachklinik Enzensberg: Dieses Jahr gehe es hier „nicht um ein spezielles Krankheitsbild“ und auch nicht wie bei den anderen „Schmerztagen“ zuvor „um spezifische Therapien“. Unter dem provokativ formulierten Titel der diesjährigen Tagung „Der schwierige (Schmerz-)Patient“ sind alle Teilnehmer aufgerufen, sich zwei Tage lang darüber auszutauschen, wie „eine angemessene Kommunikation“ im täglichen Umgang mit den Patienten aussehen sollte. Denn nur „wenn die Kommunikation stimmt“, sei eine „vorurteilsfreie Akzeptanz und Behandlung“ des vielleicht aufgrund der Erkrankung oder einfach seines Naturells schwierigen Schmerzpatienten möglich, „ohne unnötig Energie in Konflikten zu verschwenden“.

Dr. Klimczyk im Fazit: Diese gewonnene freie Energie werde viel sinnvoller zur professionellen Patienten-Behandlung eingesetzt. Die Botschaft, die von dieser Enzensberg-Tagung allgemein ausgeht, steht fest: Nur diejenigen (Fach-)Ärzte, Psychologen und Therapeuten, die im Umgang mit den Patienten sicher sind, können die erkrankten Personen neutral akzeptieren und so – was Dr. Klimczyk hervorhebt – „auch achtsam behandeln – und sind gleichzeitig auch achtsam zu sich selbst.“

Wie aber in der Praxis ein solch hoher Anspruch zur Zufriedenheit der beiden Seiten – Arzt und Patient - einigermaßen gut funktionieren könnte, darüber werden sich die Experten im November noch die Köpfe zerbrechen. Dabei muss nicht befürchtet werden, dass starkes Kopfweh die unmittelbare Folge ist. Aber einigen Teilnehmern fällt es mit Sicherheit nicht leicht, sich frei und offen selbstkritisch zu fragen: Es gibt nicht nur diese schwierige Patienten, sondern auch einen schwierigen Therapeuten – gehöre ich selbst auch zu dieser Gruppe, die im Verhalten noch viel dazu lernen müsste?
Text: bh · Bild: rie
 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 15. August 2011 um 21:02 Uhr
 
Nach Praxisumbau Kernspintomographie nun auch in Füssen möglich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 04. Oktober 2010 um 14:49 Uhr
Anschaulich erklärte Radiologe Dr. Markus Dreier (rechts) Bürgermeister Paul Iacob (links) die Funktion des neuen Kernspintomographen.Füssen.    „Um dieses Gerät überhaupt in unseren Räumen aufstellen zu können, waren umfangreiche Umbaumaßnahmen notwendig,“, erklärt Dr. Markus Dreier. Für den neuen, acht Tonnen schweren Kernspintomographen wurde deshalb im Zuge dieser Arbeiten das darunterliegende Gewölbe im ehemaligen Landratsamt Füssen neu fundamentiert und eine neue tragende Decke eingezogen. Patienten aus dem Füssener Umland müssen nun für eine Kernspintomographie nicht mehr den Weg nach Kaufbeuren oder Kempten auf sich nehmen, sondern können diese Untersuchung in Füssen durchführen lassen.
Ein komplett neues Computersystem vernetzt die Füssener Praxis außerdem mit den überregionalen Standorten der Radiologen in Kaufbeuren und Landsberg und macht so ein Arbeiten in Echtzeit an allen drei Orten möglich. Eine Verbindung von der nicht nur die Ärzte, sondern hauptsächlich die Patienten profitieren.
Text · Bild: msc
Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:35 Uhr
 
Die heißeste Zeit einer Frau PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 30. August 2010 um 13:35 Uhr

Wechseljahre – nichts bewegt sie stärker

Füssen.   Keine Frau wacht morgens auf und weiß: Heute beginnen die Wechseljahre. Nein, sie spürt viele allmähliche Veränderungen – und das schon sieben Jahre vor der Menopause. Es beginnt der Um- und Aufbruch. Für viele Frauen ist das mit Ängsten verbunden. Sie haben Angst, ihre Fraulichkeit zu verlieren. In den Niederlanden gibt es seit etwa sieben Jahren Wechseljahre-Beraterinnen. Ein Ausbildungsberuf, der hoch angesehen ist. Das sind Frauen, die Frauen durch die Wechseljahre begleiten, ihnen zuhören, neue Wege zeigen und ihnen vor allem die Angst vor der neuen Situation nehmen. Oft gehen die Partner mit, weil sie wissen wollen, warum ihre Frau jetzt manchmal launisch oder „zickig“ ist.

Claudia von Bochmann (Bild) ist die erste Wechseljahre-Beraterin im Allgäu. Eine Herausforderung, die sie sehr gerne annimmt, denn Frauen liegen ihr am Herzen und dieser neue Lebensabschnitt sowieso. „Die Wechseljahre bedeuten nicht das Aus. Im Gegenteil: In diesem Lebensabschnitt versuchen wir vieles aufzuarbeiten, neues zu beginnen. Wenn wir das nicht tun, dann werden wir krank. Wenn etwas unterdrückt wird, dann bricht es irgendwann extremer aus“, erklärt Claudia von Bochmann. Jahrelang hat sie in einer gynäkologischen Praxis gearbeitet und erlebt, wie selbst von Frauen das Thema Wechseljahre negativ gesehen wird.  „Leider sind die meisten Frauen noch unaufgeklärt. Wechseljahre bedeuten für sie Schlafstörungen, Hitzewallungen, Depressionen, Gewichtszunahme und schlechte Laune. Kein Wunder also, dass das Thema lieber weit weg geschoben wird. Oft erkennt man die Symptome nicht. Trockene Haut, Gliederschmerzen, Stimmungsschwankungen, Probleme mit der Sexualität und mehr, das alles sind Begleiterscheinungen. Also Wegweiser, die sich nicht unbedingt negativ entwickeln müssen. Sie zeigen uns lediglich, dass viele Frauen etwas tun müssen, um nicht in eine Krise zu geraten“, so Claudia von Bochmann.

Text · Bild: rie

Interview

Füssen aktuell sprach mit Claudia von Bochmann über ihren Beruf und was Frauen in der Wechseljahre-Beratung erwartet.

Wozu brauchen wir Wechseljahre-Beraterinnen, wo Frauen heute doch in allem so gut informiert sind und gewohnt, sich selbst zu helfen? Genau das ist es. Wir wollen vieles alleine machen, weil wir das gewohnt sind. Beruf, Kinder, Haushalt, da wird frau doch auch das alleine meistern können. Der Prozess, der in unserem Körper stattfindet, ist enorm. Es ist ein Umbruch. Die Frauen arbeiten in dieser Zeit, die durchaus zehn Jahre dauern kann, alles auf. Was ist schief gegangen, habe ich etwas verpasst, bin ich noch attraktiv, welche Ziele und Wünsche habe ich? Eine rechtzeitige Beratung hilft, nicht in ein tiefes Loch zu fallen, allerdings muss man auch selbst etwas dafür tun.

Woher wissen Sie, wie Sie die Beratung ansetzen müssen? Ich schicke vorher den Frauen einen Fragebogen, den sie ausgefüllt an mich zurücksenden. So kann ich mich dann ganz individuell um ihre Probleme kümmern.

Wie sieht eine Beratung bei Ihnen üblicherweise aus?
Ich sehe meine Arbeit darin, die Frauen zu unterstützen in dem, was sie tun und welchen neuen Weg sie einschlagen wollen. Die meisten Frauen haben schon ein Konzept, sie trauen sich nur nicht oder haben niemanden, der sie darin unterstützt. Die Wechseljahre sind etwas Gutes, auch wenn sich das in manchen Ohren absurd anhört. Tatsächlich haben Frauen jetzt die Möglichkeit, sich um sich selbst zu kümmern, das Leben neu zu überdenken. Es kommt sicherlich auch manches hoch, das viel Kraft und Gedanken kostet. Aber wir setzen uns damit auseinander und das ist gut. Ich maße mir nicht an, alle psychischen Probleme aufzuarbeiten, sollten diese schwerwiegender sein, ist es besser einen Psychotherapeuten zurate zu ziehen. Da bin ich auch so offen und sage es den Frauen. Wichtig ist auch, dass die Frauen die Bereitschaft haben etwas an sich zu ändern und mit mir darüber zu reden, dann können wir auch gemeinsam arbeiten.

Sind die Wechseljahre bei jeder Frau gleich? Oh nein. Jede Frau ist anders. Es trifft nicht jede gleich verschärft. Man sagt, dass ein Drittel gar nichts mitbekommt. Das sind Frauen, die sportlich aktiv und in Familie und Job gefestigt sind. Dann das mittlere Drittel mit nur leichten Beschwerden, die keiner ärztlichen Behandlung bedürfen und das weitere Drittel, das es heftig erwischt, die dann auch mit Hormonen behandelt werden müssen. Man darf die Hormone nicht verteufeln, aber man sollte auch nach Alternativen suchen.

Gibt es denn Alternativen? Natürlich. Ernährungsumstellung, Sport, Lebensgewohnheiten ändern und Homöopathie...


 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 15. August 2011 um 21:01 Uhr
 
Entspannung, Aktivierung und mehr Wohlbefinden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 29. März 2010 um 13:27 Uhr

Aromapflege im Seniorenheim St. Michael

Füssen.   Gegenüber anderen Sinnen wie beispielsweise dem Hör- oder Sehsinn wird der Geruchssinn oftmals als „niederer“ Sinn betrachtet. Die meisten Menschen würden nämlich eher auf die Fähigkeit zu riechen verzichten, als sehen oder hören zu können. Doch was wäre das Leben ohne Gerüche? Gerade im Alter spielen diese nämlich eine ganz entscheidende Rolle. Ältere Menschen haben oft Probleme, sich an ein Gesicht zu erinnern. Ein Geruch aus der Kindheit ist und bleibt aber präsent und weckt eine Vielzahl von Erinnerungen und Assoziationen. In der Altenpflege bietet sich der Einsatz von Gerüchen deswegen besonders an und wird auch immer häufiger eingesetzt. Aromapflege lautet der Fachbegriff. Gisela Schweitzer, Pflegerin im Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Michael in Füssen hat ihre Ausbildung in Palliativ Care in Kombination mit Aromapflege vor kurzem abgeschlossen. Jetzt setzt sie ihr Wissen ein und hat bereits gute Erfahrungen gesammelt.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:03 Uhr
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Weil schöne Haut kein Zufall ist... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 01. März 2010 um 16:23 Uhr

Schön von Kopf bis Fuß im Kosmetikstudio hautnahElke Steck

Nesselwang.    Die Haut ist flächenmäßig gesehen eines der größten und funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen Organismus. Als äußere Hülle schützt sie den menschlichen Körper und speichert gleichzeitig Wasser und wichtige Nährstoffe. Ein echtes Multi-Talent also. Gleichzeitig ist unsere Haut aber auch vielen Umweltbelastungen wie beispielsweise UV-Strahlung, Luftverschmutzung, Kälte und damit extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Das erfordert viel Regenerationskraft, die die Haut von selbst bereitstellt. Damit sie ihre vielfältigen Funktionen trotzdem unbeeinträchtigt erfüllen kann, ist die richtige und vor allem bedarfsgerechte Pflege wichtig. Kosmetikerin Elke Steck vom Kosmetikstudio hautnah in Nesselwang weiß, worauf es dabei ankommt. 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:02 Uhr
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Wellness zu Hause in Füssen/Bad Faulenbach PDF Drucken E-Mail
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Sonntag, 31. Januar 2010 um 18:09 Uhr
Bad Faulenbach.    Füssener haben es gut. Da wo andere Urlaub machen, dürfen sie wohnen. Vor der Tür liegt die wunderbare Natur: Berge, Seen, viele Wanderwege, Wälder und herrliche Aussichten. Hier finden Körper und Geist zusammen und bilden eine Balance – sofern es natürlich der Mensch zulässt. Das Bad Faulenbacher Tal ist die Ruhe selbst – nein, durchaus nicht negativ gemeint. Hier hat man alles, was man will, um vom Alltag zu entspannen. Damit sind nicht nur die schönen Wanderwege gemeint, sondern vielmehr die Hotels, die dort nicht nur für Touristen ihre Türen offen halten. Einheimische sind herzlich willkommen.
Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:02 Uhr
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Ambulanter Pflegedienst Pro Medita erhält Gütesiegel PDF Drucken E-Mail
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Montag, 04. Januar 2010 um 16:52 Uhr

Vollste Zufriedenheit
Dass die Kunden von Pro Medita mehr als nur zufrieden sind, haben sie bei einer anonymen Abfrage bestätigt. Mit der Note 1,49 wurde die ambulante Pflegeeinrichtung bewertet. Dazu Claudia Grotz: „Diese Umfrage ist für uns sehr wichtig. So können wir sehen ob die Arbeit die wir leisten gut ist und der Kunde mit uns auch zufrieden ist. Im Prinzip zeigt es uns wo wir pflegetechnisch stehen“. Die Umfrage ging vom Bundesverband Ambulante
Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. aus.   Mit dem bad e. V.-Gütesiegel für ausgezeichnete Kundenzufriedenheit kann somit den Bürgerinnen und Bürgern eine zusätzliche Orientierungsmöglichkeit eine sehr gut oder gut bewertete Pflegeeinrichtung zu erkennen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:46 Uhr
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Tipps rund um die Gesundheit PDF Drucken E-Mail
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Montag, 04. Januar 2010 um 16:47 Uhr

Dem Husten was hustenZwiebeln

Schon Großmutter wusste, dass die Zwiebel ein Heilmittel ist, das bei Erkältungen hervorragend wirkt. Antibiotische Inhaltsstoffe bekämpfen Viren und Bakterien und stärken die Abwehrkräfte. Schwefelhaltige Senföle desinfizieren die Atemwege und lösen den Schleim. Auch Honig wirkt antibiotisch und reizlindernd auf unsere Schleimhäute. Zusammen mit der Zwiebel lässt sich aus dem Bienengold ein einfaches, aber höchst wirksames – und überraschend wohlschmeckendes – Hausmittel gegen Husten und Halsschmerzen herstellen.

Und so geht’s: Eine große Zwiebel schälen und grob würfeln. Die Zwiebelwürfel in ein Schraubglas füllen und mit Honig bedecken. Das Glas verschließen und mindestens sechs Stunden stehen lassen. In dieser Zeit zieht der Honigzucker die Flüssigkeit und die ätherischen Öle aus der Zwiebel. Von diesem Saft mehrmals am Tag einen Esslöffel voll einnehmen. Den Zwiebel-Honig im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von ein bis zwei Tagen verbrauchen. Genauso wichtig: Viel trinken! Denn die Flüssigkeit erleichtert das Abhusten.

 

Vorsicht, Salzfalle!Salz

 Salz ist lebensnotwendig. Doch zu viel davon kann ein Gesundheitsrisiko sein. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat 22 Produkte auf ihren Salzgehalt untersucht und mit der Ampelkennzeichnung versehen. Fazit: Viele Lebensmittel sind überraschend salzig.

Mit dem Verzehr von 100 Gramm der Tütensuppe „Thai Chef Ente“ oder einer „Ristorante Pizza Speciale“ von Dr. Oetker ist der Tagesbedarf an Salz bereits gedeckt. Auch Käse, Senf oder Brot liegen oft im roten Bereich. Salz steckt auch in Produkten, in denen es kaum jemand erwartet: Für einen Snickers-Riegel, eine Tafel Milka Alpenmilch-Schokolade oder eine Dose „King‘s Crown Junge Erbsen mit Möhrchen“ zeigt die foodwatch-Ampel sogar Gelb.
Ärzte und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfehlen fünf bis sechs Gramm Salz pro Tag. Aber schon ein bis 1,5 Gramm gelten als ausreichend. Tatsächlich essen wir sehr viel mehr Salz. Männliche Jugendliche sogar über zehn Gramm pro Tag. Drei Viertel des Salzes versteckt sich in zusammengesetzten Lebensmitteln. Das Problem: Die Kennzeichnungen auf der Verpackung sind häufig irreführend, da nicht von Salz, sondern von Natrium die Rede ist. Eine Nährwert-Ampel würde auf einen Blick zeigen, wie viel Salz enthalten ist. Wichtig für Menschen mit Bluthochdruck – das sind immerhin 38 Millionen Deutsche. foodwatch forderte die Verbraucherministerin Ilse Aigner deshalb auf, sich bei der EU in Brüssel für die Ampelkennzeichnung und gegen das geplante Ampel-Verbot einzusetzen.

Texte/Bilder: News-Reporter.NET

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:02 Uhr
 
m&i-Fachklinik Enzensberg - Bundesweit an der Spitze PDF Drucken E-Mail
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Montag, 04. Januar 2010 um 16:39 Uhr

Höchste Qualität in Patientenzufriedenheit und BehandlungserfolgZufriedenheit

 Hopfen am See/Füssen.   Patientenzufriedenheit und Behandlungserfolg zeichnen die Orthopädische Fachabteilung der m&i-Fachklinik Enzensberg in Hopfen am See aus. Dies wurde der Klinik jetzt auch seitens der Deutschen Rentenversicherung im Rahmen der externen Qualitätssicherung mit bundesweit Platz 1 in der Patientenzufriedenheit und gutem Abschneiden im Behandlungserfolg eindrucksvoll bestätigt.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:47 Uhr
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Schritt für Schritt zu einem völlig neuen Lebensgefühl PDF Drucken E-Mail
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Montag, 04. Januar 2010 um 16:33 Uhr

Steigern Sie Ihr Wohlbefinden und tanken Sie Kraft für den Alltag

Übung FüsisBestimmt legen Sie Wert auf individuelle Betreuung und persönliche Beratung in Wohlfühlatmosphäre. Dann sind Sie bei uns im Füsis genau richtig!

Durch ein gesundheitsorientiertes Training, abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse, ein breit gefächertes Kursprogramm wie zum Beispiel Rücken-Fit, Pilates, Yoga und Spinning schafft es jeder vom Alltag abzuschalten.

Schritt für Schritt gewinnen Sie ein neues Lebensgefühl und mehr Lebensfreude, egal ob Sie unter Gleichgesinnten trainieren oder in der hauseigenen Sauna- und Wellnessoase entspannen. Gerade jetzt in der kühlen Jahreszeit ist es besonders wohltuend, Sonne zu tanken.

Die Mitarbeiter des Füsis informieren Sie gerne über die verschiedenen Solarium-Angebote wie zum Beispiel das Solarium Abo.

Um Ihr Wohlgefühl abzurunden, finden Sie im Primavera-Shop Produkte, die Ihnen helfen, perfekte Balance in Ihr Leben zu bringen. Stellen Sie Ihre Kosmetik und duftenden Begleiter entsprechend Ihrer persönlichen Bedürfnisse zusammen. Vereinbaren Sie noch heute einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin und lernen Sie unsere Gastfreundschaft kennen.
 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:48 Uhr
 
Mit Offenheit und Neugierde sind keine Grenzen gesetzt PDF Drucken E-Mail
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Montag, 04. Januar 2010 um 16:26 Uhr

Neue HipHop-Kurse im Gesundheits- und Fitnesszentrum FüsisSteffi Stölzle

Nach dem großen Anklang, den die HipHop-Kurse im Gesundheits- und Freizeitzentrum Füsis gefunden haben, hat Geschäftsführerin Doris Kümmerle nun lange nach einem Ersatz gesucht. Vor kurzem hat sich das Blatt allerdings gewendet, und zwar fast von selbst. Mit Hilfe von Tanzlehrer Tobias Dartmann, mit dem Doris Kümmerle schon seit zehn Jahren zusammenarbeitet, hat sie nun mit der 25-jährigen Stefanie Stölzle eine Tanzpädagogin von CrewConstruction gefunden. Ab Januar 2010 wird sie nun regelmäßig HipHop- und Breakdancekurse anbieten. Fit&Well wollte mehr über die junge Frau wissen und hat sich mit ihr zu einem Gespräch getroffen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:48 Uhr
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Wellness und Gesundheit für Zuhause PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 04. Januar 2010 um 16:11 Uhr

Die Kraft der Infrarot-Tiefenwärme

Infrarot ist eine natürliche Strahlung, die uns jeden Tag auf vielfältige Weise begegnet. Die Sonne gibt ebenso Infrarot ab wie ein Kaminfeuer oder ein Kachelofen. Zur Förderung von Wohlbefinden und Anregung des Körpers bewährt sich Infrarot-Tiefenwärmestrahlung schon lange. Der Begriff „Infrarot“ bezeichnet den Bereich unter (nach) dem roten Ende des sichtbaren Lichtspektrums. Trifft Infrarotstrahlung auf die menschliche Haut, dann lösen sie ein sehr angenehmes Wärmeempfinden aus. Die meisten Heizquellen, wie beispielsweise Heizkörper, geben nur langwelliges Infrarotlicht ab, das nur die oberste Hautschicht errreicht.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:50 Uhr
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Nichtrauchen beginnt im Kopf PDF Drucken E-Mail
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Montag, 04. Januar 2010 um 16:10 Uhr

Interview mit Psychologe Dr. Oliver KuhntNichtrauchen

Wer sich das Rauchen abgewöhnen will, hat bessere Erfolgsaussichten, wenn er Tipps eines Experten befolgt. Dr. Oliver Kuhnt, Psychologe der m&i Fachklinik Enzensberg, verfügt über viel Erfahrung in der so genannten „Motivationsabklärung“.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:50 Uhr
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Ein Power-Rentner PDF Drucken E-Mail
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Montag, 04. Januar 2010 um 15:58 Uhr

Durch Sport fit bis ins hohe Alter

Martin ErhardFüssen.    Sport ist für viele Menschen heutzutage ein Lebenselexier. Sport verschafft ihnen soziale Bindung, Ausgeglichenheit, Regelmäßigkeit im Alltag und nicht zuletzt auch Gesundheit. Viele Senioren ab 65 suchen sich nach der Erwerbstätigkeit ein neues Betätigungsfeld. Was früher der Garten war, ist jetzt das Fitness-Studio. Die Frage, ab wann man zum „alten Eisen“ gehört, erübrigt sich, wenn man in den Fitness-Studios schaut. Man ist so alt wie man sich fühlt, hört man dann oft die Damen und Herren sagen. Sie sind auf ihren gut trainierten Körper und geistige Fitness stolz.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:50 Uhr
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Smovey – Swing & Smile statt Stock & Steif PDF Drucken E-Mail
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Montag, 04. Januar 2010 um 15:53 Uhr

Die neuen Smovey Vibroswing-Ringe in der Praxis am Lech

Das neue Gesundheits-Sportgerät mit österreichischer Identität, begeistert seit geraumer Zeit unsere Nachbarn von Jung bis Alt. Smoving mit Smovey-Vibroswing-Ringen ist das natürlichste Bewegungsprogramm für In- und Outdoor. In der Freizeit, im Beruf und in der Rehabilitation.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:51 Uhr
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Wie hoch ist Ihr Osteoporose-Risiko? PDF Drucken E-Mail
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Montag, 04. Januar 2010 um 15:42 Uhr

Knochendichtemessung verschafft Sicherheit

Wer an Osteoporose erkrankt ist, merkt es meist erst dann, wenn es zu Knochenbrüchen kommt. Dabei gibt es einfache Verfahren, die Krankheit rechtzeitig zu erkennen. „Wer aufgrund bestimmter Faktoren ein erhöhtes Risiko für Knochenschwund aufweist, sollte frühzeitig eine Knochendichtemessung beim Arzt durchführen lassen“, rät der Münchener Orthopädie-Facharzt Dr. Alexander Sigel. Mit den folgenden zehn Fragen können Sie feststellen, wie es um Ihre Knochendichte bestellt ist.

Unabhängig vom Osteoporose-Risiko kann jeder Erkrankungen der Knochen vorbeugen. Das A und O: eine ausgewogene Ernährung. Kalzium und Vitamin D sind wichtig für das Skelett. Vor allem in sonnenarmen Monaten sollten Sie ergänzend Vitamin D zu sich nehmen. Die Produktion des Vitamins wird nämlich in der Haut durch Sonneneinstrahlung aktiviert. Auch das Sexualhormon Östrogen beeinflusst den Knochenaufbau. Andauernde Diäten, Untergewicht oder Rauchen senken den Hormonspiegel und erhöhen daher das Risiko für Knochenschwund. Rauchen kann außerdem einen Mangel an Vitamin C hervorrufen, das für den Knochenaufbau wichtig ist.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:51 Uhr
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Rückenbeschwerden wirkungsvoll begegnen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 04. Januar 2010 um 15:35 Uhr

Mit David-Geräten im Therapiezentrum Füssen

Füssen.   Rückenschmerzen haben sich mittlerweile zu einer Volkskrankheit entwickelt. Erste Beschwerden verschwinden bei Betroffenen zwar häufig spontan und ohne Behandlung, aber bei über 60 Prozent kehren die Rückenschmerzen wieder. Dabei können diese sowohl organische als auch psychische Ursachen haben. Oft beeinflussen sich diese Komponenten auch gegenseitig. Spezialisiert auf diese Problematik ist die Diplom-Physiotherapeutin Tamara Hussendörfer. Als Leiterin des David-Zentrums im Therapiezentrum Füssen setzt sie bei der Therapie auf die David-Geräte, die speziell bei Rückenproblemen eingesetzt werden können. Fit & Well hat sich mit ihr unterhalten.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:51 Uhr
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Sauna kann die Wirkung von Medikamenten verändern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 04. Januar 2010 um 15:28 Uhr
Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte vor dem Saunabesuch mit seinem Apotheker sprechen, denn die Wärme kann die Wirkung von Arzneimitteln verändern. So geben zum Beispiel Wirkstoff-Pflaster gegen Schmerzen oder zur Raucherentwöhnung in der Sauna mehr Arzneistoff in die Haut und das Blut ab. Ähnlich wirken andere Wärmequellen wie Heizkissen oder Wärmestrahler. Bestimmte Rheumasalben sollten vor dem Saunagang ebenfalls vermieden werden, da diese Kombination die Haut zu stark reizt. Diabetiker, die eine Insulinpumpe tragen, sollten diese vor dem Saunagang ablegen. Bei manchen Erkrankungen kann die Wärme die Beschwerden sogar verschlimmern. Dazu gehören unter anderem Fieber und akute Entzündungen.
Text/Bild: News-Reporter.NET
Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:52 Uhr
 
Gesund, schlank und fit mit Aqua Cycling im Alpenbad Pfronten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 04. Januar 2010 um 15:27 Uhr

Aqua Cycling hat viele Namen: Aqua Biking oder Aqua Riding meinen aber grundsätzlich das Gleiche – den neuen Fitness-Trend, bei dem der gesamte Körper mit Spaß und Erfolg trainiert wird.
Aqua Cycling
Seit genau einem Jahr bietet das Alpenbad Pfronten Aqua Cycling an. Zwei Mal in der Woche kommen die Trainierenden aus dem ganzen Umkreis, um sich mit dem Aqua Cycling fit zu halten. Dabei spielt das Alter keine Rolle. Die jüngste Kursteilnehmerin ist 13 und die Älteste knapp 80 Jahre alt. Zehn Hydroräder stehen hier für die Trainierenden bereit. Aqua-Fitness-Instructorin Birgitt Demmler freut sich über den großen Zuspruch. Die speziell entwickelten Hydrobikes ermöglichen ein Ganzkörpertraining, das durch die Gruppendynamik und den Einsatz von Musik einen hohen Spaßfaktor mit sich bringt.  Jederzeit ist ein Einstieg für Neu- bzw. Wiedereinsteiger möglich. Aqua Cycling schult den Gleichgewichtssinn und fördert die Konzentrationsfähigkeit.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. März 2010 um 20:52 Uhr
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Fünf Jahre Pflegedienst in Schwangau und Lechbruck PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 28. Dezember 2009 um 12:51 Uhr

Team GriesmannEvi Griesmann und ihr Team blicken zurück und sagen Danke

Schwangau. Fünf Jahre sind eine lange Zeit, die jedoch wie im Flug vergangen sind. Evi Griesmann, die Inhaberin des Pflegedienstes mit Herz, feierte in diesem Jahr zusammen mit Personal und Patienten im Helmerhof in Schwangau das fünfjährige Bestehen. Sie erinnert sich noch genau an die ersten Tage ihrer Selbstständigkeit. „Wir saßen am Tisch in unserem neuen Büro und warteten auf die ersten Patienten. Endlich kam er dann auch. Der erste Auftrag: Ein Patient aus Schwangau wurde aus dem Krankenhaus in Füssen entlassen und brauchte einen ambulanten Pflegedienst. Die nächsten Tage verbrachten wir immer noch mit Warten. Es waren die längsten zwei Wochen in unserem Leben.“

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:02 Uhr
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Breite Vielfalt bei Gesundheitsmesse in Roßhaupten bei Seelos PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 26. November 2009 um 11:01 Uhr
SeelosDen Menschen, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden stellte die Natur-und Gesundheitsmesse einmal mehr in den Mittelpunkt. Die Schreinerei von Günther Seelos hatte sich ein weiteres Mal für zwei Tage in eine kleine aber feine Messe-Anlage mit Flair verwandelt. 15 Fachaussteller zeigten eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen, die das Leben schöner machen und gut für Körper und Seele sind.
Information und Beratung gab es jedoch nicht nur an den Ständen. Ein umfangreiches Vortragsprogramm vertiefte verschiedene Fachthemen. „Natürliche Dämmstoffe und ihre Verwendung“ und „Der Schlaf - Quelle unserer Gesundheit“ von Messeveranstalter Günther Seelos beispielsweise. Ein feines und gesundes Angebot an Essen und Trinken rundete das Messeangebot ab.
 
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Dezember 2009 um 15:20 Uhr
 
Licht macht fröhlich und gesund PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 30. Oktober 2009 um 15:13 Uhr

Sonnenschein Besonders während der Herbst- und Wintermonate leiden wir an einem latenten „Sonnen-“ und Vitamin D3 Mangel. Viele kennen die Auswirkung eines solchen Mangels bestimmt. Im Volksmund auch Winterdepression genannt. Durch Solarien mit sonnenähnlichen Ultraviolett-Spektren kann dieses Defizit ausgeglichen werden, die Infektanfälligkeit verringert und die Calciumversorgung verbessert werden.

Dies ist von entscheidender Bedeutung für die Prophylaxe gegen alle Knochenerkrankungen und insbesondere gegen Osteoporose. Bereits eine MInimal-Dosis reicht aus, um die gesundheitsfördernden Mechanismen zu aktivieren.
wissenschaftlich nachgewiesen sind die biopositiven Einflüsse auf den Gesamtstoffwechsel, das Nervensystem, Herz-Kreislaufverhalten, die Blutzusammensetzung sowie die Calciumversorgung für den Knochenbau.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:01 Uhr
 
Gesund schlafen, fit in den Tag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 30. Oktober 2009 um 15:08 Uhr
BabyWer sich richtig bettet, schläft gut! Schöne Bettwäsche sorgt für erholsamen Schlaf. Ein Drittel seines Lebens verbringt  der Mensch im Bett. Schlaf gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen und ist ebenso wichtig, wie Essen, Trinken und Atmen. Im Schlaf schöpfen wir neue Kraft und die Akkus werden geladen. Dadurch fördert er unsere Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden, schützt vor Krankheiten und verlängert sogar das Leben.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:01 Uhr
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Es gibt kein schlechtes Wetter... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 30. Oktober 2009 um 14:58 Uhr

SportBewegung stärkt Fitness und  Immunsystem. Im Winter ist man allerdings gerne versucht, dem inneren Schweinehund nachzugeben und auf der warmen und gemütlichen Ofenbank liegen zu bleiben. Wohlverdient, zugestandener Weise.

Doch auch Wintertage haben ihren Reiz und man sollte seine sportlichen Aktivitäten oder einen gesunden und erholsamen Winterspaziergang nicht ausfallen lassen. Strahlende Wintersonne, schneebedeckte Berge, verschneite Wiesen, malerisch glitzernde Eiskristalle und gefrorene Seen bieten auch in der kalten Jahreszeit ein unvergleichliches Naturerlebnis.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:00 Uhr
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Von Kopf bis Fuß auf Winter eingestellt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 30. Oktober 2009 um 14:53 Uhr

schöne HautWohlfühl- und Pflegetipps von A bis Z
Bei den Meteorologen beginnt der Winter am ersten Dezember, laut Kalender am 21. Dezember. Die Auswirkungen der wechselnden Jahreszeit und der sinkenden Temperaturen richten sich jedoch nicht nach menschlichen Festlegungen. Spätestens im November fängt in unseren Breiten der gefühlte Winter mit seinen praktischen Auswirkungen auf den Menschen und seinen Körper an. Deshalb heißt die Devise: sich nicht unnötig überraschen lassen, sondern vorbereiten. Angefangen von der richtigen Pflege für Haut und Haar über passende Kleidung, Accessoires bis hin zur kuschlig warmen Bettwäsche. Von Kopf bis Fuß auf Winter eingestellt können Sie so auch diese Jahreszeit in vollen Zügen genießen.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:59 Uhr
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Heimatnahe Behandlung von akuter Herzmuskelschwäche PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 30. Oktober 2009 um 09:57 Uhr

Dr. HinterseerFüssener Kardiologe Dr. Martin Hinterseer und sein Team können helfen

Wieder war Füssen aktuell exklusiv dabei: Der Herzspezialist Dr. Martin Hinterseer und sein Team vom Füssener Krankenhaus haben wieder einen besonders schwierigen Eingriff erfolgreich durchgeführt, der hier erst jetzt möglich wurde. Gemeinsam mit Dr. Kai Scriba, Dr. Peter Schwarz und Dr. Martin Kumpf ist kürzlich eine kardiale Resynchronisation gelungen. Das heißt: Das Herz des behandelten Patienten kann wieder genau so schlagen, wie es für einen gesunden Menschen selbstverständlich ist. Nach der schweißtreibenden Arbeit stand uns Dr. Martin Hinterseer bestens gelaunt für ein Interview zur Verfügung. Wochen später ergab eine telefonische Nachfrage: Dem Patienten geht es gut und er arbeitet wieder. Inzwischen ist ein weiterer „Fall“ wegen gefährlicher Herzmuskelschwäche erfolgreich behandelt worden. Nach dem diffizilen Eingriff befindet sich auch dieser Mann aus der Region auf dem besten Weg zur Genesung

Zuletzt aktualisiert am Montag, 15. August 2011 um 21:01 Uhr
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Zeit für mich! Zu Hause entspannen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 02. Oktober 2009 um 14:15 Uhr
teeDer Herbst steht vor der Tür, ich schaue aus dem Fenster nichts als Nebel. Die Familie ist unterwegs, keiner daheim. Ein Grund traurig zu sein? Absolut nicht!
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 30. Oktober 2009 um 08:31 Uhr
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Pflege für Haut und Haare PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 02. Oktober 2009 um 14:03 Uhr

Frau Pfefferminz-Ingwer-Bad für mehr Energie
Das benötigen Sie:
Je 5 ml Pfefferminz- und Ingwer-Öl
Wirkung:
Pfefferminz belebt, Ingwer regt die Durchblutung an und lässt die Haut rosig glänzen. Beide ätherischen Öle wirken entspannend. So geht’s:

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:59 Uhr
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Perfekt gepflegte Hände und Füße PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 02. Oktober 2009 um 13:54 Uhr

Flores Alles im Lack – die Geschichte des schönen Fingernagels
Es ist nicht bekannt, ob schon die Höhlen- menschen ihrem Bedürfnis nach einem schöneren Körper dadurch Ausdruck verliehen, dass sie sich Finger- oder Fußnägel anmalten.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:59 Uhr
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Heilsame Wärme die unter die Haut geht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 02. Oktober 2009 um 13:43 Uhr

Infrarot-Wärmekabinen Beratungstag am 17. Oktober 2009

Von alters her und in allen Kulturen sind wohltuende Wärme und Schwitzen als Weg zu Entspannung und Heilquelle bekannt. Bei der Firma Ledermann kann man sich über die immer beliebter werdende Alternative zur Sauna informieren. Infrarotwärmekabinen für den Hausgebrauch bieten gleich mehrere praktische und geldwerte Vorteile von denen sich immer mehr Kunden überzeugen lassen und begeistert von der Anwendung berichten.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:59 Uhr
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