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Schloss zu Hopferau führt eigene Biermarken ein PDF E-Mail

Exklusives Schlossbier

Das über 500 Jahre alte Schloss zu Hopferau hat eine sehr bewegte Vergangenheit vorzuweisen. Die Hopfer-Au war einst im Besitz der Herren von Hohenegg zu Vils. Diese traten die Hopfer-Au 1385 an die Herren von Freyberg ab. Die Herren von Freyberg teilten zweimal ihre Ritter-Herrschaft. Die Herrschaft Hopferau entsteht bei der zweiten Teilung 1467. Nach der Teilung zwischen Wilhelm und Sigmund von Freyberg-Eisenberg entstand 1468/1469 das Schloss Hopferau, auf dem die von Ritter Sigmund begründete Nebenlinie der Freyberg-Eisenberg zu Hopferau saß. Das Schloss zu Hopferau ist somit das älteste Ritterschloss des Ostallgäus. Ritter Sigmund von Freyberg-Eisenberg zu Hopferau muss eine bedeutende Persönlichkeit gewesen sein, denn er war bei allen wichtigen und pompösen Hochzeiten eingeladen. Das Schloss selbst erwarb sich auf Grund seines Komforts sehr schnell einen hervorragenden Ruf als Haus der Gastlichkeit und Behaglichkeit. Neben Rittern, Fürsten und anderen Adeligen beherbergte es wohl nach der Überlieferung auch einige namhafte Persönlichkeiten.

Auf Grund der hohen Besucherfrequenz dieser prominenten Personen, wurde das Schloss zu Hopferau seit Mitte des 16. Jahrhunderts mehr und mehr zu einem gesellschaftlichen Mittelpunkt des Allgäus. Auch nach dem zweiten Weltkrieg konnte das Schloss bedeutende Geschichte schreiben, als Konrad Zuse in Hopferau Zuflucht suchte und im Keller des Mehllagers der damaligen Bäckerei den Z4, den ersten elektromechanischen Rechner, baute und in Betrieb nahm.

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Bierig gut – Das Schlossbrauhaus in Schwangau

Traditionell mit Pfiff so nennt Sigi Hülsing seine Küche im Schlossbrauhaus in Schwangau. Der 44-Jährige mag es, wenn die Gerichte mit einem „modernen Touch“ zubereitet werden. Dass alles frisch zubereitet wird, ist für den Premer eine Selbstverständlichkeit.

Im Schlossbrauhaus wird viel mit Bier gekocht, die Soßen sind zum Beispiel mit Dunkelbier verfeinert, erzählt er. Wie vielseitig das Bier in der Küche verwendbar ist, zeigt sich am zubereiteten Dessert. Nur einen Hauch vom Bier schmeckt der Gast heraus. Was genau die Spezialität des Hauses ist, darauf meint Sigi Hülsing: „Alles – ich denke die Spezialität unseres Hauses ist definitiv das Kochen mit Bier. Nicht jeder mag Bier, also muss es fein dosiert werden, und ich denke, dass uns das bislang gut gelungen ist.“

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Essen in historischem Ambiente

So besonders das Schloss zu Hopferau ist, so besonders ist auch die Küche des Kleinods aus dem Jahre 1468. Die traditionelle Küche des Hauses ist mit vielen Raffinessen gespickt, die gesundes Essen nicht nur verspricht, sondern auch einhält.

Die beiden Restaurants, Schlossküche und Schlossrestaurant, schlagen eine Brücke zwischen den gut bürgerlichen Gerichten und der gehobenen Küche, wobei das Wort gehoben nicht auf den Preis anzuwenden ist. Hier passt das Preis-Leistungsverhältnis. Küchenchef Armin Goetz legt großen Wert auf die Nachhaltigkeit seiner Produkte, die er täglich verarbeitet. „Für mich als Koch ist es wichtig zu wissen, woher mein Fleisch oder mein Gemüse kommt. Ich will Produkte haben, die ich unbedenklich zubereiten und meinen Gästen anbieten kann.“ Für den 38-jährigen Koch, der unter anderem Ernährungs- und Versorgungsmanagement studiert hat, ist das Kochen ein Mix aus Handwerk und Kunst. Mit Slow Food will der studierte Koch der Nachhaltigkeit noch mal einen Ausdruck verleihen: „Mit tierischen und pflanzlichen Produkten, die in unserer Region gezüchtet und produziert werden, erleben unsere Gäste noch einmal einen ganz besonderen Geschmack.“ 

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Drei sind´s und keiner zuviel – die Chefs am Herd PDF E-Mail

Kochen mit Spaß und Humor

Hopfen am See hat seinen Reiz. Nicht umsonst wird der Ort auch Riviera des Allgäus genannt. Es ist das kleine Kitzbühel des Allgäus im Sommer, wobei sich hier nicht nur die gut Betuchten treffen, sondern auch jene, die es einfach genießen entlang der Uferpromenade zu flanieren. Viele aus den Gastronomieberufen machen hier Halt, um in ihrer Vita eine weitere attraktive Station vorzuweisen. Die meisten Hotels sind alteingesessene Familienbetriebe, mit einem herrlichen Blick auf den See und die Berge. „Es gibt wohl keinen schöneren Arbeitsplatz als diesen hier“, zeigt Claudio Igelspacher auf das herrliche Panorama. Es wirkt wie auf einer Kitschkarte: Blauer bayerischer Himmel, glitzernder Schnee und der See ist von einer dünnen Eisschicht bedeckt.

Dass es einen 25 Jahre im selben Gastronomiebetrieb hält, ist doch etwas Besonderes. Als Koch allemal – denn Köche sind wie Zimmerer auf der Walz. Immer auf der Suche nach etwas Neuem, Interessantem, bis man ans Ziel kommt: entweder zur Selbstständigkeit oder wirklich den Betrieb findet, wo man sich zu Hause fühlt. „Ich habe hier als 14-Jähriger meine Lehre als Koch angefangen“, erinnert sich Claudio Igelspacher zurück. Doch wenn er sich recht besinnt, begann seine Kochkarriere schon in der Schule, genauer gesagt im Hauswirtschaftsunterricht. „Ich wollte immer schon Koch werden und deswegen meldete ich mich für die Hauswirtschaft an.“ Das glaubt man Claudio Igelspacher sofort, denn welcher Teenager traut sich als einziger Junge der Klasse in ein „Mädchenfach“? Jetzt ist der Familienvater mittlerweile 46 Jahre alt und seit 25 Jahren im „Hotel Geiger“ tätig.

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Wenn der Vater mit dem Sohne in der Küche steht PDF E-Mail

„Wir ergänzen uns perfekt“

Es geht Hand in Hand. Die Küche ist so eingerichtet, dass alles in greifbarer Nähe ist. Außer Markus Lipp hört man niemanden etwas sagen, es ist ein hochkonzentriertes Arbeiten. Jeder für sich und doch gemeinsam. Jeder Handgriff sitzt. Die Gesten ersetzen die Sprache. Sie sind wie ein altes Ehepaar und doch letztendlich Vater und Sohn.

„Ich bin sehr stolz auf meinen Vater. Er hat das alles hier aufgebaut.“ Markus Lipp, der 25-jährige Sohn, deutet mit dem Kopf auf den „Landgasthof Schwägele“, während er den Zander in der Pfanne wendet. Zehn Jahre führte Franz Lipp den Landgasthof alleine in der Hoffnung, dass sein ältester Sohn irgendwann mit einsteigt. Letztes Jahr im Mai, kurz vor dem 10-jährigen Bestehen, war es dann soweit. „Wir hatten keine Angst zusammen zu arbeiten“, lacht der junge Mann, der unter anderem auch Küchenchef in einem Vier-Sterne Spa- und Wellness Hotel in Österreich tätig war. „Ich war schon als 14-Jähriger fast täglich hier, um meinem Vater zu helfen. Ich finde, Gastronomie hat seinen besonderen Reiz. Man kann sie entweder lieben oder hassen. Dazwischen gibt es nichts.“ Markus Lipp ist streng. Er ist ehrgeizig und weiß was er will. „Ich bin froh, dass er da ist. Wir ergänzen uns perfekt“, nickt Franz Lipp.

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Ein Jahr Schlossbrauhaus PDF E-Mail

Auf ein Neues!

Ende letzten Jahres eröffnete das Schlossbrauhaus nach großem Umbau. Das Konzept der Erlebnisgastronomie mit integrierter Brauerei scheint aufgegangen zu sein. Wir unterhielten uns mit Katharina Helmer, die zusammen mit ihrem Bruder Andreas Helmer das Schlossbrauhaus betreibt.

Ein Jahr Schlossbrauhaus Schwangau. Wenn Sie zurückblicken, was für ein Resümee können Sie daraus ziehen?
Das letzte Jahr ist wirklich gut gelaufen. Unser Haus wurde sowohl von den Touristen, als auch den Einheimischen sehr gut angenommen. Im Sommer lockte vor allem der Biergarten wegen der Aussicht die Einheimischen an. Auch die Lounge ist vor allem am Wochenende gut besucht.

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Ein neuer Treffpunkt für Kenner und Genießer PDF E-Mail

Süße Verführungen und andere Spezialitäten

Sobald man an der dunklen, schon fast antik wirkenden Eingangstür vorbei ist, um den kleinen Laden an der Ecke betreten zu können, muss man zunächst an eine typische Szene aus der romantischen Buchverfilmung „Chocolat“ denken. Ein paar Damen warten und bereden den neusten Tratsch, während Juliette Binoche im Hinterzimmer ihrer Chocolaterie ihre berühmten Pralinen kreiert, um damit das ganze Dorf, trotz anstehender Fastenzeit, zu verführen und den Bürgermeister so in Aufruhr bringt. Zwar sind die Pralinen hier nicht selbstgemacht und wir befinden uns auch nicht im warmen Südfrankreich, der Charme und die Liebe zum Detail, die der Film vermittelt, kommen hier jedoch klar zum Ausdruck.

Schon der auffällige Kronleuchter am Eingangsbereich und das große Holzregal mit verschiedenen Tee- und Kaffeeservices bestückt, sind ein wahres Augenmerk, das den Kunden zum Verweilen einlädt. Seit der Eröffnung Ende November scheint der Laden guten Anklang bei den Kunden zu finden und das merkt man auch an der zufrieden wirkenden Besitzerin Patricia Baltatzis. „Ich war zuvor dreieinhalb Jahre in Griechenland und wollte dort schon ein Laden in diesem Stile eröffnen, denn dort herrscht eine tolle Kaffeekultur, von der ich viel lernen konnte. Ich denke, zu so etwas kommt man aus Idealismus und mit der Eröffnung von GenussWelt habe ich mir in Füssen einen kleinen Traum verwirklicht“, erzählt die Mutter zweier Kinder über ihre Entscheidung, ein eigenes Geschäft zu eröffnen.

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Bunte kulinarische Herbstzeit PDF E-Mail

Herbstzeit ist Wildzeit, denn dann beginnt traditionell die Jagdsaison. Zwar enden die Schonzeiten einiger Wildarten schon früher, am schmackhaftesten aber ist frisch gejagtes Wild im Herbst.

Der Jäger versteht übrigens unter „Wild“ die essbaren Tiere, die in der freien Natur leben. Andere, nicht essbare Tiere wie z. B. Fuchs, Dachs, Iltis und Eichelhäher nennt der Jäger „Raubwild“.

Beim Wild selbst unterscheidet man zwei Arten. Die größte Bedeutung für die Küche hat dabei sicherlich das „Haarwild“, also Rot-, Dam-, Reh-, Muffel-, Gams- und Schwarzwild sowie Hase und Kaninchen. Aber auch das „Federwild“ ist für Küche und Kochtopf wichtig: Gänse, Enten, Feldhühner, Tauben, Schnepfen sowie Auer- und Birkwild zählen zu den beliebtesten Wildarten, die auch Eingang in die Küche gefunden haben.

Jahrtausende lang gehörte das Aufspüren, Jagen und Erbeuten von Wild zur wichtigsten Beschäftigung der Menschen. Ausdauer, Mut und Geschick waren gefordert, denn nicht selten bedeutete Jagd auch Lebensgefahr für die Jäger. Aber der Preis für den hohen Einsatz lohnte sich: Die Beute - das Wildfleisch - stillte den Hunger und sicherte das Überleben. Darin liegen sicher die Wurzeln der hohen Wertschätzung, die dem Fleisch im Allgemeinen und dem Wildfleisch im Besonderen über die Zeit entgegengebracht wurde und heute zunehmend entgegengebracht wird.

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Das Tiroler Wirtshaus lebe hoch PDF E-Mail

Reutte.    Das grüne Schild der „Tiroler Wirtshauskultur“ weist bei rund 125 Betrieben im ganzen Land auf eine ganz besondere Note und Qualität hin. Vor 20 Jahren wurde der gleichnamige Verein gegründet, um den Mitgliedsbetrieben eine gemeinsame Dachmarke zu geben und die heimische, bodenständige Küche wiederzubeleben und weiterzuentwickeln.

Vor 20 Jahren erlebte der Trend hin zur internationalen Küche – vom China-Restaurant bis zur Pizzeria, aber auch in der Gastronomie im Allgemeinen – einen Höhepunkt. Vom traditionellen Tiroler Wirtshaus und seiner bodenständigen Küche wollten damals viele nichts mehr wissen.

Aus dem gemeinsamen Leidensdruck vieler Wirtsfamilien wie auch Kennern und Liebhabern der Tiroler Küche heraus wurde unter Federführung der Tirol Werbung und des damaligen LH Wendelin Weingartner die „Tiroler Wirtshauskultur“ gegründet. Die Ziele waren klar: eine qualitativ hochstehende regionale Küche, ein bodenständiges Ambiente, engagierte Wirtsleute und eine authentische Atmosphäre. Sprich, die Stärken in den Vordergrund zu rücken, um dem Tiroler Wirtshaus und dem unverwechselbaren heimischen Kulinarium wieder Zukunft zu geben.

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20 Jahre Helmerhof PDF E-Mail

Hüttenstimmung im Herzen Schwangaus

Schwangau.    Der beliebte Helmerhof in Schwangau- Horn nahe der berühmten Königsschlösser ist in jedem Jahr Anlaufstelle für Hunderte von nationalen und internationalen Gästen. In diesem Jahr feiert das familiengeführte Drei-Sterne-Superior-Hotel sein 20-jähriges Jubiläum. Gegründet wurde es am 27. Mai 1992 von Rudolf und Renate Helmer. Die Söhne Christoph und Josef haben aus dem ehemaligen Bauernhof in den vergangenen Jahren eines der besten Häuser Schwangaus gemacht haben. Zehn Tage lang wurde das Jubiläum vom 13. bis zum 23. Juni gefeiert, zu dem zahlreiche geladene Gäste erschienen, um in der original Erdinger Urweisse Hütt’n auf den Helmerhof anzustoßen.

Schon 1956 genossen die ersten Urlaubsgäste die Gastfreundschaft von Rudolf und Renate Helmer im familiär gemütlichen Bauernhaus. Einfach ausgestattete Gästezimmer mit Etagentoilette und Waschbecken warteten auf die Kurgäste, darunter auch Stammgäste aus Stuttgart, Hessen und Österreich. Zwischen 1960 und 1970 wurden die Zimmer durch eigene Balkone erweitert und es entstand ein einladender Aufenthalts- und Frühstücksraum. 1992 wurde schließlich nach langer Planungsphase unter der Leitung von Josef, dem ältesten Sohn, mit Ehefrau Renate, sowie Christoph und Christiane Helmer die Pension „Helmerhof“ realisiert.

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Neueröffnung am 28. März 2012 PDF E-Mail

Brunners CaféBrazil

Wenn Begeisterung zur Leidenschaft wird, dann kann man sicher sein, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Denn Kaffee ist nicht gleich Kaffee, ein Muntermacher, den Millionen von Menschen kalt, heiß, mit Milch, einem Schuss oder ganz einfach gerne stark trinken. Franz Brunner und seine Frau Gislane sind Genießer des „schwarzen Goldes.“ „Meine Frau hat mir die Begeisterung des Kaffees vermittelt. In Brasilien ist Kaffee Kult“, erzählt der Bäckermeister. Schon lange gibt’s bei „Brunners“ nicht nur Brot und andere Backwaren sondern auch ein gesundes Frühstück, ausgewogene Snacks und selbstverständlich einen guten Kaffee.

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Das neue „Müller Bistro“ in der ehemaligen Kutscherstube PDF E-Mail

Stilvoll genießen im Hotel Müller

Klein aber fein, dass ist die ehemalige Kutscherstube aus der nun ein Bistro geworden ist, mit allen Annehmlichkeiten die ein Gast erwarten kann. Eine große Vielfalt an Gebäck, hausgemachten Kuchen und Sandwiches erlaubt es dem Kunden, eine kleine Pause einzulegen, bevor er die herrliche und historische Umgebung erkundet. Er kann sich entscheiden, ob er in aller Ruhe im Bistro Platz nehmen möchte oder „to go“, der heute modernen Art zu genießen.

Saisonale Auswahl, Kaffeespezialitäten und mehr

Die puristische Einrichtung mit ihren warmen Farben wirkt einladend, offen und jung wie das Bistro selbst. Die Gäste dürfen sich auf eine saisonale Auswahl von Getränken und Speisen freuen aber auch auf ein leckeres Eis, serviert in einem Becher, das man natürlich wie all die anderen Angebote mitnehmen kann. Wer auf seine tägliche Ration von Früchten nicht verzichten mag, dem bietet das Bistro selbstverständlich auch einen feinen gemischten Früchtebecher an, wer mag auch „to go“.

Ideal für Kaffeegenießer sind die verschiedenen Kaffeespezialitäten, die zum Beispiel mit Vanille Geschmack verfeinert werden. Capuccino, Latte Macchiato, Milchkaffee oder Espresso – im Bistro muss man wirklich auf nichts verzichten, die Auswahl ist groß und immer frisch.

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Tradition seit über 350 Jahren PDF E-Mail

Füssens modernste Küche im Hotel „Zum Hechten“

Füssen.      In der Chronik der Stadt Füssen wird der „Hechten“ als eine der ältesten Herbergen der Region geführt. Seit drei Generationen führt die Familie Pfeiffer-Tramp nun schon das traditionsreiche Haus in der Füssener Altstadt. Großvater Xaver Pfeiffer übernahm 1928 die Herberge und legte damit den Grundstein für eine unvergleichbare Erfolgsgeschichte. Unzählige An- und Ausbaumaßnahmen, darunter auch der komplette Wiederaufbau nach einem verheerenden Brand, machten das Haus zu dem romantischen Traditions-Hotel, in dem heute Gäste aus aller Welt empfangen werden.

Im Altstadt-Hotel »Zum Hechten« wird auch heute noch die ursprüngliche und herzliche Gastlichkeit gelebt, die das Haus seit über 350 Jahren zur Anlaufstelle von Reisenden aus den entlegensten Winkeln der Welt werden lässt. Hinter der malerischen Fassade des „Hechten“ findet man 35 ruhige, individuelle und behagliche Komfort-Zimmer. Der hauseigene Vital-Sauna-Bereich lädt nach einem ereignisreichen Tag mit Sauna und Massageduschen zum Entspannen ein. Als zertifiziertes Wander- und Rad-Hotel vereint das „Hechten“ Tradition und Moderne. Farbenfrohes und frisches Zimmerdesign gehen Hand in Hand mit neuen Flachbildfernsehern auf den Zimmern, kostenlosem W-LAN und einem gut ausgestatteten Info-Center für Aktiv-Touristen.

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Köche unter uns PDF E-Mail

Miriam Huber & Janos Kemmler

Sie sind jung, dynamisch und haben den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Mit einem Restaurant und dem romantisch gelegenen Hotel haben sich Miriam Huber und Janos Kemmler selbstständig gemacht. Es war die Familie, die ihnen dazu riet. Heute sind sie froh über die Entscheidung, die ihnen letztendlich auch die Möglichkeit gibt, ihre Kreativität in der Küche auszuleben und trotzdem mit ihrer kleinen Tochter Amaya zusammen zu sein.

Gemeinsam mit ihrem Freund Janos steht Miriam Huber jeden Tag in der Küche. „Mir gehört der rechte Teil des Küchenherdes“, lacht die 25-jährige Köchin. Warum sie sich gerade diese Seite ausgesucht hat, weiß sie nicht so genau – es hat sich einfach so ergeben, meint sie lächelnd. Ihre unbeschwerte und fröhliche Art scheint alle um sie herum anzustecken. Es ist ein angenehmes Betriebsklima. Eine große Familie mit Angestellten, Eltern, Tante und Geschwistern. „Wir beide mögen keinen derben Ton in der Küche. Es funktioniert auch ohne“, erzählt die junge Frau.

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Wilfried Haase ist jetzt Chefkoch im Hotel am Hopfensee PDF E-Mail

Ein „Pfundskerl“ in Hopfen am See

Hopfen am See.   Er ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Pfundskerl, Wilfried Haase, der Nordfriese, der im Allgäu zuhause ist und für viele Feinschmecker ein Altbekannter ist. Auf seine einfache und doch geniale Weise verbindet der Koch die internationale Küche mit der traditionellen des Allgäus. Sie trägt unmissverständlich seine Handschrift. Dabei bevorzugt er am liebsten die  regionalen Produkte. 24 Jahre lang führte Haase sein eigenes Restaurant. Für seine gute Küche bekam er viele Auszeichnungen und für seine großen Portionen war er bekannt. „Doch irgendwann wollte ich keine große Verantwortung mehr tragen. Mit guten Produkten kochen ist heutzutage teuer“, sagt er ernst. Seinen Beruf will er allerdings nicht aufgeben – denn mit 61 Jahren gehört Wilfried Haase nicht zum „alten Eisen“. Ganz im Gegenteil, „es gibt noch so viel zu tun“, meint er augenzwinkernd. Er muss kochen, oder wie er salopp sagt sein Gemüse „schnippseln“, die vielen Gewürze und Düfte einatmen, erst dann fühle er sich gut, sagt er fröhlich. Dem Klischee eines Nordfriesen, der sich angeblich mürrisch und wenig gesprächig zeigt, entspricht der Chefkoch nicht. „Ich bin so wie ich bin, ein nordfriesischer Allgäuer, der Genuss lebt und liebt“, sagt er schelmisch und streicht sich über seinen strammen Bauch.

Genuss ist für Wilfried Haase, dem  die Meilleur-Ouvrier-Medaille verliehen wurde, die nur Euro-Toques-Sterneköche für ihre hohe Kochkunst erhalten, in der Küche ein Muss. „Genuss fängt schon bei der Auswahl der Produkte an und hört beim Anrichten auf“, so der Haubenkoch. Seit Anfang Februar ist Wilfried Haase Chefkoch im „Hotel am Hopfensee“. Für den alten Gastronomie-Hasen ist das Hotel eine „wunderbare Herausforderung. Es ist ein gesunder Grundstock da, auf dem ich aufbauen kann“, freut sich der erfahrene Koch über seine neue Aufgabe. Gemeinsam mit seinem jungen Chef, Koray Kalay, will der Maître in dem Hotel neben der gutbürgerlichen Küche auch ein kleines  Feinschmecker-Restaurant etablieren, mit besonderen und klassischen Gerichten  wie Château-Briand. Alles bezahlbar und mit guten Portionen, so wie es der Chefkoch selbst mag.

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Kochtreffen mit Ernährungsberater und Heilpraktiker Markus Grimm PDF E-Mail

Gesund kochen und genießen

Füssen.     „Gesunde und vitalstoffreiche Ernährung ist nicht kompliziert und schmeckt vor allem gut“, betont Markus Grimm. Im Rahmen der Behandlungen in seiner Praxis am Lech macht der Ernährungsberater und Heilpraktiker jedoch immer wieder die gleiche Erfahrung: „Manche Menschen können Ernährungsumstellungen besser umsetzen. Andere haben ihre Probleme“. Um seine Patienten und auch andere Interessierte dabei zu unterstützen, gesunde Lebensmittel und vor allem das Kochen ganz leicht in ihren Alltag zu integrieren bietet Markus Grimm (ganz rechts), zusammen mit Ernährungsberaterin Claudia Gschwendtner (Zweite von links) seit über einem Jahr Kochtreffen an. Gemeinsam und mit viel Spaß wird dabei im Küchenstudio Ullrich in Füssen und im Dorfwirt in Pfronten nicht nur das Kochen gelernt, sondern auch gesund geschlemmt.

Was kann man aus Topinambur oder anderen Lebensmitteln, mit denen man sonst nicht so oft in Berührung kommt, kochen? Welche gesunden Gerichte können auf die Schnelle zubereitet werden? Das und vieles mehr sind Fragen, die bei diesen Kochtreffen geklärt werden. Jeder dieser Abende steht unter einem bestimmten Motto, zu dem zusammen eine Vorspeise, drei Hauptspeisen und, wenn es zum Thema passt, auch eine Nachspeise zubereitet wird. Aufgeteilt in Zweier- oder Dreier-Teams werden die einzelnen Gerichte gekocht. Sollten Fragen aufkommen, stehen die Ernährungsberater jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

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Speisen wie ein König im Restaurant Alpenrose am See PDF E-Mail

Hohenschwangau.    In welch unvergleichlich schöner Atmosphäre die königliche Familie damals bei Aufenthalten in Hohenschwangau speiste, das kann man nun im Restaurant Alpenrose am See am eigenen Leib erfahren. Mit den Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau im Rücken und dem traumhaften Blick auf den Alpsee kann man hier Gerichte, zubereitet nach Original-Rezepten aus der königlichen Rezeptsammlung, genießen und sich so selbst schon fast wie ein König fühlen.

Die gelungene Kombination aus historischer Substanz und moderner Einrichtung verleiht den Räumlichkeiten des neuen Restaurants Alpenrose am See ein ganz besonderes Ambiente. Dunkle Lederstühle, Holztische im Kolonialstil, schwere, royalblaue Samtvorhänge und stilvolle Deckenleuchter sorgen für geradlinige Eleganz und bringen gleichzeitig Wohlfühlatmosphäre in die lichtdurchfluteten Räume.
Den traumhaften Ausblick auf den Alpsee, den bereits der jugendliche König Ludwig II. nutzte, um seine Schwimmfertigkeiten zu trainieren, kann man von jedem der fünf verschiedenen Speiseräume im Haus genießen. Auf den Balkonen des Hauses, die von fast allen Räumen zugänglich sind, lässt sich sogar ein Blick auf Schloss Hohenschwangau erhaschen, das bei Sonnenuntergang in den schönsten Farben erstrahlt. Beste Möglichkeiten, um den Spätsommer und Herbst auszukosten bietet die wunderschöne Terrasse im Alpengarten. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück selbstgemachtem Kuchen kann man hier entspannen, die Szenerie genießen und den Trubel des Alltags einfach an sich vorbeiziehen lassen.

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Lauschige Plätze im Hopferauer Schlossgarten-Café PDF E-Mail

Hopferau.    Im ehemaligen Gartenhäuschen, des ältesten Schlosses im Ostallgäu, das erst 1937 gebaut und als Dienstwohnung genutzt wurde, ist dieses Kleinod entstanden.

Der Hopferauer Bürgermeister Gregor Bayrhof ist begeistert vom Schlossgarten-Café und mit ihm auch viele Hopferauer. Es ist ein Ort, der Ruhe ausstrahlt, ein Ort, an dem man aber auch die Seele ein wenig baumeln lassen kann. Im Schlossgarten sind Bänke aufgestellt, wo man sich zurück ziehen kann um zu reden, ein Buch zu lesen oder einfach nur allein zu sein und zu genießen. Denn in der Mitte der Bänke ist ein kleiner weißer Tisch integriert, den man hochklappen kann um dort seinen Kaffee, ein Glas Wein, Prosecco oder sein kühles Bier zu genießen. „Essen können wir im Schlossgarten-Café nicht servieren“, erklärt Hotelleiter Georg Kirchgässner. Das ist aber nicht notwendig, denn zum Essen gibt es das schöne Schlossrestaurant und den Biergarten, von dem man auf die schöne Einfahrtsallee des Schlosses blickt.

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Die Naturparkwirte verwandeln landwirtschaftliche Produkte in ein kulinarisches Erlebnis PDF E-Mail

Wenn die Liebe zum Naturpark durch den Magen geht

Reutte/Lechtal.    Die Naturparkregion Lechtal-Reutte zeichnet sich nicht nur durch die Wildflusslandschaft am Lech aus. Die Attraktivität dieser Region wird zu einem hohen Anteil durch die von bäuerlicher Hand gepflegte Kulturlandschaft bestimmt. Und hier gilt: Das Wort „Genuss“ verbindet die bäuerlichen Produkte mit der Landschaft, aus der sie kommen.

Natur- und Kulturlandschaft in der Naturparkregion laden dazu ein, sich genussvoll per Fahrrad oder zu Fuß zu bewegen, sei es am Lechradweg oder entlang der zahlreichen Wanderwege. Und wer sich bewegt und dabei viele Kalorien verbrennt, darf es sich auch wieder herzhaft schmecken lassen.

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Ein Potpourri guten Geschmacks PDF E-Mail

Gutshof zum Schluxen: Ein kulinarisches Haus mit interessanten Veranstaltungen

Pinswang. Gut essen, sich dabei wohl fühlen, die Natur genießen und Kultur erleben: im Gutshof zum Schluxen ist das möglich. Mit dem neuen und sehr ansprechenden Konzept hat Familie Kühbacher etwas belebt, was schon lange gewünscht war. Hier können sich nun Jung und Alt zum Tanzen treffen oder zum gemeinsamen Meditieren. Wer gerne lacht, ist zu den kulinarischen Kabarett-abenden herzlich eingeladen. Das Potpourri an geschmackvoller Unterhaltung ist so vielfältig, wie die Gäste des Gutshofes.

Der „Gutshof zum Schluxen" ist als Ausflugsziel längst ein Geheimtipp für die Menschen im Außerfern und Allgäu. Das Anwesen erhielt seinen Namen vor 150 Jahren von seinem ersten Besitzer „Schlux".

Seit Oktober 2009 führen Karin und Manfred Kühbacher den geschichtsträchtigen Gutshof, zu dem ein Reitstall, eine Reitschule mit Streichelzoo, ein Kinderspielplatz, eine großzügige Sonnenterrasse und fünf Hektar Kulturgrund gehören. Vieles hat sich seitdem verändert.

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Umbauten im Haus Hopfensee abgeschlossen PDF E-Mail

Hopfen. Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu und überall beginnt die besinnliche Vorweihnachtszeit. Es ist die sogenannte staade Zeit, die ruhige Zeit. Nicht so im Haus Hopfensee. In den vergangen Wochen hat Inhaber Uli Pickl umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt, um das Haus für die kommenden Jahre zu rüsten.

Uli Pickl ist bereits seit 15 Jahren Pächter des Hauses Hopfensee. Im Zuge der anstehenden Pachtverlängerung hat er sich nun kurzerhand entschlossen, das Haus in einigen grundlegenden Punkten zu modernisieren. So sorgt ein neues Kassensystem für kürzere Wartezeiten bei den Gästen des Restaurants. Bestellungen werden fortan digital aufgenommen und direkt an die Küche weitergeleitet, was eine schnellere Bearbeitung der Bestellungen gewährleistet. Die Theke wurde zusammen mit der kompletten Kühlanlage des Hauses modernisiert, denn die alte Kühlverbundanlage war ökologisch kaum noch tragbar. Zu hohe Stromkosten mussten umgehend abgefedert werden, indem die bestehende Anlage modernisiert wurde. Ein neuer Kaffeevollautomat erfüllt zukünftig jeden Wunsch der Liebhaber des schwarzen Getränks. Auch die Räumlichkeiten des beliebten Veranstaltungshauses blieben nicht unangetastet. Der gemütliche Hopfenkeller wurde komplett umgestaltet. Die Renovierung erfolgte im Zuge von Auflagen des Landratsamtes, die neue Fluchtwege für die Vereinsräume im Keller des Hauses Hopfensee vorschreiben. Also wurde eine Trennwand entfernt, die alten abgehängten Decken mussten weichen, und am Ende ist ein neuer heller Raum für bis zu 100 Gäste entstanden. Mit urigem Ambiente und einer rustikalen Einrichtung sollen hier stimmungsvolle Feste gefeiert werden. Eine gemütliche Bar lädt ein zum gemütlichen Plausch mit Freunden und Bekannten. Pünktlich zum Weihnachtsfest soll der Umbau des Hopfenkellers beendet sein.

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„Bei uns gibt es keine Bittsteller“ PDF E-Mail

Im Gespräch mit Tafel-Leiter Jens Müller

Füssen. Mehr als 60 ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren sich für die Tafel. Seit über zwei Jahren versorgt die karitative Einrichtung etwa 170 hilfsbedürftige Personen mit Lebensmitteln. Bislang wurde über die Arbeit der Tafel immer positiv berichtet. Zuletzt gab es allerdings einen negativen Pressebericht, die den Mitarbeitern der Tafel Unfreundlichkeit und schlechte Qualitätskontrolle bei den Lebensmittel vorwirft. Tafel-Kunden würden sich als Abschaum und Bittsteller vorkommen, erzählt ein Kunde, der seinen Namen nicht nennen will. „Wir bekommen Lebensmittel, die keiner mehr will", so der 53-Jährige. Füssen aktuell konfrontierte den Leiter der Füssener Tafel, Jens Müller, mit diesen schwerwiegenden Vorwürfen.

Letztens gab es einigen Trubel um die Tafel beziehungsweise um die Lebensmittel, die dort angeliefert werden. Es wird behauptet, dass diese in keinem verwertbaren Zustand sind. Wie stehen Sie zu den Vorwürfen?

Es sind keine haltbaren Vorwürfe. Eigentlich ist die ganze Situation eher traurig und viele ehrenamtliche Mitarbeiter sind deprimiert über diese Äußerungen. Wir bekommen die Waren gratis und in einem guten Zustand. Der Käufer im Geschäft will sie aber nicht kaufen, weil vielleicht die Cornflakes Packung etwas angerissen oder die Banane ein wenig braun geworden ist. Die meisten Lebensmittel, die wir bekommen, wie zum Beispiel vom Wochenmarkt, sind eine 1a Ware.

Wie funktioniert das mit der Kontrolle der Lebensmittel?

Der Fahrer kommt zum Spender, sortiert grob aus und nimmt nach Möglichkeit alles Gute mit.

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