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Füssen 2010 mit Übernachtungsplus |
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Freitag, 01. April 2011 um 14:47 Uhr |
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Füssen. Im Gegensatz zum Gesamtallgäu, das im vergangenen Jahr ein kleines Minus in der Übernachtungsstatistik hatte, konnte Füssen 2010 einen Zuwachs von 2,11 Prozent auf insgesamt 1.142.386 Übernachtungen verzeichnen. Die Urlauberzahl nahm in Füssen um 4,14 Prozent auf 329.593 Gäste zu. Tourismusdirektor Stefan Fredlmeier führt diese Zuwächse zum einen auf die Bayerische Landesausstellung, zum anderen auf die Passionsspiele in Oberammergau zurück, die auch in Füssen die Hotelbetten gefüllt hätten. „Wir sind weit davon entfernt, uns angesichts der positiven Zahlen gemütlich zurückzulehnen oder die positive Entwicklung auf unsere erfolgreiche Strategie zurückzuführen. Füssen Tourismus und Marketing (FTM) richtet seine Strategie nicht an der Statistik aus, sondern strebt unabhängig von den jährlichen Tourismuszahlen eine Qualitätsvergrößerung des Angebots und einen steigenden Umsatz pro Gast an“, so Fredlmeier. Mit diesen Vorgaben ziele FTM vor allem auf den Inlandsmarkt, da deutsche Urlauber eine höhere Aufenthaltsdauer hätten als Gäste aus dem Ausland und leichter als Stammgäste gewonnen werden könnten. Für 2010 ist bei den Übernachtungen von Gästen aus Deutschland ein leichter Rückgang von rund 1,3 Prozent zu verzeichnen. Der Anteil der ausländischen Gäste an den Gesamtübernachtungen ist 2010 noch einmal gestiegen. Mit 22,91 Prozent, ohne pauschalierte Zweitwohnungsbesitzer und pauschalierte Camper gerechnet, liegt er mittlerweile höher als die Übernachtungen der Gäste aus Bayern als dem stärksten Inlandsmarkt. Hinter Japan, Italien, der Schweiz, den USA und den Niederlanden belegen dabei die Gäste aus China den sechsten Platz auf zwar noch geringem Niveau, aber mit einer im Vergleich zu 2009 fast verdoppelten Übernachtungszahl.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 12:22 Uhr |
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TV-Kanal für das Ostallgäu |
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Freitag, 25. Februar 2011 um 13:35 Uhr |
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Ostallgäu. Der Landkreis Ostallgäu hat sich mit dem TV-Sender „TV Allgäu" zusammengeschlossen und vor kurzem einen eigenen You-Tube Kanal gestartet. Zu sehen sind dort in neun verschiedenen Kategorien, die von Bau und Umwelt über Kultur bis Wirtschaft reichen, wissenswerte und aktuelle Beiträge rund um das Ostallgäu.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 12:21 Uhr |
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Aktion Rückenwirbel – Neues Spendenportal für Rückenprävention |
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Freitag, 25. Februar 2011 um 13:31 Uhr |
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Ostallgäu. Im Alter von sechs Jahren beginnen Kinder verstärkt über Rückenschmerzen zu klagen. Nach der Grundschulzeit betrifft dies bereits 20 bis 40 Prozent der Schüler. „Vorbeugung ist dringend notwendig und muss beginnen, bevor die Beschwerden dramatisch werden", fordert Dr. Dietmar Krause, Vorsitzender der Aktion Rückenwirbel e. V. in Marburg und Begründer des bundesweiten Tages der Rückengesundheit, der am 15. März zum zehnten Mal stattfindet.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 12:20 Uhr |
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Freitag, 25. Februar 2011 um 13:28 Uhr |
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Füssen. Schon vor der ersten Probefahrt ging der Dank von Bürgermeister Paul Iacob an das Allgäuer Überlandwerk, das der Stadt Füssen kostenlos für vier Tage ein Elektromobil zum Testen zur Verfügung stellt. Damit verbunden ist jedoch die Auflage, einen detaillierten Testbericht abzugeben, der die Stadt gerne nachkommt. Das ist ein Schritt in die Zukunft, so Bürgermeister Iacob, der dadurch die Bemühungen der Stadt Füssen für mehr Wasserkraft und Solarenergie bestätigt sieht. Allerdings muss die Technologie der Elektrofahrzeuge im Bezug auf die Aufladedauer der Akkus und die Reichweite wesentlich verbessert werden, wenn die Elektromobile in erster Linie im Stadt- und auch Kurzstreckenverkehr gegenüber herkömmlichen Automobilen eine wirkliche Alternative bieten sollen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 12:19 Uhr |
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Erstklassige Küche auf 1.730 Metern |
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Dienstag, 01. Februar 2011 um 16:11 Uhr |
Neueröffnung am Hahnenkamm Höfen. Mit dem Neubau der Hahnenkammbahn wurde das alte Bergraustaurant von der Bergstation getrennt. Daher hat man sich entschlossen, einen neuen Gastronomiebetrieb am Höfener Hausberg in unmittelbarer Nähe zur Bergstation zu errichten. Nun können auch Nichtskifahrer das Restaurant am Jochhaldekopf bequem erreichen und sich am phantastischen Panoramablick auf den Reuttener Talkessel erfreuen. Am 11. Januar luden die Reuttener Seilbahnen zur Einweihungsfeier der 8er Kabinenbahn und des Panoramarestaurants ein, um gemeinsam mit den Gästen den Geschäftsbetrieb offiziell zu eröffnen.
In knapp acht Minuten Fahrzeit erreicht man mittels der modernen 8er Gondeln die Bergstation des Hahnenkamm. Die neue Bahn nimmt im Vergleich zu vorher dreimal so viele Gäste auf, wie die alte Pendelbahn und Sessellift gemeinsam. 1.400 Personen können pro Stunde befördert werden. Dazu werden 48 Fahrzeuge eingesetzt, die im Takt von 21 Sekunden von Berg- oder Talstation abfahren. Eine Besonderheit ist die neue Mittelstation im Bereich „Alpeggle“, die es auch ungeübten Skifahrern ermöglicht das Höhenskigebiet für sich zu entdecken. Mit der Errichtung der 8er Bahn bekam das Wander- und Skigebiet bei Reutte ideale Voraussetzungen, um in eine erfolgreiche Zukunft zu blicken. Im Winter präsentiert sich den Hahnenkamm als attraktives Skigebiet, während im Sommer auch Ausflügler den Gipfel bequem erreichen können.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. April 2011 um 20:08 Uhr |
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Erster Jazzbrunch im Hotel Sommer begeistert die Gäste |
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Dienstag, 01. Februar 2011 um 16:00 Uhr |
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Füssen. Mit swingenden Jazz-Standards, gefühlvollen Balladen und mitreißendem Latin-Jazz unterhielt das Lydia Schiller Trio – Lydia Schiller (Gesang), Andreas Kopeinig (Klavier), Tiny Schmauch (Kontrabass) – bei Sommer`s Jazzbrunch im Füssener Hotel Sommer die Besucher. Jazz und Brunch vom Feinsten verhieß das Angebot und diese Mischung kam bei den Gästen sehr gut an. Dies dürfte auch der Grund sein, warum schon jetzt die ersten Reservierungen für den nächsten Jazz-Brunch am 13. März vorliegen. Dann wird das Flori Mayer Trio musikalisch unterhalten.
Nähere Informationen telefonisch unter 0 83 62 / 91 47 - 00 und www.hotel-sommer.de
Text: Füssen aktuell · Bild: Hotel Sommer
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. April 2011 um 20:07 Uhr |
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Zwillingsbahn auf die Alpspitz |
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Montag, 03. Januar 2011 um 12:31 Uhr |
Eröffnung Sektion II der Kombibahn
Nesselwang. Technikfan Ludwig II. wäre begeistert gewesen, schwebte ihm doch selbst der Bau einer Seilbahn am Alpsee in Hohenschwangau vor. Deshalb passte der Überraschungsgast zur Eröffnung der Sektion II der Alpspitzbahn ideal ins Bild: Siegfried Heer (links im Bild) sang als Ludwig Arien aus dem ersten Ludwig-Musical „Sehnsucht nach dem Paradies". Dazu kam noch überraschender Simon Mörz als dessen „Ludwig-Zwillinigsbruder". Das Königsdoppel überreichte die Urkunden an die drei Alpspitz-Zwillingspaare. Sie testen die Angebote der Alpspitzbahn, beispielsweise die Bergerlebnis-Tageskarte, fahren als Pistenraupen-Copilot, das Nachtskifahren und das Sommerrodeln. Ihre Meinungen sind dann im Blog unter www.alpspitzbahn.de nachzulesen. Die Marktgemeinde ist nun das erste deutsche Skigebiet mit zwei Kombi- bahnen. Sie erschließt den Erlebnisberg nun mit 8er-Gondeln und 4er-Sesseln und erreicht damit eine Beförderungsleistung von 825 Personen pro Stunde. 4,7 Millionen Euro wurden hierfür in den Bau der 880 Meter langen Bahn investiert. Fünf Monate brauchte die österreichische Firma Doppelmayr für den Bau der Sektion II von der Mittel- zur Bergstation. Text · Bild: Lars Christian Kink
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. April 2011 um 20:06 Uhr |
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Boutique mit Großstadtflair |
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Montag, 03. Januar 2011 um 12:02 Uhr |
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Füssen. In Großstädten gibt es sie, diese Edelboutiquen mit dem Flair der großen, weiten Welt. Exklusive und extravagante Mode, die eigentlich jede Frau haben möchte. Seit über 30 Jahren gibt es „Marys Boutique" in Füssen. Inhaber Benjamin Ün weiß, was Frauen mögen. Es sind das Augenmaß, die Freude am Menschen und das Gefühl für Mode, die ihn so erfolgreich machten. Benjamin Ün wollte etwas ganz Besonderes, Außergewöhnliches – ein Geschäft wie in Paris, London oder New York. Mit seiner Boutique ist ihm das gelungen. Aus der ganzen Welt kommen die Kundinnen zu ihm ins Geschäft. Was ist das Geheimnis dieser Boutique? In gepflegtem Ambiente kann die anspruchsvolle Kundin sich bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Sekt von der außergewöhnlichen Mode inspirieren lassen. Es ist der Rundum-Service und das echte Interesse an der Kundin, sie typ- und persönlichkeitsgetreu zu beraten. Wer es einmal miterlebt hat, kommt gerne immer wieder. Ob Hüte, Schuhe, Taschen, Accessoires, hier findet die moderne, elegante und sportliche Frau alles. Änderungswünsche werden von der hauseigenen Schneiderei sofort an Ort und Stelle fachmännisch erledigt.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. April 2011 um 20:06 Uhr |
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Entlastung für Heiterwang – zügiger Richtung Innsbruck |
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Dienstag, 30. November 2010 um 14:22 Uhr |
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Heiterwang. Nach über dreijähriger Bauzeit konnte die über vier Kilometer lange Umfahrung Heiterwang eröffnet werden. Das Land Tirol investierte 32,5 Millionen Euro in das neue Teilstück der Fernpassstraße B 179, die künftig die Menschen an der Ortsdurchfahrt Heiterwang entlastet. Insgesamt könne dadurch der Verkehr auf einer der am stärksten frequentierten Landesstraßen Tirols rascher und sicherer geführt werden, freute sich Landeshauptmann-Stellverteter Anton Steixner bei der Übergabe des Teilstücks. Spezielle Maßnahmen für den Wildwechsel sollen zudem Gefahr von Wildunfällen reduzieren und Rohre den problemlosen Seitenwechsel von Amphibien gewährleisten. Eine über 1,2 Kilometer lange Lärmschutzwand reduziert die Belastung für Menschen und eine Anbruchverbauung bei den Heiterwanger Runsen schützt künftig Straße, Eisenbahnstrecke und das Siedlungsgebiet von Heiterwang vor Lawinen. Text: pm · Bild: oh
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. April 2011 um 20:06 Uhr |
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Integra Mensch – Füssen bewegt |
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Dienstag, 30. November 2010 um 14:19 Uhr |
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Füssen. „Unser Ziel ist es, Menschen mit Behinderung wohnortnah in die allgemeine Wirtschaft zu integrieren", so Dagmar Rothemund. Als Diplom-Sozialpädagogin der Wertachtaler Werkstätten ist sie erste Ansprechpartnerin des Projektes „Integra Mensch – Füssen bewegt" in Füssen und fungiert als so genannte Integrationsbegleiterin. „Die Betriebe und Bewerber könnensich zunächst im Rahmen eines Praktikums ausreichend kennen lernen. Passt der Bewerber zum Unternehmensprofil, bekomt der Betrieb die Möglichkeit, eine Patenschaft für ihn zu übernehmen. „Natürlich stehen wir aber auch dann weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung", erklärt Dagmar Rothemund. Für den Betrieb bleibt diese Anstellung aber kostenneutral, denn Arbeitgeber bleibt Integra Mensch. Als Vorbild für dieses Projekt dient ein Bamberger Modell, das schon seit Jahren erfolgreich betrieben wird. Nahezu 100 behinderte Menschen konnten dort bereits in Arbeit gebracht werden. Um dieses Projekt nun auch in Zukunft voranzubringen werden dringend Unterstützer und ehrenamtliche Helfer gesucht. „Wir benötigen vor allen Dingen die Unterstützung der Arbeitgeber vor Ort und deren Bereitschaft, mit Offenheit an dieses Thema heran zu gehen", so Abgeordneter Dr. Paul Wengert. Für nähere Informationen steht Dagmar Rothemund immer mittwochs von 8 bis 14 Uhr unter 0 83 62 / 50 06 05 oder Mobil unter 0176/19007008 zur Verfügung. Text · Bild: msc
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. April 2011 um 20:05 Uhr |
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In der Spur – Bauarbeiten genau getaktet |
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Dienstag, 30. November 2010 um 14:16 Uhr |
Neue Hahnenkamm-Bahn nimmt Mitte Dezember Betrieb auf Höfen. Christian Lochbihler verbinden bald zwei Bezugspunkte mit der neuen Hahnenkamm-Bahn in Höfen. Als Subunternehmer war er mit seiner Hopferauer Firma für den Vollwärmeschutz am Panorama-Restaurant an der Bergstation verantwortlich. Zudem freut sich der Ostallgäuer schon auf den Skibetrieb. Einzig die langen Wartezeiten, die mit der modernen Bahn des Südtiroler Herstellers Leitner der Vergangenheit angehören, hatten ihn bisher vom Skigebiet Hahnenkamm abgeschreckt. Mit Lochbihler freuten sich zahlreiche andere Handwerker und Gäste bei der First- und Seilzugfeier über den reibungslosen und unfallfreien Baufortschritt. Nach der für Mitte Dezember geplanten Inbetriebnahme wird am 11. Januar 2011 bei der offiziellen Eröffnung gefeiert. „Wir sind auf Schiene", freute sich Armin Walch über die problemlose Einhaltung des „genau getakteten Zeitplanes". Es seien hauptsächlich heimische Firmen beschäftigt. Diese haben ihre Leistungsfähigkeit bewiesen, betonte der Planer und Bauleiter. Zusätzlich hätten sich die kurzen Wege bewährt. Manfred Wierer, Geschäftsführer der Reuttener Seilbahnen, bedankte sich bei den ausführenden Firmen, Behörden, Gemeinden und Gesellschaftern. Deren Mut und Weitblick lobte Breitenwangs Bürgermeister. Ihre Initiative und die Unterstützung der Kommunen hätten diesen wichtigen Impuls mit hoher wirtschaftlicher Bedeutung für die gesamte Region ermöglicht, stellte der Kommunalpolitiker fest. Es sei ein „glücklicher und stolzer Tag", an dem er sich als begeisterter Skifahrer bereits sehr auf die erste Fahrt freue, blickte Bürgermeister Hanspeter Wagner voraus. Text · Bilder: lck
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. April 2011 um 20:05 Uhr |
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Dienstag, 30. November 2010 um 14:13 Uhr |
Orgel St. MangFüssen. Regionalkantor Albert Frey (Foto), der nun seit 20 Jahren als Kirchenmusiker in Füssen tätig ist, kennt „sein Instrument" sozusagen in- und auswendig und gibt den Gast-Organisten in der Basilika St. Mang die entscheidenden Tipps, um Missklänge zu vermeiden. Denn die 1752/53 erbaute und zuletzt 1956 umfangreich reparierte Orgel hat längst wieder großen Schaden genommen. Um – natürlich auch kleinere - Spenden wird jetzt gebeten, um mit der Füssener Orgel eine der schönsten Barock-Orgeln Süddeutschlands zu erhalten. Musiker wie Organist Albert Frey sind in der Lage, mit großem Geschick und auch zahlreichen Tricks, die Defizite der Orgel sozusagen unhörbar für die Gemeinde zu machen. Aber es bleibt eine Tatsache, dass zum Beispiel die Technik des zuletzt vor über 50 Jahren veränderten Instruments total veraltet ist. Die Mängelliste ist ziemlich lang, beginnt mit abgespielten Tasten und endet mit Pfeifen, die defekt sind. Deshalb bittet Frey mit den zahlreichen anderen Mitgliedern des Orgelkomitees um Spenden. 100 000 Euro sollen hier zusammen kommen. Auf 280 000 Euro insgesamt werden die Kosten zur Erhaltung der Jäger-Orgel veranschlagt.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:37 Uhr |
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Montag, 15. November 2010 um 15:43 Uhr |
Mikroschwein Josie im Bürgerspital Füssen. „Ich habe mir immer gewünscht, ein Schwein als Haustier zu haben“, so Miriam Schmidt, Pflegedienstleiterin des Bürgerspitals in Füssen. Seit etwa drei Monaten sorgt nun ihr Mikroschwein Josie im Bürgerspital sowohl unter den Bewohnern als auch bei den Angestellten für Aufsehen. Was anfangs eine Notlösung war, hat sich recht schnell zu einer Art „Therapie“ für die Bewohner entwickelt. Dass Josie nun seit etwa drei Monaten im Bürgerspital ein „Dauergast“ ist, war von der 30-jährigen Pflegedienstleiterin nicht geplant. Miriam Schmidt wollte ihre Josie anfangs nicht alleine zu Hause lassen und hat sie deshalb, natürlich mit Erlaubnis der Heimleitung und tierärzlicher Überprüfung, mit zur Arbeit genommen. „Die Bewohner haben total gut auf Josie reagiert“, erzählt uns Miriam Schmidt. „Auf einmal können sie sich wieder bücken und springen regelrecht aus dem Bett, wenn sie Josie sehen. Bei anderen Patienten sind Wortfindungsschwierigkeiten wie weggeblasen und sogar Demenzkranke fragen nach ihr“, berichtet die Pflegedienstleiterin begeistert. Von den Bewohnern wird Josie übrigens auch „Moggele“ genannt. Trotz ihres jungen Alters ist sie bereits ausgewachsen und bringt stolze zehn Kilogramm auf die Waage.
Im Bürgerspital fühlt sich Mikroschwein Josie sichtlich wohl. Wenn sie die Pflegerinnen und Pfleger nicht gerade bei der Grundpflege oder beispielsweise bei der Abendversorgung der Patienten begleitet, macht Josie das Bürgerspital auf eigene Faust unsicher. So kann es passieren, dass auf einmal ein schwarz-weiß geflecktes Schwein den Gang entlang saust oder um die Ecke biegt. Doch der Entdeckungslust des jungen Schweins sind auch Grenzen gesetzt. Im Aufzug hat Josie nämlich Angst und von Treppen hält sie auch nichts. Wenn sie dann doch einmal erschöpft ist, ruht sie sich in ihrem Körbchen aus, das sich im Aufenthaltsraum des Pflegepersonals befindet. Ein richtiges Mädchen Josie, die von ihrer Besitzerin als sehr zickig beschrieben wird, hat eine große Leidenschaft – Essen. „Jeder, der ihr was zu essen gibt, ist ihr Freund“, erzählt Miriam Schmidt lachend. Damit sie trotz der permanenten Nahrungsaufnahme ihre Linie hält, gibt es viel Obst und Gemüse. Josie liebt jedoch nicht nur Lebensmittel, sondern auch Schuhe. Besonders die Schnürsenkel haben es ihr angetan. Inzwischen ist das junge Schwein im Bürgerspital gar nicht mehr wegzudenken. „Josie gehört einfach dazu“, da sind sich alle einig.
Text: mm · Bild: oh
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:37 Uhr |
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Erkennungszeichen Nasenbrille – Sauerstoff doppeltes Thema bei Fachklinik Allgäu |
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Montag, 04. Oktober 2010 um 14:39 Uhr |
Pfronten. Die Verordnung einer Sauerstoff-Langzeit-Therapie ist ein großer Einschnitt ins Leben, den sich kein Betroffener gewünscht hat, mit dem er aber im täglichen Leben umgehen muss. Dies erfordert erhebliche Umstellungen, denn mit dieser lebensverlängernden Langzeittherapie sind nicht unerhebliche Einschränkungen und die Abhängigkeit von einem Sauerstoff-Gerät verbunden. Mindestens 16 Stunden täglich, damit das lebensspendende Gas den drohenden Folgen bestimmter chronischer Lungen- und Herzerkrankungen entgegen wirken kann.
In der Gruppe stark Sauerstoff-Patienten erkennen sich an der Nasenbrille, durch die Patienten mit Sauerstoff versorgt werden: Mit wohltuendem Humor und dem notwendigen Ernst und Erfahrungswissen stellte die stellvertretende Bundesvorsitzende Ursula Krütt-Bockemühl ihre Vereinigung vor. Lebensfreude stärken, Unterstützung bei technischen Fragen, Mut machen, so heißen nur einige Ziele, die sich die Deutsche Selbsthilfegruppe Sauerstoff-Langzeit-Therapie (LOT) auf die Fahnen geschrieben hat. Die erste LOT-Gruppe im Allgäu ist in Pfronten entstanden. In der dortigen Fachklinik Allgäu als idealem Stützpunkt, der seit Anfang September zudem über einen Sauerstofftank verfügt (Bild rechts). Den ersten im süddeutschen Raum. Die medizinischen Hintergründe erläuterten Fachklinik Oberarzt Dr. Andreas Wagner und Margitta Hiemer-Bau, Chefärztin der Pneumologie der Reha-Klinik.
Zum ersten Gruppentermin am Samstag, 9. Oktober um 14.15 Uhr in der Cafeteria der Fachklinik Allgäu in Pfronten sind alle Interessierten herzlich willkommen. Deutsche Selbsthilfegruppe Sauerstoff-Langzeit-Therapie (LOT) – Bezirksgruppe Pfronten: Gruppenleiter Ralf Weiß, Telefon 0 83 64 / 87 80 oder 01 70 / 86 570 48,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Als Ansprechpartnerin für die Selbsthilfegruppe steht auch Elisabeth Kindle vom Atemzentrum der Fachklinik Allgäu zur Verfügung, Telefon: 0 83 63 / 691 - 138. Telefonsprechstunde: montags und mittwochs von 10 bis 11 Uhr. Text · Bilder: lck
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:35 Uhr |
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2.000 Kilogramm pures Schaukelpferd |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 30. August 2010 um 15:13 Uhr |

Neue Rutschanlage im Streichelzoo BichelbachAlbert Linser, der Inhaber des Streichelzoos in Bichelbach, plant seinen Ruhestand. Die Nachfolge wird seine jüngste Tochter Maria Linser, 27, antreten. Sie arbeitet bereits mit vollen Kräften im Zoo ihres Vaters mit, um alle Gaegebenheiten genau kennenzulernen. Damit ihr der Übergang so einfach wie möglich fällt, wurde in den vergangenen Wochen eine neue Rutschanlage für die kleinen Parkbesucher errichtet. Mit insgesamt 30 Metern Länge und dem wahrscheinlich größten Schaukelpferd der Welt soll der Zoo auf lange Sicht rentabel bleiben, damit Maria sich nur um den Erhalt der Anlagen kümmern muss, wenn sie einmal alles übernommen hat. Das Pferd wiegt sage und schreibe 2.000 Kilogramm. Ursprünglich sollte ein Helikopter das Ungetüm auf das Gelande stellen, doch das Gewicht war zu groß für das Fluggerät. Also musste in einer Nacht- und Nebelaktion mittels Sattelschlepper das Pferd über Landstrassen nach Bichelbach transportiert werden. Zum Pferd führt ein kleiner Wandersteg, der die Besucher zu einer Anhöhe führt. Von Pferd aus können die Kinder eine 13 Meter lange Röhrenrutsche benutzen. Dann folgt eine Wackelbrücke und letztendlich wartet noch eine offene Rutsche auf die Kleinen.
Die Benutzung der Anlage ist im Eintrittspreis enthalten. Essen sollten man übrigens selbst mitbringen, da keine Gastronomie im Zoo vorhanden ist. Genügend Brotzeitplätze sind aber vorhanden, und im nahegelegenen Bichelbach finden die Besucher auch ein Restaurant. Für das nächste Jahr sind noch eine Kletter-Burg und Grillplätze geplant. Somit sollte einem reibungslosen Übergang für die nächste Familiengeneration nichts im Wege stehen.
Text · Bild: sk
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:34 Uhr |
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Auf den Spuren der Römer – Neuer Fernwanderweg Via Claudia Augusta |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 30. August 2010 um 14:06 Uhr |
Füssen. Kaiser Claudius ließ die Via Claudia Augusta zur ersten richtigen Straße über die Alpen ausbauen, die den Adriahafen Altinum mit der Donau verband. Die meisten Römer reisten zu Fuß. Deshalb waren im Abstand eines Tagesmarsches Straßenstationen eingerichtet, in denen man übernachten und sich stärken konnte. In Anlehnung daran hat die ARGE Gastlichkeit der Tourismusregionen und -betriebe an der Via Claudia Augusta eine Wanderroute ausgearbeitet. „Die Route führt durch eine bunte Vielfalt an Natur- und Kulturlandschaften, die die alte Straße über die Jahrhunderte bis zum heutigen Tag geprägt hat. Hunderte Zeugnisse wechselvoller Geschichte und von ihr geprägter Kulturen warten darauf, entdeckt zu werden“, so Christoph Tschaikner, der Autor des dazugehörigen Tourenbuches. Start ist in Landsberg am Lech und Ziel ist Castel Brando bei Cison di Valmareno. Eine Strecke von insgesamt 600 Kilometern. Selbstverständlich kann bei jeder Etappe eingestiegen werden. Der Wanderführer aus der Serie Hikeline hilft dabei, den Weg und die Besonderheiten der Region zu finden. Die empfohlenen Nächtigungsorte unterteilen die Route in insgesamt 29 Tagesetappen zwischen vier bis sechs Gehstunden. 170 Gastgeber entlang der Route haben sich speziell auf Weiterwanderer eingestellt. Einige haben sogar wieder Gerichte auf der Speisekarte, wie sie in der Römerzeit typisch gewesen sein könnten.
Das Hikeline-Tourenbuch ist ab sofort im Buchhandel für 13,90 Euro erhältlich. ISBN: 978 - 3 - 850 00 - 51 0 - 4 Text: pm Bild: oh
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:34 Uhr |
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B.E.E.P. – Gesundheit-Prävention e.V. |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 03. August 2010 um 14:36 Uhr |
Füssen. „Der ausschlaggebende Gedanke, unseren Verein B.E.E.P. Gesundheit–Prävention e.V. zu gründen war das Bedürfnis danach, das Verständnis für Gesundheit und Prävention in der Bevölkerung zu stärken“, erklärt Heilpraktiker und Ernährungsberater Markus Grimm. Zusammen mit dem Orthopädischen Schuhmachermeister Marco Ulloth und sechs weiteren Kolleginnen und Kollegen aus dem Gesundheitsbereich hat er nun diesen Verein zur Gesundheitsprävention gegründet. B.E.E.P., das steht für Bewegung, Ernährung, Entspannung und Prävention. Alles Themen, die für eine intakte Gesundheit eine tragende Rolle spielen. „Wir wollen es uns deshalb zur Aufgabe machen, Aktivitäten zu initiieren, sowie Vorträge, Beiträge und Aktionen über ganzheitliche Gesundheits- und Präventionsthemen durchzuführen. Damit wollen wir das Bewusstsein der Menschen ändern. Mann sollte sich nicht nur um seine Gesundheit kümmern, wenn es durch eine Krankheit zur Notwendigkeit wird, sondern bereits präventiv etwas tun“, so Markus Grimm. Vorträge und Beiträge zu interessanten Gesundheitsthemen werden deshalb ab September 2010 in der Praxis am Lech stattfinden. Die ersten Termine stehen bereits fest.
Wer im B.E.E.P e.V. Mitglied werden möchte, wendet sich direkt an Markus Grimm unter 0 83 62 / 883 60 14. Nähere Informationen zu kommenden Veranstaltungen gibt es ebenfalls bei Markus Grimm oder bei Marco Ulloth , Hintere Gasse 21 in Füssen. Text · Bild: msc
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:33 Uhr |
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Seeg auf dem Weg zum „Honigdorf“ |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 03. August 2010 um 14:31 Uhr |
Ein Dorf in dem Milch und Honig fließtSeeg. Schon vor Wochen startete Seeg eine neue Tourismus-offensive - mit Honig. Jetzt sind die Weichen gestellt für dieses Projekt des Tourismusvereins. Das Kommunalparlament hatte ebenfalls einstimmig beschlossen, die Gemeinde übernimmt die Trägerschaft für das „Honigdorf Seeg“. Diese Projekt soll und wird sicherlich dem Tourismus neue Impulse geben, da sind sich alle Beteiligten einig. Aber warum „Honigdorf“? Seeg hat eine lange erfolgreiche Imkertradition, die es in dieser Form in anderen Orten nicht gibt. Der rührige Imkerverein Seeg mit seinen etwa 50 Mitgliedern beteiligt sich maßgeblich an diesem Projekt.
Schau- und Erlebnis-Imkerei Das Ziel: eine Schau- und Erlebnis-Imkerei. Aber nicht nur die Imker, sondern alle im Ort sollen sich mit diesem Projekt identifizieren und ihren Teil zum Gelingen beitragen: der Einzelhandel, die Gastronomie, alle interessierten Bürger und auch die Landwirtschaft. Das Angebot wird somit vielfältig und abwechslungsreich sein – vom Honiggebäck und anderen Leckereien bis Honigsekt, von Honigpflegemitteln bis zu Honigmassagen, alles soll angeboten werden. Honig ist bekanntlich ein altbewährtes Naturprodukt, das schon seit Jahrtausenden von Menschen genutzt wird. Man darf gespannt sein, was sich in den nächsten Wochen in Seeg tut, um dieses Projekt mit Leben zu erfüllen und um das Alleinstellungsmerkmal „Honigdorf Seeg“ bei Einheimischen und Gästen fest zu verankern. Text: wk · Bild: oh
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:33 Uhr |
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Grünes Licht für Bergsportzentrum Tegelberg |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 03. August 2010 um 14:29 Uhr |
Schwangau. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten, das allgäuweit für die Bewilligung von Leader-Projekten zuständig ist, hat grünes Licht für die Errichtung eines Bergsportzentrums am Tegelberg gegeben. Um das Bergsportangebot in der Region Ostallgäu qualitativ zu erweitern, plant die Gemeinde Schwangau, am Tegelberg ein neuartiges Kletterzentrum zu errichten. Dabei können Besucher die verschiedenen Schwierigkeitsgrade des Kletterns kennenlernen. Das Bergsportzentrum mit einem vierstufigen Aufbau soll für pädagogische und therapeutische Zwecke genutzt werden. Als erste Ausbildungsstufe entstehen im Tal ein Kletterfelsen und ein Infogebäude, in dem unter anderem die Sicherheitstechniken eingeübt werden. Während die zweite Stufe als Familienklettersteig zusätzliche Sicherungen erhält, sind die Stufen drei und vier für geübte Kletterer geeignet.
„Das Projekt erfüllt die strengen Kriterien für eine Leader-Förderung“, so der Behördernleiter des AELF Kempten, Dr. Alois Kling. Entscheidend für eine Förderung sei, dass unterschiedliche Zielgruppen wie beispielsweise Schulen und Jugendgruppen, unter pädagogischer Anleitung den Lehrklettersteig nutzen können. Gerade Jugendliche, so Kling, können sich beim Klettersteiggehen körperliche Fähigkeiten und persönliches Selbstvertrauen aneignen. Bis zur Wandersaison im Herbst soll der Klettersteig am Tegelberg fertiggestellt sein. Das Ausbiuldungszentrum im Tal ist für Sommer 2011 geplant. Sobald die entsprechenden Genehmigungen erteilt wurden, kann mit der Arbeit begonnen werden. Text: pm · Bild: msc
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:49 Uhr |
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Schüler werben für ihre Schule Erstes P-Seminar Wirtschaft am Gymnasium Füssen erfolgreich abgeschlo |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 03. August 2010 um 14:19 Uhr |
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Füssen. Anschaulicher und praxisnäher soll er sein, der Unterricht an Bayerns Schulen. Das fordern seit langem die Reformpädagogen. Im Rahmen der neuen Qualifikationsstufe am achtjährigen Gymnasium setzen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projekt-Seminars (P-Seminar) das nun erstmals um. Das Projektmanagement in Form von Terminplanung, Vorbereitung von Sitzungen und die Verteilung von Aufgaben übernehmen die Schüler dabei selbst. Das heißt für die angehenden Abiturienten, selbst Verantwortung für den Erfolg ihrer Vorhaben zu übernehmen. Im Idealfall ist der Lehrer nur noch Moderator oder nötigenfalls Vermittler.
Das erste dieser P-Seminare im Fach Wirtschaft am Gymnasium Füssen ist nun abgeschlossen. Die elf Schüler, vier Mädchen und sieben Jungs, hatten sich für das von Markus Wagner ausgegebene Motto: „Merchandising-Artikel für unsere Schule“ entschieden. „Ziel war es, attraktive Produkte mit dem Schullogo zu verknüpfen und diese kostendeckend zu verkaufen“, erklärt der Seminarleiter. Während einer zweitägigen Kennenlernphase in einer Jugendherberge zu Beginn des Schuljahres sollte sich die bunt zusammengewürfelte Schülergruppe erst einmal zusammenfinden. Erst dann ging es an die Planung. Wie finden wir heraus, welche Artikel attraktiv sind? Welcher Verkaufspreis erscheint angemessen? Wer finanziert unsere Ausgaben? Wer trägt das finanzielle Risiko? Zu welchem Termin muss welcher Arbeitsschritt fertig sein? Welche Personengruppen müssen überzeugt werden? Nur einige der Fragen, die die Schüler beantworten mussten.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:49 Uhr |
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Zwei neue Produktmanager für Füssen |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 05. Juli 2010 um 17:59 Uhr |
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Füssen. Yvonne Strobel ist die vierte Stadtmarketingmanagerin in Füssen. Ganz genau genommen heißt die Stellenbezeichnung „Produktmanager Stadtmarketing“, die sie ab dem 1. Juli in Füssen erfüllen wird. Philipp Hoffmann, der zuletzt die Stelle des Marketingmanagers inne hatte, wird Produktmanager für „Informations- und Kommunikationstechnologie“ bei Füssen Tourismus. 
30 Bewerber haben sich auf die Stelle des Stadtmarketing-Managers beworben. Soziale Kompetenz und Erfahrungen mit Veranstaltungen waren unter anderem die Kriterien, nach denen die Bewerber ausgesucht wurden. „Mit Yvonne Strobel haben wir sicherlich eine sehr gute Wahl getroffen. Sie hat uns mit ihrer Kompetenz und den zwei großen Veranstaltungen, die sie bereits durchgeführt hat, überzeugen können“, so Tourismuschef Stefan Fredlmeier. Yvonne Strobel, die aus dem Gebiet um Friedrichshafen kommt, freut sich auf Füssen. Als Absolventin der Fachhochschule Kempten für Tourismusmanagement, organisierte sie unter anderem die große Abschlussfeier sowie ein Ski-Event während eines Praktikums beim Südwest-Rundfunk. Für Philipp Hoffmann beginnt eine neue Herausforderung. Als Produktmanager für „Informations- und Kommunikationstechnologie“ übernimmt er einen Bereich, der bislang auf mehrere Stellen verteilt war. „Die Marktsituation erfordert es, dass dieser Bereich als Hauptthema behandelt wird“, so Tourismuschef Fredlmeier. Die neuen Aufgaben von Philipp Hoffmann werden unter anderem die Suchmaschinenoptimierung, Onlinemarketing und auch mobiles Internet für Smartphones sein.
Text · Bild: rie
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:49 Uhr |
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Office Center Plus eröffnet neue Geschäftsräume |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 05. Juli 2010 um 17:54 Uhr |
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Roßhaupten. „Im Laufe meiner langjährigen und vielschichtigen Berufserfahrung konnte ich immer wieder feststellen, dass viele Betriebe unwirtschaftlich arbeiten und viel Geld eingespart werden könnte“, so Gabriele Stanner. Auf diesem Fundament eröffnete sie vor etwas mehr als einem Jahr ihr Office Center Plus (OCP) in Roßhaupten und freut sich heute, über ein erfolgreiches erstes Jahr. An ihrem Geburtstag weihte die Powerfrau nun die neuen Geschäftsräume ein. Genügend Platz gibt es nun für Beratung, Erfassung, Gestaltung, Design, Kostenoptimierung, Privatsekretariat und weitere kompetente Leistungen des OCP.
Nähere Informationen unter www.office-center-plus-stanner.de
Text · Bild: rie
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:48 Uhr |
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Benefiz-Kunstwerke-Versteigerung zu Gunsten Doreen Moosbrugger erzielt Rekorderlös |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 05. Juli 2010 um 17:48 Uhr |
Reutte. Mehr als 20 namhafte Künstler, die Ihre Kunstwerke zur Verfügung stellten, darunter nicht nur Maler und Kunsthandwerker, sondern auch ein „Miet-Kochkünstler“ (rent a cook), der seine Kochkunst zur Versteigerung feilbot, zudem feinste Konditiorenkunst in Form einer feinen „Delphintorte“, der Bürgermeister als launiger Auktionator und viele engagierte Menschen - das war das Erfolgsrezept für ein außerordentliches Benefiz-Rekordergebnis. Im Mittelpunkt dieser Versteigerung stand das Schicksal von Maritta Moosbrugger (rechts) und ihrer Tochter Doreen. Maritta wünschte sich für Ihren „kleinen Sonnenschein“, der am Down-Syndrom leidet, von Herzen eine Delphin-Therapie und äußerte diesen Wunsch bescheiden des Öfteren auch in ihrem Umfeld. Sabine Bergmann (links), die engagierte Leiterin der Kinderkrippe „Mühlmäuse“ griff diesen Wunsch stillschweigend auf und entwickelte gemeinsam mit ihrem „Mühlmäuse-Kinderbetreuungsteam“ und Eltern dann das „Erfolgsrezept“. Bürgermeister Alois Obererer (Mitte), der den Ehrenschutz für diese Veranstaltung übernommen hatte, erwies sich dabei erneut als Kunstkenner und Auktionator. Mitgliedsbetriebe der Reuttener Kaufleute stellten kostenlos Speisen und Getränke zur Verfügung und erbaten dafür ebenfalls um Spenden zugunsten des Benefiz-Zweckes. In eineinhalb wirklich erheiternden Stunden hatten alle Kunstwerke neue Besitzer gefunden und die Endsumme stand fest. Inklusive aller Spenden war die stolze Summe von 16.500 Euro zusammen gekommen. Nicht nur die Organisatorin Sabine Bergmann und Maritta Moosbrugger zeigten sich bei ihren Dankesworten sehr ergriffen, auch viele Zuseher und „Mitsteigerer“ konnten ihre Ergriffenheit nicht verbergen. Schon am 26. Juni ging es auf die Halbinsel Krim am Schwarzen Meer, wo die Delfine auf Doreen warten. Aufgrund des Rekorderlöses wird vielleicht im kommenden Jahr eine weitere Delphin-Therapie möglich sein. Text · Bild: me
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:48 Uhr |
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Pfrontener Schülerhort St. Marien verschönert Rehaklinik St. Vinzenz |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 05. Juli 2010 um 17:44 Uhr |
Pfronten. Kinder und Erzieher gingen im Schülerhort St. Marien in Pfronten-Heitlern ans Werk. Unter Anleitung der Künstlerin Maja Pogacnik (rechts) wurden die Pfingstferien so zu Künstlertagen. Für die Pfrontener St. Vinzenz-Klinik bauten die Kinder Rahmen, bespannten sie und bemalten sie mit Farben, die sie selbst aus Natur-Pigmenten hergestellt hatten. Das Thema der so entstandenen Bilder war Luft. Diese fehle in den unterirdischen Gängen des Rehazentrums des Pfrontener Krankenhauses, wie Maja Pogacnik bei der Übergabe betonte. Mit großer Freude überreichten die Hort-Kinder Christoph Köpf (Mitte hinten) vom Rehazentrum ihre Kunstwerke. Sie wünschen mit Hortleiterin Schwester Julia Blösl (links) allen Betrachtern viel Freude und bedankten sich bei der Klinik für die Ermöglichung dieses Projektes. Text: pm · Bild: oh
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:48 Uhr |
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Bayern-Italien – Zwei Jahrtausende Kunst- geschichte auf 200 Seiten komprimiert |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 05. Juli 2010 um 17:39 Uhr |
Füssen. Die Vorstellung eines Buches mit heimatgeschichtlichem Bezug sei für eine Gemeinde oder Stadt ein seltenes Glück. Umso mehr freue er sich, dass er in diesem Jahr bereits zur dritten Neuvorstellung begrüßen könne, betonte Bürgermeister Paul Iacob in seiner Einleitung. Der mit Dr. Elisabeth Wünsche-Werdenhausen eine ausgesprochene Italien-Kennerin nachfolgte. Passend zur Bayerischen Landesausstellung Bayern-Italien liegt nun das Werk „Italien in Bayern – Kunst und Künstler“ aus dem Kunstverlag Fink in Lindenberg vor. Hinter dem schnörkellosen Untertitel des Buches verberge sich ein hochkomplexes Unterfangen, das den Autoren Dr. Klaus Kratzsch und Dr. Elisabeth Wünsche-Werdenhausen bestens gelungen sei, lobte Verleger Josef Fink seine Autoren. Ihr Mut zur Übersichtlichkeit habe sich ausgezahlt und Kunst und künstlerische Beziehungen über die Alpen aus zwei Jahrtausenden auf 200 Seiten gekonnt verdichtet. Was der Autorin bei der Vorstellung mit Beispielen bestens gelang. So könne man die Italienbegeisterung von König Ludwig I. bis heute am Stadtbild Münchens erkennen. Seine Italien-Aufenthalte haben ebenso Spuren hinterlassen wie die Reisen des Sankt-Mang-Baumeisters Johann-Jakob-Herkomer, wie die Kunsthistoriker im Buch, Wort und Bild aufzeigten. Text · Bild: lck
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:48 Uhr |
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Europäische Metropolkonferenz tagt 2011 im Ostallgäu |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 05. Juli 2010 um 17:32 Uhr |
Ostallgäu. Der Vorstand der Europäischen Metropolregion München (EMM) unter Vorsitz des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude war sich bei seiner letzten Sitzung einig, dass die 5. Metropolkonferenz 2011 im Landkreis Ostallgäu stattfindet. Landrat Johann Fleschhut hat sich für seinen Landkreis, der Mitglied in der EMM ist, umfassend beworben und freut sich über den Zuschlag unter mehreren Mitbewerbern um so mehr, als bisher mit Augsburg, Ingolstadt, Landshut und Rosenheim große Städte beauftragt wurden.
Die Europäische Metropolregion München bündelt Kräfte aus öffentlicher Hand, Kammern, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft, um ein Motor für Innovation und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu sein. Fleschhut sieht die Vorteile einer Mitgliedschaft gerade im nördlichen und mittleren Landkreis hinsichtlich des Wirtschaftsstandortes und der Verkehrsanbindung an die Räume München und Augsburg. Der südliche Landkreis kann als Tourismusregion und attraktiver Kulturraum auf großstädtischem Niveau nach Meinung des Landrates ebenso profitieren. „Allerdings wollen wir uns auch aktiv einbringen und die Metropolregion durch unsere Standortvorteile, auch international, stärken“, so Fleschhut zum Beitrag des Ostallgäus. Im Antrag an Oberbürgermeister Christian Ude stellte er die hervorragenden Standortfaktoren, die besonderen Verkehrsanbindungen, international bekannte Wirtschaftsunternehmen und den erfolgreichen Tourismus heraus. „München sollte nicht vergessen, dass wir ein wichtiger Teil Bayerns sind und einen wichtigen Beitrag zur bayerischen Geschichte eingenommen haben“, spielte er auf das Schloss Neuschwanstein, Hohenschwangau und die häufig zu verzeichnende Unkenntnis im restlichen Bayern über das Allgäu an. Nachdem 2011 das Hauptthema der Metropolkonferenz voraussichtlich Kultur ist, sieht Fleschhut das Ostallgäu auch in dieser Beziehung als „prädestiniert“. „Mit vielen internationalen Spitzenfestivals im gesamten Landkreis, aber auch genauso mit der Vielzahl des kulturellen Angebotes haben wir nicht nur großstädtisches Niveau, sondern können dies in der Breite deutlich übertreffen.“
Überzeugt hat den Vorstand der EMM schließlich auch, dass der Landkreis Ostallgäu in der Durchführung großer, anspruchsvoller Veranstaltungen erfahren ist und Tagungsräume in einer hervorragenden Umgebung anbieten kann. In der weiteren Organisation will Fleschhut mit seinem Team besondere Maßstäbe setzen. Als Veranstaltungsorte werden in den nächsten Monaten Irsee, Marktoberdorf und Füssen geprüft. „Die Metropolkonferenz wird den Standort Ostallgäu weiter stärken und ihn überregional als leistungsfähige Region für auch neue Investitionen präsentieren“, so Fleschhut. Text: pm
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:47 Uhr |
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Erfolgreicher Joya-Aktionstag bei Fuss & Fit Ulloth in Füssen |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 05. Juli 2010 um 17:29 Uhr |
Füssen. Wieder ein großer Erfolg war der Joya-Aktionstag bei Fuss & Fit Ulloth. Anhand einer kostenlosen Ganzkörperanalyse bot die Bewegungsspezialistin Lydia Baumgartner allen Interessierten einmal eine ganz andere Sicht der eigenen Körperhaltung. So zeigte sich beispielsweise bei der digitalen Fußdruckmessung deutlich, welche Belastungsverhältnisse im Fuß herrschen. Auch Überbelastungen, die man selbst vielleicht noch gar nicht merkt, konnten so am Bildschirm verdeutlicht werden. „Durch diese enstehen nicht selten Fehlhaltungen, die dann Rückenbeschwerden hervorrufen“, erklärte die Expertin und zeigte gleichzeitig, wie diese durch einen Joya-Funktionsschuh wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. „Mit diesem Schuh wird aber nicht nur der Bewegungsapparat entlastet, sondern jeder Schritt abgefedert“, so Lydia Baumgartner. Im Vergleich zu vielen anderen Funktionsschuhen muss man das Gehen mit diesen Schuhen allerdings nicht erst lernen. Der Schuh lehrt laufen und passt sich dem neuen Gangmuster an. Reinsteigen, loslaufen und geniessen lautet hier die Devise. Auf eine schöne Optik muss deswegen aber nicht verzichtet werden. „Das sind absolut tragbare und auch modische Schuhe für jeden Tag“, so eine Kundin. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, findet bei Fuss & Fit Ulloth eine große Auswahl an Joya-Schuhen. Schuhmachermeister Marco Ulloth und seine Mitarbeiterinnen stehen dabei gerne mit kompetenter Beratung und Service zur Verfügung.
Text · Bild: msc
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:47 Uhr |
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Bayerische Landesausstellung Bayern-Italien |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 05. Juli 2010 um 15:50 Uhr |
Begeistern lassen und andere begeisternFüssen. 80.000 bis 100.000 Besucher erhoffen sich die Verantwortlichen für diese unzweifelhaft sehenswerte Ausstellung, die seit 21. Mai im ehemaligen Kloster St. Mang läuft. Die ersten Meldungen über die Besucherzahlen stimmen durchweg positiv. Doch es geht den Verantwortlichen bei weitem nicht nur um die Erreichung von Zielzahlen. Dieses über die Region und sogar über Bayern hinaus wirksame kulturelle Großereignis ermöglicht große Chancen für die Lechstadt. Den Einheimischen der Region bietet sich die nicht wiederkehrende Gelegenheit, bis 10. Oktober einen grundlegenden Eindruck in die Geschichte ihrer Heimat zu gewinnen. Dem Tourismus- und Dienstleistungsstandort Füssen eröffnet sich die Möglichkeit, sich nachhaltig als attraktive Stadt für Reisende zu präsentieren. Wie das gehen kann? Sich begeistern lassen und andere, Verwandte, Freunde, Kollegen, Gäste und Kunden, begeistern und anregen, sich dieses Erlebnis nicht entgehen zu lassen. So wie ein Beispiel aus Innsbruck zeigt. „Ich habe hier einen besonderen Tipp für Sie“, mit einem Prospekt empfahl die Rezeptionistin beim Einchecken das Glockenmuseum der traditionsreichen Glockengießerei Graßmayr. Der Besuch dort ist mir heute noch in bester Erinnerung. Noch dazu brachte es einem Freund ein besonderes Hochzeitsgeschenk. In der Kapelle, die er baute, hängt eine eigens für ihn gegossene Glocke aus der Tiroler Landeshauptstadt. Füssen aktuell sammelte Eindrücke von zwei, die überzeugt sind, und dies weitertragen. Ein gebürtiger Füssener, der als Ausstellungs-Aufsicht tätig ist und ein Kroate, der seit 1999 in Füssen lebt, gaben Auskunft. Fritz Hohenadl, 61 Jahre, Füssen Totentanz, Papstzimmer und Fürstensaal, das kannte er noch aus seiner Schulzeit. Damals als Kind war er hiervon beeindruckt. Eindrücke und Wissen von damals seien jedoch etwas verschüttet gewesen, erinnert sich der ehemalige Krankenkassenangestellte. Nun hat er die Gelegenheit genutzt, als Füssener an der Landesausstellung mitzuwirken und ein klein wenig hinter die Kulissen zu schauen.
So erfuhr er, warum nun die Bezeichung Kaisersaal statt Fürstensaal verwendet wird. Hohenadl findet die Ausstellung rundum gelungen. Tolle Exponate seien in das Gebäude, das man bereits kennt, gut integriert. Er lese sich den verschiedenen Abteilungen in denen er Dienst hat ein und schnappe viel bei den durchkommenden Führungen auf. Sein Fazit insgesamt: Man könne jedem Einheimischen und Tourist einen Besuch nur wärmstens empfehlen. Dazu hat er noch einen Tipp parat: Auch im Sommer sollte man eine wärmende Jacke dabei haben.
Zoran Pasic, 41 Jahre, Füssen Wo liegen die Wurzeln für die intensiven geschichtlichen Verbindungen zwischen Bayern und Italien. Das und mehr über Geschichte und Kultur seiner Wahlheimat wollte der gebürtige Kroate erfahren. „Kommen, sehen, lesen, dann weiß man mehr“, fasst er seinen Eindruck über die in seinen Augen sehr gelungene und informative Ausstellung zusammen. Der Servicetechniker hat einen verregneten Sonntag genutzt und sich drei Stunden lang intensiv „durch die Ausstellung gelesen“. Besonders gefalle ihm die Zweisprachigkeit sowie die technische Umsetzung und die Erkärungen des 3D-Filmes über das Leben der Benediktinermönche im Mittelalter. Trotz häufiger, berufsbedingter Auslandsaufenthalte wird Zoran Pasic noch die Augsburger Ausstellungsteile besuchen. Er hat gleich die Kombikarte für zehn Euro erworben, die das für ihn gute Preis-/Leistungsverhältnis noch besser macht.
Text: lck · Bilder: lck, hr
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 18. Oktober 2010 um 12:07 Uhr |
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Zeitung lesen mit dem iPad – Hotel Sonne am Puls der Zeit |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 05. Juli 2010 um 15:42 Uhr |
Füssen. Egal, wo auf der Welt. Es ist überall das Gleiche. Hastig zwischen Kaffee und Croissant oder gemütlich am Frühstückstisch sitzend, jeder hält sie in der Hand und liest sie: die Zeitung. Schließlich will man informiert sein, was auf der Welt so passiert.
Doch was ist, wenn man in den Urlaub fährt? Im Hotel Sonne gibt es dafür eine Lösung und die heißt iPad. Ein sogenannter Tablet-Computer, der einfach zu bedienen ist. „Wir bieten unseren Gästen somit die Möglichkeit, ihre Zeitung wie gewohnt zu lesen“, so Sebastian Daidone von der Rezeption. Ob nun die „La Republika“, der „Spiegel“, „Die Welt“ oder „El Mondo“, die Vielzahl der Zeitungen ist genauso groß, wie die Internationalität der Gäste im Hotel. Das Hotel Sonne ist bislang wohl das Einzige im Allgäu, das diesen Kompakt-Service seinen Gästen anbietet. Ein Vorteil elektronischer Medien gegenüber Printmedien, die aus dem Ausland abonniert werden, ist ohne Zweifel die Aktualität. Zwei iPads stehen den Gästen kostenlos zur Verfügung. „Der Kunde leiht sich an der Rezeption ein iPad aus und hinterlässt zur Sicherheit seine Kreditkarte“, erklärt der Hotelfachmann. Eine tolle Idee, die sicherlich viele Nachahmer im internationalen Hotelbusiness finden wird.
Text · Bild: rie
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:47 Uhr |
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St. Michael wird noch sicherer und schöner |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 01. März 2010 um 17:01 Uhr |
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Füssen. Sicherheit für Leib und Leben, aber dazu auch das persönliche Wohlgefühl werden im Sinne der Bewohner von St. Michael einmal mehr groß geschrieben. „Derzeit sind wir mit Baumaßnahmen befasst, die dem Brandschutz dienen. Darüber hinaus wird der Speiseraum zur Sonnenterrasse erweitert und die Terrasse verschönert“, erklärt Matthias Stroeher. Als Leiter der derzeit von insgesamt 120 Seniorinnen und Senioren genutzten Einrichtung des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) gilt sein Augenmerk dem Brandschutz. Das Haus erfährt gemäß den geltenden Vorschriften in Sachen Brandschutz eine Erneuerung. Darüber wird auf Sitzungen informiert. Wer in St. Michael wohnt, soll Bescheid wissen, wo hier die Brandschutztechnik installiert wird. Ein Spezialist hat für das Haus und seine einzelnen Abschnitte ein Brandschutzkonzept ausgearbeitet, das jetzt Schritt für Schritt umgesetzt wird. „Es war zum Beispiel erforderlich, dass unser viertes Stockwerk einen zweiten Fluchtweg bekommt“, gibt Stroeher ein Beispiel. Durch die Umbaumaßnahmen kann ein Brandherd umgehend isoliert werden. „Bei solchen Umbauten lässt sich eine Lärmbelästigung nie ganz vermeiden“, weiß der Einrichtungsleiter. „Deshalb haben wir ein besonderes Betreuungsangebot für die Zeit, in der es lauter wird. So gut das geht, können die Bewohner dadurch geschont werden“. Freuen dürfen sich mit ihnen auch die Besucher auf das Frühjahr, wenn die Sonne regelmäßig auf die attraktiver gestaltete Terrasse und in den Garten lockt. „Für St. Michael lassen wir uns noch mehr einfallen“, das verspricht Matthias Stroeher. Text: bh
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Juli 2010 um 19:57 Uhr |
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Der neue BMW X 1 im Autohaus Mendler |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, 26. November 2009 um 10:32 Uhr |
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Viele interessierte Besucher bei der Neuvorstellung
Die erste Premiere – der neue BMW X 1. Ein Automobil, das mit X Drive innovativ und vielseitig in jeder Situation eine gute Figur macht, sowohl auf schnellen Straßen als auch im bergigen Gelände. Dafür stehen je nach Kundenwunsch ebenso leistungsstarke wie wirtschaftlich und emissionsreduzierte Benzin- und Dieselaggregate zur Auswahl. Ein typisches, intelligentes BMW-Allradsystem, hochwertige Ausstattung und der damit verbundene Fahrspaß bieten eine neue und außergewöhnliche Alternative in jedem Marktsegment. Dank seiner in jeder Kompaktklasse einzigartigen Agilität und Lenkpräzision bewältigt der BMW X 1 jede Herausforderung und lässt keine Wünsche offen. Großes Interesse herrscht bei der Neuvorstellung des BMW X 1 im Autohaus Mendler in Füssen. Auf dem Bild: Geschäftsführerin Ursula Mendler und Verkäufer Wolfgang Gmeiner.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Dezember 2009 um 15:23 Uhr |
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Mit einer Kleinigkeit Freude machen Restaurant Aquila spendet für Tafel |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, 26. November 2009 um 10:21 Uhr |
Rund 70 Helfer sind wöchentlich für die Füssener Tafel ehrenamtlich aktiv. Zwei davon sammeln jeden Donnerstag in einer etwa 100 Kilometer langen Tour die Lebensmittel für diese wichtige Einrichtung in der Augsburger Straße ein. Zum 1. Advent ergänzte Krunislav Ivanovic (rechts) dieses Angebot. „Wir spenden regelmäßig und möchten den Familien eine kleine Freude machen“, gibt der Inhaber des Restaurants Aquila in Füssen Auskunft über seine Motive. 80 Kunden bekamen ein Paket Kaffee und weil viele das begehrte Bohnengetränk nicht schwarz trinken möchten Kondensmilch und Zucker dazu. „Es ist sicherlich nicht das letzte Mal, dass Sie etwas von uns bekommen haben“, sagte der junge Gastronom bei der Übergabe an Gerlinde Wollnitza von der Tafel. Bei der Anlieferung halfen die beiden Ivanovic-Söhne Simon und Davor (Mitte von links) tatkräftig mit.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Dezember 2009 um 15:23 Uhr |
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Oh holde Zeit der süßen Düfte! |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 02. November 2009 um 10:09 Uhr |
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Advents- und Weihnachtsmärkte verzaubern alljährlich die Menschen
Der Advent, eigentlich eine strenge Fastenzeit, ist ein Meer betörender Düfte und Gerüche. Es ist nicht nur eine romantische, sondern auch eine besonders gesellige Zeit. Die Advents- und Weihnachtsmärkte verzaubern wieder viele Menschen mit süßem Duft, Leckereien und hübschem regionalen Handwerk. Sie locken mit Lebkuchen, Punsch, Maronen, schönen Mitbringseln und Weihnachtsdekorationen. Die Vorweihnachtszeit wird auch die stade beziehungsweise ruhige Zeit genannt. Obwohl es in unserer heutigen Zeit hektisch zugeht, empfindet man die Adventszeit als besinnlich und schön. Wahrscheinlich sind es die Gerüche, die uns dieses heimelige und vertraute Gefühl der Ruhe vermitteln.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Dezember 2009 um 15:19 Uhr |
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Effizient und kostensparend heizen mit Kaminöfen |
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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, 30. Oktober 2009 um 13:01 Uhr |
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Die Obi-Fachleute helfen gerne bei der richtigen Auswahl
Laut dem bundesweiten Heizspiegel, herausgegeben am 1. Oktober 2009, musste jeder Bundesbürger im vergangenen Jahr durchschnittlich 17 Prozent mehr für das Heizen einer Wohnung ausgeben als im Jahr zuvor. Tendenz steigend. Grund genug, sich Gedanken über mögliche Sparmaßnahmen zu machen. Denn gerade jetzt in der kalten Jahreszeit läuft die Heizung auf Hochtouren. Natürlich kann man sich einfach einen dicken Pullover anziehen, um zuhause nicht zu frieren. Wer allerdings die angenehmere Lösung bevorzugt, versucht seine Heizkosten durch die Wahl einer kostensparenden Heiz-Möglichkeit zu senken. Kaminöfen bieten hier eine sehr gute Alternative.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 24. November 2009 um 13:26 Uhr |
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Der Mensch im Mittelpunkt – Natur- und Gesundheitsmesse |
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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, 30. Oktober 2009 um 12:16 Uhr |
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Am Samstag 7. und Sonntag, 8. November bei Seelos Wohnen&Leben in Roßhaupten
Was dem Menschen und seiner Gesundheit gut tut, das findet man bei Seelos Wohnen&Leben das ganze Jahr über. Fachkundige Beratung inklusive. Eine noch breitere Vielfalt eröffnet Inhaber Günther Seelos den Besuchern der alljährlichen Natur- und Gesundheitsmesse. Das Leben genießen, angenehm und schön in den eigenen vier Wänden leben sowie Achtsamkeit für Körper und Gesundheit haben sich die über 15 Fachaussteller und Referenten auf die Fahnen geschrieben. So können sich die Besucher am Samstag, 7. und Sonntag, 8. November 2009 jeweils von 10 bis 18 Uhr auf ein breites Angebot und sachkundige Beratung in den Räumen der Schreinerei Seelos freuen. Die Hofkäserei Lipp aus Rückholz und Ayurvedaköchin und Ernährungsexpertin Susanne Eisinger mit ihrer Naturküche sorgen für das leibliche Wohl. Programm
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 10. November 2009 um 12:50 Uhr |
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Grünes Licht für Bildungsinitiative |
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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, 30. Oktober 2009 um 11:22 Uhr |
Die beiden Bildungsberater Jürgen Wendlinger, Christiane Manthey sowie Dr. Alois Kling und Ethelbert Babl vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten, Landrat Johann Fleschhut und Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse gaben grünes Licht für die Bildungsinitiative Ostallgäu-Kaufbeuren. Politiker und Behördenvertreter betonten bei einer Auftaktveranstaltung im Landratsamt die Bedeutung von lebenslangem Lernen in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft. In der Region Ostallgäu-Kaufbeuren gibt es eine Vielzahl von Bildungsanbietern auf dem „Wissensmarkt“. Einrichtungen wie beispielsweise Volkshochschule, Kolping-Bildungszentren oder IHK werden durch das Leader-geförderte Projekt in einer Versorgungsstruktur vernetzt. Fachkräfte und ein Internetportal beraten und unterstützen bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 24. November 2009 um 13:26 Uhr |
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