Essen & Trinken
Kochen ist Leidenschaft und Kunst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 30. November 2010 um 13:56 Uhr

Klaus GeigerIm Gespräch mit Klaus Geiger

Hopfen am See. Ein Stück Brot, etwas Käse und ein guter Wein, das ist für Klaus Geiger das Höchste. Ein Zeichen für Feierabend, der Zeit für sich selbst nach einem langen Arbeitstag. Koch zu werden, war für den 42-Jährigen ein logischer Entschluss. „Ich bin damit aufgewachsen. Da war es ganz klar, dass ich diesen Beruf erlernen würde." Seit über 60 Jahren gibt es das Hotel Geiger in Hopfen am See. Ein Familienbetrieb, den der Großvater von Klaus Geiger gründete. Aus der kleinen Weinstube ist ein Unternehmen mit 25 Mitarbeitern entstanden.

Wenn man das Essen im „Geiger" lobt und die Gäste einen Gruß in die Küche schicken, dann freut sich Klaus Geiger. Dass er ein Gourmetkoch ist, steht außer Frage. Doch das hört der begeisterte FC Bayern-Fan nicht gerne. „Wenn die Leute das Wort Gourmet hören, scheuen sie sich, zu uns zu kommen, weil sie dann gleich ein anderes Preis-Leistungsverhältnis vermuten. Ich möchte, dass jeder zu uns kommt und einfach gut essen kann." Beim Kochen geht Klaus Geiger keine Kompromisse ein. Kochen ist für ihn Leidenschaft, eine Kunst, die es gilt, immer perfekter zu beherrschen. So wie ein Maler ein Bild malt, „malt" der Hopfener seine Gerichte. Hier passen Farbe, Gestaltung und Geschmack harmonisch zueinander.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 19:42 Uhr
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Hotel Restaurant Alatsee PDF Drucken E-Mail
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Montag, 15. November 2010 um 15:39 Uhr

Gastlichkeit und raffinierte KücheMiriam Huber & Janos Kemmler

Füssen.    Am schönen Alatsee findet man seit Ende des 19. Jahrhunderts einen Platz zum Verweilen. Damals erwarb die Stadt Füssen ein einfaches Holzhaus, das fortan als Anziehungspunkt für den Fremdenverkehr diente. Der Alatsee selbst ist weitreichend bekannt für seine traumhafte, ruhige Lage. Um das mystische Gewässer ranken sich zahlreiche Sagen und Besonderheiten. Das Gasthaus am Alatsee hat bereits eine bewegte Vergangenheit vorzuweisen, die jetzt mit der Neueröffnung durch Miriam Huber und Janos Kemmler um eine neue Geschichte bereichert wird.

Ab Dezember kehrt in das Gasthaus ein neuer Geist ein. Das junge Paar Miriam Huber (23) und Janos Kemmler (25) hat viele Pläne für die künftige Ausrichtung des Hauses. Beide setzten sich schon in frühen Jahren das Kochen als Lebensziel. Die Füssener Köchin und Konditorin absolvierte ihre Ausbildung im Hotel Kaufmann in Roßhaupten und arbeitete bereits in renommierten Häusern wie dem von Alfons Schuhbeck als leitende Angestellte. Auch Janos Kemmler konnte sich als Chefkoch und als leitender Angestellter in führenden Häusern in Deutschland und Österreich, etwa Bobby Bräuer in Kitzbühel, beweisen. Aus dem Nachbarland nehmen sich die beiden zudem die dort besonders gepflegte Gastlichkeit und Service zum Vorbild.

Das Gastronomenpaar bringt nun am Alatsee seinen umfangreichen Erfahrungsschatz und die gemeinsame Liebe zur Kochkunst zusammen.

Neu – am Abend geöffnet
Nach der Renovierung des Gasthauses bietet das „Hotel Restaurant Alatsee“ einen neuen Stil. Ziel ist schlicht und einfach  gute, raffinierte alpenländische Küche, die einfach schmeckt. Sie soll mit Gastlichkeit, gutem Service, Abwechslungsreichtum mit bodenständigen Produkten aus der Region überzeugen. Nachhaltig überzeugen, so dass es  sich herumspricht und zum Wiederkommen anregt.

Ein Angebot, das sich an zwei Zielgruppen wendet. Im Tagesgeschäft, das sich kurz als einfache aber gute Küche beschreiben lässt, die an die Ausflugsgäste „adressiert ist, die es zahlreich an den See zieht. Der Abend gehört dann der raffinierteren Küche. Frisch und abwechslungsreich, ganz individuell oder für Gruppen, à la carte vom einzelnen Gericht bis zum Mehrgang-Menü, der Weg an den Alatsee ist der richtige. Auch für Veranstaltungen und Feste. Miriam Huber und Janos Kemmler können bis zu 130 Gäste bewirten.

Interview

Miriam, Sie haben in der Vergangenheit schon in vielen renommierten Häusern, etwa bei Alfons Schuhbeck, in leitender Position gearbeitet. Was hat Sie dazu veranlasst, nach Füssen zurückzukehren? Die Antwort lässt sich ganz einfach in drei Schlagworten zusammenfassen: Familie, Heimat und der Wunsch nach Selbständigkeit.

Janos, Sie haben in sehr renommierten deutschen und österrischen Häusern gearbeitet. Welche Küche schwebt Ihnen für unsere Region vor?
Wir möchten raffinierte alpenländische Küche bieten. Mit Liebe zum Produkt, bei dem die Qualität der Zutaten und das geschmackliche Erlebnis und das Ergebnis für den Gast und nicht nur die Optik im Vordergrund stehen.

Welche besonderen Akzente wollen Sie am Alatsee setzen?

Uns beiden liegt herzliche Gastlichkeit und guter Service am Herzen, so wie wir ihn auf unserem bisherigen Weg schätzen gelernt haben. Das soll nicht nur durch die Küche komplett und rund werden. Wir planen ein  Gesamtangebot, das für die Region eine Bereicherung ist. Das Gasthaus soll ein beliebter Anlaufpunkt für Ausflugsgäste bleiben und zusätzlich an den Abenden gute Gastronomie und ein Veranstaltungsangebot bieten. Events, Ausstellungen und ein schönes Ambiente für Feiern aller Art. Wir möchten die Menschen nicht nur anlocken, sondern in jeder Hinsicht überzeugen und begeistern. 

Text: sk, lck · Bilder: oh

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. April 2011 um 20:13 Uhr
 
Das Steakhaus Füssen 5 Jahre in der „Villa am Lechfall“ PDF Drucken E-Mail
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Montag, 04. Oktober 2010 um 15:00 Uhr
Füssen.    Als Holger Bansemeier und Birgit Mieritz im Oktober 2005 in der alten Villa am Lechfall ihr Gasthaus eröffneten, lag viel Arbeit und eine ungewisse Zukunft vor ihnen. Mittlerweile sind Neuerungen, Verschönerungen und Veränderungen am und im Haus erfolgreich ausgeführt. Von Anfang an wurde von den „Hausherren“ besonderer Wert auf eine abwechslungsreiche, qualitativ gute Küche gelegt, wobei das Steak in all seinen Varianten natürlich auch weiterhin eine Hauptrolle spielen wird. Frische, ausgewählte Zutaten aus erlesenen Rohprodukten, und feine Rezepturen garantieren dem Gast allerhöchste Qualität zu fairen Preisen.

Übernachtungsmöglichkeiten in alten geschichtsträchtigen Zimmern sind im Steakhaus Füssen ebenfalls vorhanden. Holger Bansemeier und Birgit Mieritz haben sich auch für die nächsten Jahre einiges vorgenommen, damit sich Gäste und Einheimische im Steakhaus Füssen wohlfühlen und gern wiederkommen.  
Text: wk · Bild: hr
Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. Januar 2011 um 20:36 Uhr
 
Das italienische Restaurant in der Füssener Altstadt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 03. Mai 2010 um 20:00 Uhr

10 Jahre Il PescatoreFilippo Russo und Idalina de Castro mit ihren drei Kindern.

Füssen.    Seine Nudeln sind eine Delikatesse und die Fischgerichte eine Spezialität. So jedenfalls hört man die Gäste schwärmen. „Il Pescatore“ ist schon längst nicht mehr „nur“ das italienische Restaurant in der Altstadt Füssens . Wer wirklich gut italienisch essen will, hat beim „Fischer“  – so die deutsche Übersetzung von „Il Pescatore“ – die richtige Adresse in Füssen gefunden.

Seit zehn Jahren gibt es den Italiener am Kappenzipfel, dem schönen romantischen Stadtteil Füssens. Die engen Gassen, die schmalen Häuser, lassen mediterranes Flair entstehen. Während man von der einen Sonnenterrasse des Restaurants einen schönen Blick auf die historische Stadtmauer und dem schönen Brunnen hat, sitzen die Gäste auf der zweiten Terrasse auf dem Franziskanerplatz wie auf einer Piazza in der Toskana.
Als Filippo Russo und Idalina de Castro nach Füssen kamen haben sie sich in dieses kleine Restaurant regelrecht verliebt. Gerade mal 25 und 21 Jahre alt, erfüllten sich die jungen Leute ihren Traum von der Selbstständigkeit. Filippo Russo wollte mehr als nur Pizza anbieten – nämlich gute italienische Küche, so wie er es von zuhause gewohnt war. Vieles hatte der junge Koch von seiner Mutter und Tante gelernt. Den Feinschliff holte er sich allerdings bei den vielen Stationen seiner Kochkarriere. Heute ist Filippo Russo ein Koch aus Passion. „Kochen macht mir Spaß und wenn ich sehe, dass es meinen Gästen schmeckt, dann bin ich glücklich, dann habe ich nichts falsch gemacht“, erklärt er. Jeder Gast wird von Idalina de Castro persönlich empfangen und zum Platz geführt. „Ich biete den Gästen den Service an, den ich für mich selber auch beanspruche“, so die junge Frau. Die Mühen haben sich gelohnt, die die junge Familie investiert hat.
Filippo Russo und Idalina de Castro haben das geschafft, wovon viele andere träumen. Die Gäste melden sich an. Denn gerade am Wochenende herrscht Platzmangel in dem kleinen, aber feinen Restaurant.
Die Teigwaren werden täglich selbst gemacht, genau so wie das Brot. Es herrscht immer viel Arbeit in der kleinen Küche. Doch jeder Handgriff sitzt auch ohne viele Worte. „Wenn man ein eingespieltes Team ist, dann funktioniert das reibungslos“, so der 35-Jährige Koch. Filippo Russo kocht sehr gerne mit frischen Kräutern. „Sie geben dem Essen eine besondere Würze“, so Russo. Ein wahres Juwel sind auch seine Gewürzmischungen, die er selber zusammenstellt und gerade für die Fischzubereitung nicht wegzudenken sind. So wie viele andere passionierte Köche auch, „arbeitet“ Filippo Russo auch während seiner Freizeit. „Kochen ist für mich mittlerweile mein liebstes Hobby“, sagt er lächelnd. Denn wann sonst kann er seine Kochideen umsetzen wenn nicht in seiner freien Zeit? „Wir dürfen dann alles probieren“, erzählt Idalina de Castro, die in Portugal geboren und im Schwarzwald aufgewachsen ist.

Sich ausruhen auf den wohlverdienten Lorbeeren, das kommt für die Familie Russo /de Castro nicht in Frage. Trotz der vielen Arbeit, das Paar hat drei Kinder, gibt es viele Ideen, die noch umgesetzt werden sollen.

Text/Bilder: rie

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Juli 2010 um 20:00 Uhr
 
WOK IN – Zurück in die Zukunft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 03. Mai 2010 um 19:45 Uhr

Traditionell chinesisch – thailändisch – indischDas Team vom „Wok in“ in der Reichenstraße 33 (Luitpoldpassage) freut sich auf die Gäste.

Füssen.    Kochen ist Kunst und die Kunst zu kochen nicht jeder. Quoc Huy Nguyens Hobby ist Kochen, schon das Auge isst mit, wenn er die leckeren asiatischen Speisen auf die Teller anrichtet. Gerade in der asiatischen Küche sind frische Zutaten und verschiedene Gewürze ein Muss. In seinem Imbiss-Restaurant bietet der vietnamesische Koch seinen Gästen die Vielfältigkeit der fernöstlichen Küche an. Jetzt, nach der Umbauphase, haben die Genießer noch eine größere Auswahl als zuvor. Gegrillte Scampi, Fisch und Hähnchen stehen auf der Speisekarte ebenso wie thailändische und indische Gerichte.


„Die Qualität und das Preis-Leistungsverhältnis müssen  stimmen, denn nur Qualität kann Bestand haben“, ist sich der Koch sicher. Die Gäste vom „Wok in“, so heißt das Imbiss-Restaurant, schätzen die Küche von Quoc Huy Nguyen. Manchmal schauen sie zu, wenn er in minutenschneller Arbeit die Gerichte zubereitet. Ganz geschmeidig und leicht sieht es aus wenn er das Gemüse in der Pfanne schwingt. „Es ist die jahrelange Praxis, die das so aussehen lässt“, sagt Quoc Huy Nguyen lächelnd. Früher, als er noch ein junger Koch war, faszinierte ihn das Kochen lange nicht so. Erst in späteren Jahren wuchs nicht nur die Erfahrung, sondern auch die Liebe zum Kochen. Immer wieder lässt er sich neue Gerichte einfallen oder probiert Gewürze aus, die dem deutschen Gaumen auch entsprechen könnten.
Die Nudelbox zum Beispiel gibt es in vielen verschiedenen Variationen. Nicht nur für Schüler eine ideale Abwechslung für zwischendurch.

Text/Bilder: rie

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Juli 2010 um 20:01 Uhr
 
Ins Restaurant trotz Allergie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 29. März 2010 um 13:24 Uhr

Im Hotel Sommer können Allergiker
frei genießen

Füssen.    Als Mensch mit Nahrungsmittelunverträglichkeit hat man es nicht immer einfach. Man sitzt gemütlich im Restaurant, studiert die Speisekarte und kann doch kein Gericht finden, das man essen darf. In allen Angeboten ist etwas enthalten, auf das man allergisch reagiert. Getreide, Mehl und Milch sind nur einige dieser Produkte. Doch selbst mit schweren Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelintoleranzen kann man in ein Restaurant essen gehen – nur gewusst wo. 

Herbert Butzyk, Chefkoch im Wellness und Vital Hotel Sommer, kennt diese Problematik. Seine Gäste sind oft Allergiker. Sie haben eine Lactoseunverträglichkeit oder haben Allergie gegen Gluten, Sellerie, Nüsse, die Liste könnte der Chefkoch noch weiter ausführen. Größte Konzentration ist deshalb in der Küche angesagt, wenn die Bestellung eines Allergikers kommt. Wird in der Küche nicht genauestens aufgepasst, kann ein Restaurantbesuch für Betroffene verhängnisvoll sein. Neben Rötungen, Schwellungen, Jucken, Kribbeln, Atemnot, Schwindel und Magendarm-Verstimmungen können manche von ihnen bei Kontakt mit dem Allergen einen lebensgefährlichen Schock erleiden. „Um dies zu verhindern, muss nicht nur ich, sondern auch alle Mitarbeiter in der Küche und das gesamte Servicepersonal im Lokal gut informiert sein“, sagt Herbert Butzyk.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. April 2011 um 20:09 Uhr
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Ein Familienrezept mit Tradition PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 29. März 2010 um 12:34 Uhr

Köstliche Osterfladen im Stadtcafé WürkertOsterfladen

Füssen.   Zu Ostern gibt es viele Traditionen und Bräuche. Die bekanntesten sind wohl der Osterhase und das bunt gefärbte Osterei. Auch wenn er vielleicht nicht so bekannt ist, gehört auch der Osterfladen, ein süßer gebackener Fladen, für viele zum Osterfrühstück dazu. Auch für Christoph Würkert vom Stadtcafé Würkert in Füssen ist er vom Ostertisch nicht weg zu denken. Bereits 1901 stellte sein Großvater dieses Gebäck aus Hefeteig her. Ein Rezept, das in der Familie geblieben ist und nach dem der gelernte Konditor auch heute seine Osterfladen bäckt. Ein Familienrezept mit Tradition eben.

Variationen wie Himbeer- oder Erdbeer-Tiramisu, Profiterol von Limonen bis Orangengeschmack bis hin zu so mutigen und ausgefallenen Ideen wie eine Torte mit Rosmarin entspringen der scheinbar unerschöpflichen Kreativität Christoph Würkerts. Oft nimmt er dazu gängige Rezepte, verfeinert sie mit außergewöhnlichen Zutaten und Gewürzen. Das verleiht dann den besonderen Charakter. Beim Osterfladen ist das allerdings ganz anders. „Dieses Rezept darf man einfach nicht verändern. Mein Großvater hat 1901 schon nach diesem gebacken und diese Tradition will ich einfach wahren. Die Zusammensetzung passt einfach“, erklärt der leidenschaftliche Konditor. Das fand auch der schwäbisch-bayerische Konditorenbund und hat Christoph Würkerts Osterfladen deshalb mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Juli 2010 um 20:02 Uhr
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„Aufgekocht“ mit Niki Hosp PDF Drucken E-Mail
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Montag, 01. März 2010 um 17:40 Uhr

Am Herd im „Gutshof zum Schluxen“Manfred und Karin Kühbacher, Niki Hosp und Gina Marinkovic (v. li.).

Pinswang.    Viel Zeit zum Kochen hat Österreichs Skirennläuferin Niki Hosp nicht. Denn wenn man jeden Tag einige Stunden lang trainiert, bleibt nicht viel Zeit für die Küche. Doch für den „Gutshof zum Schluxen“ in Pinswang stellte sich die junge Frau hinter den Herd und schaute der Küchenchefin Gina Marinkovic über die Schulter. Ganz schön „wild“ ging es her, allerdings nur in der Pfanne. Hirsch, Reh, Wildschwein und Wildhase brutzelten auf dem Herd.

Den Besuch von Niki Hosp in dem herrlich gelegenen Gutshof nahe der Königsschlösser haben die Wirtsleute Manfred und Karin Kühbacher der Außerferner Rundschau zu verdanken. Die Zeitung lädt unter dem Motto „Aufgekocht“ alle zwei Wochen einen Prominenten in einem Haus der Tiroler Wirtshauskultur zum Kochen ein.
Manfred und Karin Kühbacher haben letztes Jahr im August den „Gutshof zum Schluxen“ übernommen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Juli 2010 um 20:03 Uhr
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Restaurant „Vinjak“ erfolgreich gestartet PDF Drucken E-Mail
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Montag, 01. März 2010 um 16:58 Uhr
Füssen.    In der Tennishalle in Füssen verwöhnen seit Anfang Februar Milan Milankovic und seine Frau Hediye mit ihrem Team die Gäste im Restaurant Hediye Milankovic, hier  mit Füssens Bürgermeister Paul Iacob (Bildmitte) und Eheman Milan,  möchte ihren Gästen Live-Musik bieten. „Vinjak“. Das nach einem beliebten Cognac benannte Restaurant bietet die typischen, leckeren Balkanspezialitäten, aber auch Liebhaber der bayerischen Küche werden hier verwöhnt. Milan Milankovic ist bereits seit 35 Jahren in der Gastronomie tätig und möchte in Füssen für seine Gäste etwas Neues mit viel Abwechslung bieten. Vor allem aber Gastlichkeit mit Herz und Phantasie.
Auch die neu gestaltete Dandy-Bar im gleichen Haus wird ab März von den Eheleuten Milankovic geführt. Abwechslungsreiche Musik zum Entspannen und Genießen, aber auch unterhaltsame Live-Musik wird geboten.
Text/Bild: wk
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Juli 2010 um 20:03 Uhr
 
Der kleine Schwarze – Brunner’s Kaffeespezialitäten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 26. Februar 2010 um 14:40 Uhr

 Familie Brunner mit ihrem Wiener Barista Daniel Moser  (rechts) legt sehr großen Wert auf gute Kaffeebohnen.

Was ein Sommelier für den Wein ist, ist ein Barista für den Kaffee. Der Barista ist ein Künstler, ein Kaffeekenner, ein Profi an der Espressomaschine, der Kaffee-Spezialitäten auf höchstem Niveau zubereitet. Ein Barista darf sich nur als solcher betiteln, der sich bestens auskennt. Das beginnt beim Anbaugebiet, geht über Ernte, Röstung der Kaffeebohne bis hin zum richtigen Mahlgrad. Das Tüpfelchen auf dem „i“ ist dann die sogenannte Latte Art. Das sind die wahren Meister, die lediglich aus Espresso und Milchschaum Bilder in ihre Kaffeetasse zaubern. Da gibt es die Lilie, den Apfel und das Herz und noch weitaus aufwendigere Zeichnungen aus Meisterhand. Mal so schnell Kaffeemaschine einschalten, Knöpfchen drücken, fertig - klar geht das auch. Aber genauso gut könnte man Wein ausschließlich aus dem Tetrapak trinken.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. April 2011 um 20:09 Uhr
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Locker und feinporig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 31. Januar 2010 um 16:50 Uhr
Im Stadtcafé in Füssen gibt es täglich frische Krapfen mit köstlichen Cremes gefülltVerena

Füssen.    Jedes Jahr, wenn die Jecken durch die Lande ziehen, hat ein jahrhundertealtes Schmalzgebäck mal wieder Hochsaison: der Faschingskrapfen. Ob beim rheinischen Karneval, zum Fasching oder zur Fastnacht in Süddeutschland – überall beißen die Narren gerne in seinen luftigen Teig, mal gefüllt mit Marmelade oder süßen Cremes, dazu vielerlei süße Verzierungen. So lieben ihn nicht nur die Freunde des närrischen Treibens. 

Für Christoph Würkert sind Krapfen eine Spezialität. Immer wieder kreiert er sie neu, diese leckeren, feinporigen Schmalzkugeln, die mit so vielen verschiedenen Cremes gefüllt sind, dass es einem schwer fällt sich für eine Sorte zu entscheiden. Ganz weich ist der Teig und duftet herrlich. „Das macht das Dampferl“, sagt der junge Konditor. Schließlich ist es genau das, was die Feinporigkeit und Lockerheit des Teiges garantiert.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Juli 2010 um 20:04 Uhr
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Vielfältig und gut Neu: Asia-Imbiss Halong in Füssen-West PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 26. November 2009 um 13:12 Uhr

Asia Ob das klassische Hühnchen süß-sauer oder Ente in vielen Variationen, die asiatische Küche ist bekömmlich und sehr vielfältig in ihrer Zubereitungsart. Eine Stadt ohne ein asiatisches Restaurant ist für viele Genießer dieser leichten Küche nicht mehr vorstellbar auch nicht in Füssen wie im Stadtteil Füssen-West.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. Juli 2010 um 20:05 Uhr
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Sternenglanz im Schloß zu Hopferau PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 26. November 2009 um 10:43 Uhr
köcheGleich sechs Sternenköche brachten das Schloß zu Hopferau sprichwörtlich zum Glänzen. Anlass für die geballte Koch-Kompetenz war die Hochzeit von Alexandra und Armin Langer aus Roßhaupten. Armin Langer war 1990 der erste Sternekoch im Oberallgäu und ging nun gemeinsam mit seiner Frau und 80 Gästen im einzigartigen Ambiente des Schlosses den Bund fürs Leben ein.
Natürlich besuchte Armin Langer (3. von links) das Team um Kü-chenchef Horst Becker (rechts daneben). „Meine Frau und ich sind uns mit der Hochzeitsgesellschaft einig, dass wir hervorragend bewirtet wurden“, lobte der Sternekoch. Was nach Auffassung seiner fachkundigen Gäste auch besonders für das abendliche Hochzeitsmenü als kulinarischer Höhepunkt des Festtages galt.  

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Dezember 2009 um 15:22 Uhr
 
Tradition mit Genuss - Die süße Vorweihnachtszeit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 26. November 2009 um 09:25 Uhr

Plätzchen Wenn Mistelzweige und Tannengrün die Wohnung schmücken, der Duft von Zimtsternen die Luft erfüllt und die Spannung auf das Christkind bei Groß und Klein immer weiter steigt, dann hat sie wieder begonnen, die für viele schönste Zeit des Jahres: die Vorweihnachtszeit. Um das Warten auf das himmlische Fest zu versüßen, werden in den meisten Familien fleißig Plätzchen und würzige Kuchen gebacken.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 29. Dezember 2009 um 14:00 Uhr
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Unwiderstehlich gut... Christoph Würkerts geeister Christstollen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 26. November 2009 um 08:16 Uhr

ChristophSich Nischen suchen, um das Besondere und nicht die alltäglichen Dinge anbieten zu können. Das ist Christoph Würkerts Credo. Wenn man das Stadtcafé in der Füssener Reichenstraße besucht, dann findet man diesen Vorsatz in vielen Dingen wieder. In der Kuchentheke stehen die verschiedensten und vor allem ausgefallensten Torten und Kuchen. Auch die Pralinentheke lässt einem mit besonderen Sorten das Wasser im Munde zusammen laufen. Zur Weihnachtszeit lässt sich der gelernte Konditor immer wieder etwas ganz Außergewöhnliches einfallen. Neben dem Füssener Christstollen, prämierten Lebkuchen und sonstigen weihnachtlichen Leckereien bietet Christoph Würkert dieses Jahr zum zweiten Mal seinen geeisten Christstollen an.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 29. Dezember 2009 um 14:01 Uhr
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Urlaub wie bei guten Freunden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 10:18 Uhr

Gasthof PostDas Gasthof Neue Post in Holzgau/Lechtal

Auf 1103 m Seehöhe gelegen, eingebettet zwischen den Lechtaler- und Allgäueralpen, ist Holzgau ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen im Sommer und im Herbst. Durch seine Nähe zu einem der modernsten Skigebiete in Europa – Warth/Schröcken bleibt ein Aufenthalt in Holzgau für Alpin- und Nordicsportler ein unvergessliches Erlebnis.

Das Hotel Neue Post mit seinem Appartementhaus Villa Rosa bietet für Jung und Alt, Einzel- oder Familienreisende, Aktivurlauber oder „nur“ Genießer jede Menge Unterhaltung und Urlaubsfreude pur! Ob für ein Wochenende oder für länger, Sie können sicher sein, das es ein Urlaub bei guten Freunden ist.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. April 2011 um 20:08 Uhr
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Badino – das Restaurant mit Ausblick PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 09:50 Uhr

Logo BadinoBadino - das Restaurant mit Ausblick - Achtung zum vormerken: Indische Spezialitäten bis 10. Oktober

Vorderhornbach 113 · Telefon +43 (0) 56 73 - 2 02 73
Fax +43 (0) 56 73 - 2 02 78 · www.badino.at
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag 14 – 23 Uhr
Samstag und Sonntag 10 – 23 Uhr

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 10. November 2009 um 15:23 Uhr
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in aromatisches, kalorienarmes Fleisch – Gesunde Ernährung mit Wild PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 09:22 Uhr
Herbstzeit ist Wildzeit, denn dann beginnt traditionell die Jagdsaison. Zwar enden die Schonzeiten einiger Wildarten schon früher, am schmackhaftesten ist frisch gejagtes Wild im Herbst.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 10. November 2009 um 15:24 Uhr
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GIOIA DEL VINO PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 30. September 2009 um 12:57 Uhr

weinGIOIA DEL VINO – das heißt Freude am Wein.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 10. November 2009 um 15:15 Uhr
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Danke für die vielen Gaben Das Erntedankfest PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 30. September 2009 um 12:25 Uhr

Erntedank Wenn sich leichte Nebelschwaden über das Land ausbreiten und die Erde einen ganz besonderen Geruch hat, dann ist es Herbst. Die Zeit der bunten Blätter, der Sonnenblumen und des Erntedankfestes. Dieser Brauch stammt aus vorchristlicher Zeit, als die Menschen noch im Einklang mit der Natur lebten. Auch heute werden Altäre noch traditionell mit Ähren und Garben, Früchten und Blumen geschmückt.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 10. November 2009 um 15:16 Uhr
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Café West - im Westen was Neues PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 27. August 2009 um 07:32 Uhr
Cafe WestFüssen.   Frühstück, täglich frisches, selbstgebackenes Brot, verschiedenste Backwaren, belegte Brötchen, wechselnde Mittagsgerichte, Salate, Kaffee, Kuchen, Eis und vieles mehr. All das gehört zum leckeren und abwechslungsreichen Angebot, mit dem Sylvia und Nadja Schäfer ihre Gäste im Café West in Füssen-West verwöhnen. Und das bereits ab 6 Uhr morgens. Wer also auf dem Weg zur Arbeit noch nicht gefrühstückt hat ist hier an der richtigen Adresse. Aber auch die Mittagspause oder eine Tasse Kaffee und ein Stück hausgemachter Kuchen lässt sich auf der gemütlichen Terrasse wunderbar genießen. Schauen Sie doch einfach mal rein. Sylvia und Nadja Schäfer freuen sich auf Ihren Besuch!

Café West
Froschenseestraße 21
87629 Füssen
Telefon: 08362/ 8836106

Öffnungszeiten:
Mo. bis Sa. von 6 bis 20 Uhr
So. von 8 bis 20 Uhr
 
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20 Jahre China Restaurant Phönix PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 06. August 2009 um 07:51 Uhr

PhönixTypisch und frisch, das beliebte Lokal feiert Jubiläum

Mit einem herzlichen Dankeschön bedankt sich die Familie Nguyen bei all ihren Stammgästen, Lieferanten und Geschäftspartnern für Treue und gute Zusammenarbeit. Seit nunmehr 20 Jahren lädt das beliebte Restaurant für asiatische Spezialitäten in der Brunnengasse ein. In angenehm stilvollem Ambiente kann man sich hier mit Speisen aus der vielfältigen Welt asiatischer Kochkunst verwöhnen lassen. Die man auf  der reichhaltigen Speisekarte findet. Eine beliebte Ergänzung ist das abwechslungsreiche Buffet. Alle Speisen gibt es im Phönix zudem zum Mitnehmen. Frisch und schmackhaft zubereitet, wie es Chefkoch Tuan Anh aus seiner Heimat kennt und es seine Gäste schätzen.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. September 2009 um 13:07 Uhr
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