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2013 Lechaschau
Gesundheit
Weltgesundheitstag 2013- Bluthochdruck PDF E-Mail

Präventiv gegen Hypertonie

Wann und unter welchen Umständen gilt ein Mensch als gesund? Wie definiert man Gesundheit eigentlich und meint Gesundheit nur den physischen Allgemeinzustand des Menschen oder umschließt diese auch die psychische Verfassung? Mit all diesen Fragen beschäftigt sich die sogenannte Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit Hauptsitz in Genf. Die WHO gründete sich bereits im Jahre 1948 als eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, mit der Intention, allen Völkern und Menschen der Erde zu einem bestmöglichen Gesundheitszustand zu verhelfen. Seither findet jährlich am 7. April der Weltgesundheitstag statt, um an die Gründung der Institution zu erinnern und um ein bestimmtes gesundheitliches Problem unserer Gesellschaft weltöffentlich zu thematisieren. Dieses soll dann in das Bewusstsein der Menschen rücken, um so spezifisch zu informieren und aufzuklären. Auch dieses Jahr wählte die WHO ein relevantes Thema als Motto des Weltgesundheitstag 2013, den Bluthochdruck.

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Spezialpraxis für Beinamputierte PDF E-Mail

„Die Gehschule“

Am 3. Oktober des vergangenen Jahres war es soweit, ein langgehegter Traum ist in Erfüllung gegangen: Iris Heyen hat ihre Praxis für Physiotherapie und ambulante Gehschule für Beinamputierte in Roßhaupten eröffnet. Damit gibt es nun für beinamputierte Menschen (jährlich kommen circa 40.000 neue Patienten dazu), neben der üblichen, klassischen Physiotherapie eine neuartige Möglichkeit, das Gehen mit einer Prothese unter fachmännischer Anleitung ambulant zu erlernen und zu verbessern. Betreut werden Menschen, die durch Krankheit oder Unfall ein Bein oder Teile eines Beines verloren haben.

Dies geschieht auf mehrfache Weise: Zum einen in den eigenen, hellen und freundlichen gestalteten Praxisräumen mit Blick auf die herrliche Bergkulisse der Bergwelt um Füssen und zum anderen mit einem vielseitigen und modern ausgestatteten Geräteparcours. Dort findet Gehtraining mit und ohne Hilfsmittel statt, wird das Gleichgewicht geschult und die Geschicklichkeit trainiert. Alles, was den Umgang mit der Prothese erleichtern und verbessern kann.  Aber auch ebenso im eigens gestalteten Außenbereich, sowie in der attraktiven Umgebung Roßhauptens findet die Betreuung statt. Im Sommer wie auch im Winter wird die Umgebung reichlich genutzt, sei es beim intensiven und nicht gerade einfachen Training vom Treppensteigen in der Pöllatschlucht mit Abstecher zur Marienbrücke und dem wohlverdienten Blick auf Schloss Neuschwanstein oder bei einem Ausflug auf den Tegelberg. Auch Funktionstraining für den Alltag ist angesagt. Die Patienten werden angeleitet und betreut bei Arbeiten in Haushalt und Garten, beim Radfahren (auf Wunsch mit E-Bike), ja sogar Skilanglauf, Alpin-Ski oder Schneeschuhgehen sind keine Seltenheit auf der Tagesordnung.

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Progesteron für mehr Wohlfühlgefühl PDF E-Mail

Bioidentische Hormone für die Gesundheit

Noch immer wird die Funktion von Hormonen in unserem Körper unterschätzt und dabei spielen sie eine große Rolle für unsere Gesundheit. Sie lassen uns wachsen, machen uns glücklich oder traurig, beeinflussen unseren Kontakt zu anderen Menschen und der Umwelt, aber sie können uns auch krank machen. E.H. Starling gab diesen winzigen Molekülen den Namen „Hormon“, was aus dem griechischen so viel bedeutet wie „ich treibe an“ oder „ich bewege“.

Wenn Wechseljahre bei den Frauen und Männern auftreten, Angstzustände zunehmen, sich Symptome wie Depression einstellen oder AD(H)S, Osteoporose, Burn-Out oder Fibriomalgie diagnostiziert werden, sind es oft die Hormone, die das Chaos in unserem Körper anstellen. „Obwohl Hormonstörungen bei den Patienten in den letzten Jahren stark zugenommen haben, bleiben diese meist unerkannt“, weiß Anneliese Hummel aus ihrer Praxis. Die Heilpraktikerin und Körpertherapeutin aus Grän, die ihren Master in komplementärer Medizin und Psychosozialen Gesundheitsförderung hat, behandelt diese Symptome mit bioidentischen Hormonen. „Die Wirkung ist sehr effektiv und auch  gesundheitsfördernd“, erklärt Anneliese Hummel.
 

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Im Luxus baden PDF E-Mail

Königliche Kristall-Therme Schwangau

Schon König Ludwig II. erwählte für sein Schloss Neuschwanstein die schönste Gegend Bayerns. Mit Panoramablick auf die Königsschlösser wurde im Jahr 2000 die Kristalltherme in Schwangau eröffnet. Von jedem Bereich aus kann man einen Blick auf die weltweit bekannten Schlösser erhaschen. Doch nicht nur der atemberaubende Ausblick lockt jährlich über 300.000 Besucher in die Therme. Der Badegast erlebt hier königliches Ambiente als Fortsetzung der Badeträume des Märchenkönigs. Die Betreiber der Therme, die Kristallbäder-Gruppe, die deutschlandweit insgesamt 12 Thermen betreibt, haben aus König Ludwigs Schlössern Höhepunkte der Gestaltung übernommen und eine Therme modernster und höchster Badekultur geschaffen. Fünfzehn Tonnen Edel- und Halbedelsteine verzieren nach der Heilslehre der Weltheiligen Hildegard von Bingen die Thermen- und Saunalandschaft. Wertvolle Materialien wie Marmor, Granit und fantasievolle Mosaike unterstreichen das harmonische Bild, das den Gast bereits beim Betreten der Therme empfängt.

Doch steht in der Thermenwelt in erster Linie die Gesundheit der Badegäste im Mittelpunkt. Die Weltheilige Hildegard von Bingen und deren Heilslehre prägen die Therme in vielen Bereichen. Große Kunstwerke aus Edelsteinen vereinen gekonnt die Lehre der Hildegard von Bingen mit den Lieblingstieren des Bayerischen Märchenkönigs, dem Schwan und dem Pfau, die vielerorts anzutreffen sind. Ergänzt wird das königliche Ambiente durch die zahlreichen Wandbemalungen des Malers Wolfgang Mock und die zahlreichen liebevollen Details in der Ausgestaltung der Räumlichkeiten.

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Das neue Herzzentrum Füssen-Ausserfern PDF E-Mail

„Zeit ist Leben“

Füssen.    Das Ziel, lebensrettende Maßnahmen schneller einzuleiten ist nach über dreijähriger Vorbereitungszeit erreicht. Das neue „Herzinfarkt-Netzwerk Königswinkel - Ausserfern hat am Donnerstag, 8. November seinen Betrieb aufgenommen. Sinn und Zweck dieser wohl einmaligen deutsch-österreichischen Zusammenarbeit ist, den Infarktpatienten bestmögliche und auch schnellste Versorgung zu bieten.   

Die Feuertaufe wurde bereits am Vortag bestanden, als ein Notfallpatient vom Dürrenberg  nach einer dramatischen Rettungsaktion mit dem Hubschrauber  im neuen Herzzentrum schnell und erfolgreich behandelt werden konnte. Auch schier unüberwindbar erscheinende Hindernisse konnten nach viel Arbeit in dreijähriger Vorbereitungsphase ausgeräumt werden, ein langer, teils steiniger Weg ist damit zu Ende gegangen. Durch diese einmalige, grenzüberschreitende, deutsch - österreichische  Kooperation ist dieser besondere Service ab sofort an 365 Tagen rund um die Uhr durch ein erfahrenes Team von Interventionalisten gewährleistet. Im Kuppelsaal der Füssener Klinik wurden zum Zwecke ärztlicher Weiterbildung in Fachvorträgen von Dr. Martin Hinterseer, Dr. Andreas König, Dr. Eugen Ladner, Dr. Jochen Korgitta und Dr. Gertrud Beck die Mitglieder des Herzkatheter-Teams, aber auch zahlreiche Gäste über das neue Projekt umfassend in Kenntnis gesetzt. Besonders die Vernetzung ist für diese  Rettungsmaßnamen von enormer Bedeutung, gerade weil es bei allen Infarktnotfällen buchstäblich um jede Minute gehen kann. Je früher die Sofortversorgung erfolgt, umso größer sind die Überlebenschancen für die Patienten. Optimal wäre eine Intervention in den ersten 90 Minuten. Ein immens wichtiger Faktor ist daneben die frühzeitige Erkennung der oftmals von vielen Betroffenen nicht immer eindeutig zu identifizierenden  Symptome, weshalb immer mehr auch größten Wert auf die vorbeugende Aufklärung der Bevölkerung gelegt wird. Die offizielle Eröffnung des Herzzentrums Füssen-Ausserfern ist am 4. Dezember. Schirmherr auf der deutschen Seite ist Dr. Theo Waigl.

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Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren haben eine neue Führung PDF E-Mail

Die Führungsfrage bei den Kliniken Ostallgäu – Kaufbeuren ist geklärt und entschieden: Der Verwaltungsrat hat Dr. Philipp Ostwald einstimmig zum Vorstand bestellt. Wie der Verwaltungsrats Vorsitzende und Landrat Johann Fleschhut berichtet, ist der vorverhandelte Vertrag mit dem Beschluss des Verwaltungsrates gültig. Beginn der Tätigkeit von Dr. Ostwald ist der 1. Januar 2013. Fleschhut: „Mit Dr. Ostwald haben wir einen sehr qualifizierten und erfahrenen Vorstand mit hoher Sozialkompetenz gefunden, der mit großer Motivation an eine sicher nicht leichte Aufgabe herangehen wird!“

Marktoberdorf. Der 46-jährige Münchner arbeitete nach Abschluss seines Medizinstudiums mehrere Jahre im klinischen Bereich, u.a. als Funktionsoberarzt an der Klinik für Anästhesiologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Danach wechselte er in eine weltweit tätige Unternehmensberatung und führte mehrere Kliniken in privater Trägerschaft. 2005 übernahm Dr. Ostwald eine defizitäre kommunale Klinik, die er durch nachhaltige wirtschaftliche Maßnahmen und einen Ausbau des medizinischen Angebotes innerhalb von zwei Jahren erfolgreich sanierte. Seit 2009 ist Ostwald Vorstandsmitglied einer Universitätsklinik.

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Geriatrische Reha wechselt von Füssen nach Obergünzburg PDF E-Mail

Der Verwaltungsrat der Kliniken Ostallgäu - Kaufbeuren hat eine weitere wichtige Entscheidung zur Umstrukturierung getroffen: Anfang 2013 wird die Geriatrische Rehabilitation aus der Klinik Füssen in die Klinik Obergünzburg verlagert. Die Vorbereitungen hinsichtlich der personellen Planung und geringer baulicher Anpassungen in Obergünzburg laufen bereits. Verwaltungsratsvorsitzender Johann Fleschhut erklärt: „Damit kann der notwendige Bau in der Klinik Füssen plangemäß beginnen und die Geriatrie stärkt gleichzeitig unser Haus in Obergünzburg!“

Füssen.   Fleschhut hat Mitte Oktober die Baumaßnahme für Füssen nach den planerischen Vorbereitungen freigegeben. Die vorhandenen 25 geriatrischen Rehabetten sollen dem allgemeinen Pflegebetrieb des Krankenhauses zugeordnet werden, um während der Baumaßnahme einen „aufwändigen Interimsbau, der eine siebenstellige Summe kosten würde“, zu vermeiden.

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60 Jahre THW-Füssen PDF E-Mail

Füssen.    Das Technische Hilfswerk oder kurz THW ist eine Zivil- und Katastrophenschutzorganisation, bestehend aus ca. 80.000, größtenteils ehrenamtlichen Mitgliedern. All diese Menschen haben sich dazu entschlossen, um in der Not professionelle und kompetente Hilfe leisten zu können. Grundlage für die hohe Kompetenz sind gut ausgebildete Spezialisten und modernes Einsatzgerät. Mit dieser Basis passen sich die Helfer und Helferinnen immer flexibel den sich gebenden Gefahrenlagen an, egal ob in Deutschland oder in der ganzen Welt.

Vor sechzig Jahren wurde genau solch eine Organisation in Füssen gegründet, die damals aus gerade einmal acht Personen bestand. Ende der 50er Jahre zog die Ortsverband in ihre erste Unterkunft mit eigener Garage. Diese befand sich bei der ehemaligen Zimmerei Schmid in der Von-Freyberg-Straße.  Auf moderne Gerätschaften mussten sie damals verzichten. Statt Gerätekraftwagen und Beleuchtungsfahrzeug mussten Schubkarren, Schaufel und ein paar Seile herhalten. Erst 1965 konnte man auf ein motorisiertes Rettungsfahrzeug zurückgreifen, einen alten Hanomag. Im weiteren Verlauf zog man dann 1975 in den städtischen Bauhof, in welchem man 25 Jahre verweilte. Die Stadt hat jedoch Eigenbedarf angemeldet, woraufhin man eine neue Unterkunft benötigte. Als im Jahre 1999 der erste Spatenstich für die neue Liegenschaft gesetzt wurde, ging alles ganz schnell, denn ein Jahr darauf konnte man schon einziehen. Im Laufe der Jahre stieg die Mitgliederzahl auf ein Maximum von ca. 100 Mitgliedern an. Inzwischen sind es jedoch „nur“ noch 40 Aktive. Des Weiteren wurde der Fuhrpark auf sieben Fahrzeuge erweitert. Nun ist man im Besitz von unter anderem zwei Gerätekraftwagen, einem Mannschaftstransportwagen und Beleuchtungsfahrzeugen, einem Kipper mit Ladekran, sowie diversen Anhängern.

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Für das Gute am Menschen: „Casa Veda“ und „Reoasis“ PDF E-Mail

Brunnengasse 21, die neue Adresse für Körper – Geist – Seele

Füssen.   Gemeinsam einen zu Weg finden ist nicht immer einfach. Es muss stimmig sein, man muss das Gleiche wollen und sich vor allem gut verstehen. Diese Komponenten vereinen Anke und Roberto Dego sowie Margit Wimmer, die zusammen ihren Kunden etwas ganz Besonderes bieten: Eine entspannte Atmosphäre, körperliches und geistiges Wohlbefinden und nette Menschen, die ihren Beruf nicht nur verstehen, sondern auch lieben.

Mitten in der Füssener Altstadt, genauer gesagt in der Brunnengasse 21, ist Margit Wimmer mit ihrer
„Reoasis“, einem Ort der Stille, Meditation und Energie, zu Hause. Es hört sich keineswegs esoterisch an, wenn die studierte Sozialpädagogin von heilender Energie und Stille spricht – vorausgesetzt, man lernt sie kennen. Denn die 51-Jährige steht mit beiden Beinen im Leben. Vielleicht ist es gerade das Erdverbundene und die jahrelange Zusammenarbeit mit Senioren, die sie sehr sensibel für die Belange anderer Menschen macht. „Anhalten und zur Ruhe kommen ist sicher eine große Herausforderung in unserer hektischen Zeit. Aber: Rückbindung zur inneren Stille ist wesentlich, um den Kontakt zu sich selbst nicht zu verlieren. Nur das Gewahrsein von Stille und Weite in sich selbst lässt den Verstand zur Ruhe kommen und führt dadurch in tiefen Frieden und grundlose Freude im Gegenwärtigsein“. Anfangs, so erzählt Margit Wimmer, wird die Stille von manchen als unangenehm empfunden. Die Stille zuzulassen lernen die Teilnehmer unter anderem in ihren Meditationsseminaren, die in einem schönen und hellen Meditations- und Seminarraum mit sichtbaren alten Dachbalken und einem traumhaften Ausblick über die Dächer von Füssen und zum „Hohen Schloss“ stattfinden. Dass immer mehr Menschen Unterstützung und Rat bei körperlichen und geistig-seelischen Problemen auf einer sehr natürlichen Ebene suchen, ist nichts Außergewöhnliches. „Die meisten Menschen wollen Individualität und dass man sich Zeit für sie nimmt“, berichtet Margit Wimmer, die Gespräche und energetische Behandlungen einen Stock tiefer in ihrer Wohnung durchführt. Hier wird der Klient durch ihre Gabe des Handauflegens und die tiefe, innere Stille auf seinem persönlichen Lebensweg unterstützt. Danach gibt es die Möglichkeit, im „Casa Veda“ die hervorragende Küche von Roberto Dego zu genießen.

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25 Jahre Kompetenz und Erfahrung PDF E-Mail

Therapiezentrum Füssen

Füssen.    Mit dem Einstieg von Klaus Brutscher in die Gemeinschaftspraxis Fritsch und Brutscher im Sparkassengebäude kann das Therapiezentrum Füssen sein Angebot erneut ausweiten. Durch eine fünfjährige Osteopathieausbildung mit  Abschluss 2009 bringt Klaus Brutscher eine langjährige Erfahrung mit ins Therapiezentrum ein. Die Osteopathie ist ein ganzheitlicher Therapieansatz, der immer häufiger von den gesetzlichen Kankenkassen anerkannt und bezahlt wird. Eine weitere Neuerung von Klaus Brutscher und Harald Fritsch ist die Therapie einer craniomanibulären Dysfunktion, dass heißt eine Störung im Kiefergelenk, die Probleme auslösen kann im Bereich der Halswirbelsäule, Schulter oder Nacken.

Verbesserte Praxisstruktur

Durch eine räumliche Veränderung sind die Therapieräume und das David-Rückenzentrum jetzt auf einer Ebene, was den Beiden Fritsch und Brutscher und dem gesamten Team ein effektives und kontrolliertes Training der Patienten ermöglicht.  Des Weiteren ist das Therapiezentrum Füssen Kooperationspartner des Olympiastützpunktes München.

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Die Sanierung der Klinik Füssen startet im Frühjahr 2013 PDF E-Mail
Kaufbeuren.   „Die Planung ist endabgestimmt, ich habe die Ausführungsvorbereitungen frei gegeben, der Baubeginn wird im Frühjahr 2013 sein“, fasste Verwaltungsratsvorsitzender Johann Fleschhut die positiven Entwicklungen zur Sanierung der Klinik Füssen zusammen. Der Verwaltungsrat hat die Entscheidung an Fleschhut übertragen. Die Kosten bleiben wie ursprünglich geplant bei knapp unter 16 Mio. €, die staatliche Förderung beläuft sich auf ca. 6,7 Mio. €. Die Bauzeit beträgt ca. 2,5 Jahre. In der nächsten Verwaltungsratssitzung wird ein Vorschlag zur Verlegung der Geriatrie vorgelegt.

„Am 1.Oktober wurden vom Vorstand, von den Architekten und dem Projektsteuerer die abgestimmten Planungen in der Klinik Füssen erläutert und diskutiert“, so Fleschhut. Mit einer Übertragung der Entscheidungskompetenz auf ihn sollte Zeit gewonnen werden und vor der nächsten Verwaltungsratssitzung grünes Licht gegeben werden können. Ausgeführt werden der Neubau des Pflegeteils mit 2 Stationen von jeweils 41 Betten, und Verbesserungen im Intensivbereich mit 8 Betten. Zwingend sind weitere Brandschutzmaßnahmen und energetische Optimierungen sowie funktionsverbessernde Maßnahmen wie z.B. die Verlegung des Haupteingangs nach Norden. Eine Photovoltaikanlage auf dem neuen Dach bezeichnet der Verwaltungsratsvorsitzende als wünschenswert. Da die Anlage aber erst am Ende der Bauzeit kommen kann, muss die Wirtschaftlichkeit aufgrund veränderter Einspeisevergütung dann aktuell geprüft werden.

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Vorsorgen für den Tod PDF E-Mail

Die Bestattungsverfügung

Füssen.  Laut einer aktuellen Umfrage des Vergleichsportals Bestattungen.de wissen 82 Prozent der Deutschen nicht genau, wer sich im Todesfall um die Bestattung und die Bestattungskosten kümmern muss. Während die Gesetze zwar klare Regelungen vorgeben, bergen sie gleichzeitig großes Konfliktpotential zwischen Angehörigen und Erben.

Laut einer aktuellen Umfrage des Vergleichsportals Bestattungen.de wissen 82 Prozent der Deutschen nicht genau, wer sich im Todesfall um die Bestattung und die Bestattungskosten kümmern muss. Während die Gesetze zwar klare Regelungen vorgeben, bergen sie gleichzeitig großes Konfliktpotential zwischen Angehörigen und Erben.

Nur 18 Prozent der von Bestattungen.de Befragten wissen exakt, wer sich um die Organisation und die Kosten der Bestattung kümmern muss; die große Mehrheit der Deutschen weiß es nicht genau. 11 Prozent der Bundesbürger glauben, dass es keine Regelungen gebe. Dabei sind die Bestattungs- und die Kostentragungspflicht in den Bestattungsgesetzen der Bundesländer verankert.

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5-jähriges Bestehen des Hospizvereins südliches Ostallgäu PDF E-Mail

Füssen.    Vor 5 Jahren, am 18.September 2007, wurde in Füssen ein Verein ins Leben gerufen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat kranke, schwerstkranke und sterbende Menschen auf ihrem letzten Lebensweg zu begleiten. Dieser Verein trägt den Namen, „Hospiz südliches Ostallgäu“. Ein Verein, bestehend aus 24 aktiven ehrenamtlichen Sterbebegleitern und 190 Mitgliedern, welche zuständig sind für den gesamten Altlandkreis Füssen.

Das Wort Hospiz ist abgeleitet von dem lateinischen Wort „hospitum“ und bedeutet übersetzt „Herberge“ und genau das wollen die Vorsitzende Brigitte Engelhard-Lechner und ihre Helfer den Menschen bieten. Sie wollen Wegbegleiter sein und alles dafür tun, damit dem Menschen bis zuletzt eine möglichst hohe Lebensqualität erhalten bleibt. Dies beinhaltet die liebevolle Begleitung der Menschen, die Achtung der individuellen Probleme bis hin zu Gesprächen mit den Hinterbliebenen.

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Erneut zertifiziert: Therapiezentrum Eggensberger PDF E-Mail

Die Kurklinik Eggensberger in Hopfen am See hat die BAR-Anerkennung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation erhalten. Zwei Unabhängige Prüfer der Cert IQ GmbH untersuchten die Einrichtung und das Qualitätsmanagement-System. Das Ergebnis: Die Normen der ISO 9001:2008 sowie die BAR-Anerkennung rehaspect ® werden erfüllt. Bis 2015 ist das Zertifikat gültig. In der Zwischenzeit werden jährliche Überwachungsaudit sowie interne Audits durchgeführt. Eggensberger hat darin Erfahrung. Denn bereits 2006 hat sich das Therapiezentrum freiwillig zertifizieren lassen. Damit war Eggensberger dem Gesetzgeber sechs Jahre voraus. Erst ab 1. Oktober 2012 müssen Rehabilitationseinrichtungen ein spezifisches Qualitätsmanagement nachweisen.

„Wir haben uns schon früh mit dem Thema Qualität bei der Versorgung unserer Patienten  beschäftigt und bereits 2006 unser Therapiezentrum zertifizieren können“, sagt der Hotelier, Sozialwirt und ausgebildete Physiotherapeut Andreas Eggensberger. Inzwischen dürfen Rehabilitationsträger nur noch zertifizierte Einrichtungen belegen. Diese haben bis zum 1. Oktober Zeit, ein anerkanntes, und von unabhängiger Seite geprüftes Zertifikat vorzulegen.

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Versorgung gesichert für Herzinfarktpatienten PDF E-Mail

Füssen.    Seit Anfang Mai 2012 ist Dr. Andreas König als kardiologischer Oberarzt am Krankenhaus Füssen tätig. Mit dem erfahrenen Mediziner und begeisterten Wahl-Allgäuer gewinnt Füssen eine solide Basis in der kardiologischen Betreuung und Notfallmedizin. Mit der Einrichtung eines Linksherzkathetermessplatzes im ehemaligen Bereich der physikalischen Medizin ab September ist die zeit –und ortsnahe Versorgung von beispielsweise Herzinfarktpatienten gewährleistet. „In der Kardiologie gilt, Zeit ist gleich Herzmuskel, das heißt, je schneller die medizinische Versorgung des Patienten gegeben ist, desto besser sind die Heilungschancen nach einem Infarkt. Ich freue mich sehr, dass dies bald in Füssen möglich ist“, meint Dr. Andreas König lächelnd.

Dass er Mediziner werden wollte, stand für ihn schon immer fest. Die Kombination von Medizin und umfangreichen Therapiemöglichkeiten mit moderner Technik verschlug den Arzt in die Herzmedizin. Nach 15 Jahren, zuletzt als Oberarzt der Notaufnahme und der kardiologischen Ambulanz am Innenstadtklinikum in München, ist sein neuer Arbeitsplatz in Füssen für Dr. Andreas König eine Herausforderung. Eine moderne Patientenversorgung auf hohem medizinischen Niveau will er den zukünftigen Patienten bieten. Seine besonderen Interessen liegen in der Herzkathetermedizin für Notfälle und Diagnostik. Die intrakoronare Funktionsanalyse und Bildgebung  (Ultraschalluntersuchungen) sind wesentliche Bestandteile der erweiterten Kardiologie. „Der neue Messplatz wird durch einen neuen GE-Herzkatheter hochmodern und kann sich durchaus mit großen Kliniken messen“, sagt Dr. Andreas König begeistert. Hier können die Patienten sicher sein, eine adäquate und umfassende Versorgung  zu haben.

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Depression – die seelische Volkskrankheit PDF E-Mail

Wenn Traurigkeit krank macht

Traurigkeit und Schwermut sind so alt wie die Menschheit selbst. Man kennt Schilderungen von Depressionen aus dem Alten Testament, von antiken Philosophen und Ärzten, von Überlieferungen aus dem Mittelalter über die Neuzeit bis heute. Wir sind traurig, wenn ein geliebter Mensch von uns geht, wenn wir verletzt werden, uns etwas Traumatisches zustößt oder wenn wir etwas lieb Gewonnenes verloren haben. Manchmal entwickelt sich aus diesem Gefühlsbild unter bestimmten Voraussetzungen eine chronische Krankheit. Die Zahl der Depressionen hat vor allem in den letzten Jahren subjektiv zugenommen, was auch der Tatsache geschuldet ist, dass das Krankheitsbild immer besser erforscht wurde und damit die Erkennungsrate einer Depression sukzessiv anstieg. Heute sind viele verschiedene Formen der Depression bekannt. Die Krankheit kann praktisch jeden treffen – niemand ist davor immun. Sogar Kleinkinder und Babys können betroffen sein. Auch weiß man, dass bei Männern eine Depression oft anders aussieht als bei Frauen und Jugendlichen.

Depressionen sind einem zeit- und gesellschaftsbedingten Wandel unterworfen, was Häufigkeit, Beschwerdebild, Ursache und Verlauf angeht. Glücklicherweise haben sich auch die therapeutischen Möglichkeiten verbessert, von Psychotherapie, über soziotherapeutische Hilfen und Korrekturen bis hin zu nicht-medikamentösen Behandlungsmaßnahmen. Zur Mitte des letzten Jahrhunderts setzte man bei der Behandlung von Depressionen vor allem auf Psychopharmaka, insbesondere die stimmungsaufhellenden Antidepressiva.

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Wasser ist nicht gleich Wasser ... das Lebenselixier aus den Bergen PDF E-Mail

Roßhaupten.    Wasser ist ein ganz besonderer Stoff. Der Ursprung aller Lebewesen auf unserem Planeten befindet sich im Wasser. Es ist das Lebenselixier für alle Tiere, Pflanzen und Menschen dieser Erde. Ein Großteil der Erde ist mit Wasser bedeckt, selbst in den Weiten des Universums und auf fremden Planeten scheint Wasser vorzukommen. Der menschliche Körper besteht zu über 70% aus Wasser, daher führt ein Mangel an Wasser zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen im Körper. Es kann zu Schwindelgefühl, Durchblutungsstörungen, Erbrechen und Muskelkrämpfen führen, da die Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Näherstoffen beeinträchtigt ist.

Doch nicht nur zu wenig Wasser,  sondern auch die Aufnahme von verunreinigtem, beziehungsweise qualitativ minderwertigem Trinkwasser kann zu gesundheitlichen Schäden führen. So wurden in vielen Trinkwässern und auch Mineralwässern für den Körper giftige Schwermetalle wie Uran festgestellt, welche vor allem für Nieren, Knochen und Blut schädigend sind. Besonders gefährdet sind dabei Säuglinge und Kleinkinder, deren Nierenfunktionen noch nicht vollständig ausgeprägt sind und sich das Schwermetall im noch wachsendem Knochengewebe erheblich stärker anreichern kann. Daher wurde für Mineralwässer zur Zubereitung von Säuglingsnahrung im November 2006 ein Grenzwert von maximal zwei Mikrogramm pro Liter festgelegt. Einen Grenzwert für Mineralwässer für den allgemeinen Bedarf gibt es bis dato jedoch nicht.

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Abteilung für Psychosomatik an der Fachklinik Enzensberg PDF E-Mail

Körper, Geist und Seele in Einklang bringen

Hopfen am See.    Die Fachklinik Enzensberg ist das Stammhaus der m&i-Klinikgruppe Enzensberg. Sie bildet das Dach eines privatwirtschaftlichen Unternehmens, zu dem fachübergreifend ausgerichtete Fachkliniken und Gesundheitszentren an insgesamt zehn Standorten in Deutschland gehören. Seit über 25 Jahren stellt sich die Klinik den Herausforderungen in der stationären und ambulanten medizinischen Rehabilitation und der konservativen Akutmedizin. Im April 2009 entstand mit der Abteilung für Psychosomatik ein neues eigenständiges Angebot. Dr. Klaus Klimczyk, Chefarzt des Interdisziplinären Schmerzzentrums der Fachklinik Enzensberg, erkannte damals den Bedarf für diese besondere Form der Rehabilitation. So kam Frau Dr. Astrid Werner vor drei Jahren als leitende Ärztin der Psychosomatik an die Fachklinik Enzensberg.

Psychosomatische Erkrankungen gehören mit zu den häufigsten Erkrankungen. Man geht davon aus, dass etwa 20 bis 30 Prozent der stationären Patienten in Krankenhäusern seelische Folge- bzw. Begleiterkrankungen bei körperlichen Erkrankungen aufweisen und etwa ebenso viele Patienten einer hausärztlichen Praxis unter Somatoformen Störungen leiden. Vor diesem Hintergrund hat Frau Dr. Werner mit ihrem Team die Abteilung für Psychosomatik der Fachklinik Enzensberg aufgebaut. Die Abteilung bietet Behandlungsprogramme für Menschen mit Depressionen, Angsterkrankungen  und chronischen Schmerzen an. Neben diesen Hauptindikationen werden auch Patienten mit Anpassungsstörungen, Psychotraumata und Burnout-Symptomatik behandelt.

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„Betreutes Wohnen“ oder die Frage, was tun im Alter? PDF E-Mail

Von Unabhängigkeit, sozialen Kontakten und Sicherheit

Füssen.   Viele Menschen machen sich ab einem bestimmten Alter Gedanken, wie sie im Alter bestens versorgt werden können ohne jemandem zur Last zu fallen. Oft wohnen die Kinder an einem anderen Ort, sind ganztägig berufstätig oder haben nicht die Möglichkeit, sich um die Eltern zu kümmern. Man möchte doch seine Unabhängigkeit behalten und dennoch gut umsorgt werden, wenn es nötig ist.

Das Betreute Wohnen ist eine moderne Art des Seniorenwohnens, das immer mehr in den Fokus rückt. Seit 1997 gibt es das Betreute Wohnen auch in Füssen, welches von der Katholisch-Evangelischen Sozialstation angeboten wird. Ein Vorzeigeobjekt, das nicht nur Bewohner aus der Region in Anspruch nehmen sondern auch Mieter und Eigentümer aus dem gesamten Bundesgebiet nach Füssen kommen lässt.

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Das neue Seniorenzentrum St. Martin in Füssen PDF E-Mail

Eine große Wohngemeinschaft

Füssen.    Hell und freundlich präsentiert sich nun das Seniorenzentrum St. Martin in Füssen. Vier Hausgemeinschaften mit je einer gemeinsamen Küche, einem Rückzugsbereich und einem großen offenen Wohnzimmer stehen den Bewohnern zur Verfügung. Es ist ein Wohnen mit Komfort, nicht zu vergleichen mit dem alten Haus, das in Kürze abgerissen wird.

Das moderne Gebäude, konzipiert auf das Wohlbefinden seiner Bewohner, ermöglicht nun eine bessere, individuelle Lebensführung. Eine Wohngruppe und vier Hausgemeinschaften fördern die Individualität jedes Einzelnen. So können die Pflegekräfte flexibel auf die sich verändernden Bedürfnisse der Bewohner und ihrer Pflegestrukturen eingehen. Gemeinsames Kochen und Essen stärken und fördern zusätzlich die sozialen Kontakte. Zwei Hausgemeinschaften sind im kognitiven Wohnbereich untergebracht. Bewohner, die sich zum Teil noch selbst versorgen können.

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Großer Einsatz von ehrenamtlichen Helfern PDF E-Mail

Füssen.   Es ist Samstagvormittag. An der Lechhalde steht ein großes Einsatzfahrzeug des Roten Kreuzes. Es herrscht geschäftiges Treiben. Es ist der große Tag des Umzuges in das neue Pflegezentrum St. Martin in Füssen-West. Insgesamt vier Einsatzleitwagen sind präsent.

71 Einsatzkräfte aus Kaufbeuren, Marktoberdorf, Füssen, Buchloe, Obergünzburg und Pfronten sind an diesem Tag da, um die Bewohner aus dem Bürgerspital und dem Pflegeheim St. Martin in das neue Pflegezentrum St. Martin in Füssen-West  zu geleiten. Kartons, vollbepackt mit persönlichen Sachen der Heimbewohner, Möbel und vieles andere mehr werden systematisch nach Füssen-West gebracht. „Es ist eine große Sache. Wir haben das Glück, dass die organisatorische Struktur eine gute Übung, für einen Lehrgang ist, der gerade in Pfronten stattfindet“, erläutert Einsatzleiter Thomas Hollmann. Es ist ein Lehrgang für die I&K, die Informations- und Kommunikationsstellen, welche die Infrastuktur vor Ort unterstützt. Dr. Michael Stemmler, Einsatzleiter für Betreuung und Verpflegung, ist mit seinem Team vor Ort. „Wir sind schon seit zwei Tagen mit den Vorbereitungen beschäftigt. 200 Leute müssen verpflegt werden“. Gekocht wurde in Pfronten. Nudeln mit zweierlei Sauce und Bayerisch Creme.  Außer zehn Bewohnern wurden die restlichen mitbekocht. „Das Material haben wir vom Katastrophenschutz gestellt bekommen. Heute Abend muss alles wieder sauber sein “, so Dr. Stemmler.

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